Genre: Action-Adventure
Publisher: Nintendo
Entwickler: Nintendo
Erschienen in: Japan,US,EU
Erstveröffentlichung: 1991
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Da sitzt man abends nichtsahnend vor dem PC und denkt sich „Warum hole ich nicht das alte SNES wieder aus der Schublade und spiele ein paar Minuten?“. Aber das ist ein Fehler: Nachdem Zelda A Link to the Past im Modulschacht gelandet ist,vergisst man einfach die Zeit. Man versingt wieder vollständig in „Hyrule“,killt Gegner und versucht endlich diese Prinessin Zelda zu befreien. Aus „Minuten“ werden Stunden,Tage,Wochen... Aber warum fesselt dieses Spiel einen so? Was hat es,was heutige Spiele nicht haben?
Ich denke,das wichtigste an diesen Spielen ist einfach die Liebe zum Detail und die Zeit,die die Entwickler früher noch in ein Spiel investierten. Kein Zeitdruck und vorallem gab es früher noch kein „ich-patch-die-bugs-später-raus“ Motto. Außerdem muss man bedenken: für diesen 3. Teil der Serie sind 4 Jahre Entwicklungszeit draufgegangen! Das Spiel war also zu damaligen Zeiten nahezu perfekt und holte alles aus dem System heraus.
The Legend of Zelda A Link to the Past ist der einzige Teil der Zelda Serie für das Super Nintendo Entertaiment System und sogleich auch der letzte. Es ist der dritte Teil der The Legend of Zelda Serie (kurz „TLOZ“). Das Spiel erschien 21 November 1991 in Japan und in Europa am 13 April 1992. Es handelt sich um eines der besten Ableger der Serie - ja,gar um eines der besten Spiele der 16 Bit Ära!
Story
Eines Tages erhält Link einen Hilferuf von Prinzessin Zelda: Ganon (im Form des bösen Zauberers Agahnim) versucht,dass Siegel zu brechen,welches ihn in der Schattenwelt (das ehemalige „Goldene Land“) gefangen hält. Dazu braucht er die Nachfahren der Weisen,die einst das Siegel schufen. Ganon,schließt alle diese Nachfahren in Kristalle ein und verbannt sie in die Schattenwelt. Darunter auch Prinzessin Zelda. Link bricht daraufhin auf,um die Prinzessin aus dem Schloss zu befreien,indem sie zurzeit gefangen gehalten wird. Der Kampf gegen Ganon beginnt.
Gameplay
The Legend of Zelda: A Link to the Past ist ein Action-Adventure.Ihr erkundet die -zur damaligen Zeit- riesige Map,die sich aus der Oberwelt und der Schattenwelt zusammensetzt. Zu Beginn sammelt ihr 3 Amulette,die sich in verschiedenen Dungeons befinden. Die Dungeons sind einfach klasse gemacht: Sie sind durchgehend äußerst kniffilig. Aber das macht den Reiz der Zelda Serie einfach aus.Das Spiel ist nicht linear aufgebaut: Statt von einem Dungeon zum nächsten zu rennen,gibt es zwischendurch auch nette Sachen die das Gameplay auflockern. Es gibt jede Menge Shops,Minispiele und geheime Gänge. Ihr sucht also auch nach neuen Dingen,wie Items,die im Spiel keine Mangelware sind: Es sind sowohl Flaschen,Herzteile und Items. Und ich sage euch: Die findet man nicht in einer halben Stunde. Besonders ist an diesen Spiel ist auch die Spielzeit. Bei vielen Spielen flimmert schon nach 10-12 Stunden der Abspann über den Bildschirm: TLOZ legt dort erst richtig los,denn nun kommt statt der Lichtwelt auch noch die Schattenwelt hinzu. Dort entfaltet sich die Story erst richtig. Schon um das Spiel normal durchzuspielen, benötigt man eine Spielzeit von weit über 35 Stunden, will man wirklich alles entdecken, alle Herzteile Sammeln und alle Items haben, sind gute 50 Stunden drin; beachtlich für ein Singleplayer-Spiel.
Grafik
Die Grafik ist auch heute noch wunderschön: Ihr schaut aus der Vogelperspektive auf Links Handlungen herab,wie auch in den ersten Teilen für das Nintendo Entertaiment System. Die Entickler haben die 4 Jahre Entwicklungszeit wirklich ausgenutzt und lassen sehr viele schöne Details in das Spiel einfließen.
Sound
Der Sound ist wie in jedem Teil der Zelda Serie genial. Wirklich genial. Die Songs entstanden nicht am Computer,sie kommen von einen eigenes Orchester,die die Kompositionen spielten. (Anmerk. Nachdem ich das jetzt auf mehreren Seiten gelesen habe,lasse ich diesen Fakt jetzt zu einer Tatsache werden!) Anschließend wurden die Songs dann digitalisiert und in das Spiel eingebunden. Alle Songs tragen zu einem wirklich Atmosphärischen Spielerlebnis bei. Man ertappt sich oft dabei,wie man die wirklich emotionalen Songs mitsummt. Die Stücke waren damals super und auch heute sind sie es noch – sie sind sogar noch in den neueren Ablegern der Serie wiederzufinden.
Fazit des Autors
Ich könnte hier jetzt noch ewig weiterschwärmen,aber im Endeffekt kommt es ja auf das gleiche hinaus. The Legend of Zelda A Link to the Past zählt einfach zu den besten Spielen des Super Nintendos: Die grandios erzählte Story, wunderbare Grafik und ein Spielumfang, der selbst heutige Spiele noch übertrumpft. Nicht umsonst ging dieses Spiel 4,6 Millionen mal über die Ladentheke.
Wertung:
Grafik: 9
Sound: 10
Spielspaß: 9
(Ich hoffe ihr könnt mir zustimmen,dass dieses Spiel diese Wertung einfach verdient hat!)
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Okay,dann mal her mit eurer Kritik. Mir selbst gefällt zurzeit nicht,wie es inneinader übergeht (z.B. bei den Dungeons). wäre diesbezüglich natürlich froh,wenn ihr mir da ein paar Vorschläge macht. Ich bräcuhte außerdem noch ein paar Screenshots & ja. Schreibt ruhig was,ich beiße nicht...
Es ist nur konstruktive Kritik erwünscht.
MfG





