The Legend of Zelda: A Link to the Past

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The Legend of Zelda: A Link to the Past

Beitrag von Jasy » 20. Dezember 2010, 11:31

Titel: The Legend of Zelda: A Link to the Past
Genre: Action-Adventure
Publisher: Nintendo
Entwickler: Nintendo
Erschienen in: Japan,US,EU
Erstveröffentlichung: 1991

+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+Titelbild+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+


Da sitzt man abends nichtsahnend vor dem PC und denkt sich „Warum hole ich nicht das alte SNES wieder aus der Schublade und spiele ein paar Minuten?“. Aber das ist ein Fehler: Nachdem Zelda A Link to the Past im Modulschacht gelandet ist,vergisst man einfach die Zeit. Man versingt wieder vollständig in „Hyrule“,killt Gegner und versucht endlich diese Prinessin Zelda zu befreien. Aus „Minuten“ werden Stunden,Tage,Wochen... Aber warum fesselt dieses Spiel einen so? Was hat es,was heutige Spiele nicht haben?

Ich denke,das wichtigste an diesen Spielen ist einfach die Liebe zum Detail und die Zeit,die die Entwickler früher noch in ein Spiel investierten. Kein Zeitdruck und vorallem gab es früher noch kein „ich-patch-die-bugs-später-raus“ Motto. Außerdem muss man bedenken: für diesen 3. Teil der Serie sind 4 Jahre Entwicklungszeit draufgegangen! Das Spiel war also zu damaligen Zeiten nahezu perfekt und holte alles aus dem System heraus.

The Legend of Zelda A Link to the Past ist der einzige Teil der Zelda Serie für das Super Nintendo Entertaiment System und sogleich auch der letzte. Es ist der dritte Teil der The Legend of Zelda Serie (kurz „TLOZ“). Das Spiel erschien 21 November 1991 in Japan und in Europa am 13 April 1992. Es handelt sich um eines der besten Ableger der Serie - ja,gar um eines der besten Spiele der 16 Bit Ära!


Story
Eines Tages erhält Link einen Hilferuf von Prinzessin Zelda: Ganon (im Form des bösen Zauberers Agahnim) versucht,dass Siegel zu brechen,welches ihn in der Schattenwelt (das ehemalige „Goldene Land“) gefangen hält. Dazu braucht er die Nachfahren der Weisen,die einst das Siegel schufen. Ganon,schließt alle diese Nachfahren in Kristalle ein und verbannt sie in die Schattenwelt. Darunter auch Prinzessin Zelda. Link bricht daraufhin auf,um die Prinzessin aus dem Schloss zu befreien,indem sie zurzeit gefangen gehalten wird. Der Kampf gegen Ganon beginnt.


Gameplay
The Legend of Zelda: A Link to the Past ist ein Action-Adventure.Ihr erkundet die -zur damaligen Zeit- riesige Map,die sich aus der Oberwelt und der Schattenwelt zusammensetzt. Zu Beginn sammelt ihr 3 Amulette,die sich in verschiedenen Dungeons befinden. Die Dungeons sind einfach klasse gemacht: Sie sind durchgehend äußerst kniffilig. Aber das macht den Reiz der Zelda Serie einfach aus.Das Spiel ist nicht linear aufgebaut: Statt von einem Dungeon zum nächsten zu rennen,gibt es zwischendurch auch nette Sachen die das Gameplay auflockern. Es gibt jede Menge Shops,Minispiele und geheime Gänge. Ihr sucht also auch nach neuen Dingen,wie Items,die im Spiel keine Mangelware sind: Es sind sowohl Flaschen,Herzteile und Items. Und ich sage euch: Die findet man nicht in einer halben Stunde. Besonders ist an diesen Spiel ist auch die Spielzeit. Bei vielen Spielen flimmert schon nach 10-12 Stunden der Abspann über den Bildschirm: TLOZ legt dort erst richtig los,denn nun kommt statt der Lichtwelt auch noch die Schattenwelt hinzu. Dort entfaltet sich die Story erst richtig. Schon um das Spiel normal durchzuspielen, benötigt man eine Spielzeit von weit über 35 Stunden, will man wirklich alles entdecken, alle Herzteile Sammeln und alle Items haben, sind gute 50 Stunden drin; beachtlich für ein Singleplayer-Spiel.


Grafik
Die Grafik ist auch heute noch wunderschön: Ihr schaut aus der Vogelperspektive auf Links Handlungen herab,wie auch in den ersten Teilen für das Nintendo Entertaiment System. Die Entickler haben die 4 Jahre Entwicklungszeit wirklich ausgenutzt und lassen sehr viele schöne Details in das Spiel einfließen.


Sound
Der Sound ist wie in jedem Teil der Zelda Serie genial. Wirklich genial. Die Songs entstanden nicht am Computer,sie kommen von einen eigenes Orchester,die die Kompositionen spielten. (Anmerk. Nachdem ich das jetzt auf mehreren Seiten gelesen habe,lasse ich diesen Fakt jetzt zu einer Tatsache werden!) Anschließend wurden die Songs dann digitalisiert und in das Spiel eingebunden. Alle Songs tragen zu einem wirklich Atmosphärischen Spielerlebnis bei. Man ertappt sich oft dabei,wie man die wirklich emotionalen Songs mitsummt. Die Stücke waren damals super und auch heute sind sie es noch – sie sind sogar noch in den neueren Ablegern der Serie wiederzufinden.

Fazit des Autors
Ich könnte hier jetzt noch ewig weiterschwärmen,aber im Endeffekt kommt es ja auf das gleiche hinaus. The Legend of Zelda A Link to the Past zählt einfach zu den besten Spielen des Super Nintendos: Die grandios erzählte Story, wunderbare Grafik und ein Spielumfang, der selbst heutige Spiele noch übertrumpft. Nicht umsonst ging dieses Spiel 4,6 Millionen mal über die Ladentheke.


Wertung:
Grafik: 9
Sound: 10
Spielspaß: 9

(Ich hoffe ihr könnt mir zustimmen,dass dieses Spiel diese Wertung einfach verdient hat!)

---------------------------------------------------------------------------------

Okay,dann mal her mit eurer Kritik. Mir selbst gefällt zurzeit nicht,wie es inneinader übergeht (z.B. bei den Dungeons). wäre diesbezüglich natürlich froh,wenn ihr mir da ein paar Vorschläge macht. Ich bräcuhte außerdem noch ein paar Screenshots & ja. Schreibt ruhig was,ich beiße nicht... :pieks:

Es ist nur konstruktive Kritik erwünscht.
;) (der Zwinker Smiley wirkt irgedndwie arrogant xD)


MfG
Zuletzt geändert von Jasy am 21. Dezember 2010, 10:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: The Legend of Zelda: A Link to the Past

Beitrag von Battletoad » 20. Dezember 2010, 12:44

So dann versuch ich mich mal an konstruktiver Kritik. ;)

Erstmal sind noch so einige Rechtschreib-/Grammatik-/Tipp- und Satzbaufehler hier und da, das müsste auf jeden Fall nochmal genauer durchgeschaut werden. Dann auch gleich zur den wichtigen Sachen.
Jasy hat geschrieben:The Legend of Zelda A Link to the Past ist der einzige Teil der Zelda Serie für das Super Nintendo Entertaiment System. Es ist der dritte Teil der Zelda Serie. Das Spiel erschien 21 November 1991 in Japan und in Europa am 13 April 1992. Die Entwickler nutzten erstmals die 16 Bit des SNES für ein Zelda Titel aus. Kritiker bewerteten das Spiel als herausragend und ist eines der bestbewertesten Spiele der 16 Bit Ära.
Das Intro klingt etwas abgehackt. Sicherlich vor allem durch den meistens gleichen Satzbau "A Link the the Past ist" / "Das Spiel ist" usw. Da wär's schön, wenn du etwas variieren könntest. Die ersten beiden Sätze würde ich z.B. auch direkt zusammenfassen, in etwa "TLoZ: ALttP ist der dritte Teil der Zelda Serie und der einzige für für das Super Nintendo...". Dadurch wird der Satz "nutzten erstmals die 16 Bit..." auch etwas überflüssig, würde ich weglassen. "Erstmals" könnte auch etwas verwirrend klingen, da es ja auch das letzte Mal war. ^^
Den letzten Satz, nuja... "Kritiker bewerten" klingt nicht so schön find ich. Ich würde einfach schreiben, es ist eines der besten Spiele der 16 Bit Ära und naja persönlich würde ich da wahrscheinlich noch irgendwas dazu schwafeln, aber das musst du natürllich nicht. :D
Wenn das das Intro allerdings so gekürzt werden würde, wie ich das hier vorschlage, wird's fast schon wieder etwas kurz, da müsste man sich doch noch etwas einfallen lassen evtl.
Jasy hat geschrieben:Story
Nichts wesentliches zu beanstanden.
Jasy hat geschrieben:Gameplay
The Legend of Zelda: A Link to the Past ist ein Action-Rollenspiel.
Naja. Ich bin ja nicht so der Kenner, aber ein Rollenspiel ist es wohl eher nicht, da dazu u.a. das Aufleveln von Fähigkeiten fehlt (wenn auch rudimentär vorhanden). Die meisten einigen sich bzgl. Zelda wohl auf "Action-Adventure".
Jasy hat geschrieben:Die Dungeons sind einfach klasse: Sie sind durchdacht und kniffilig und ich kann euch versprechen,das ich das auch so meine.
Etwas unglücklich formuliert. Persönlich würde ich vielleicht schreiben, dass sie knifflig sind dann noch ein bisschen beschreiben/begründen anstatt dem "dass ich das auch so meine".
Jasy hat geschrieben:Grafik
Die Grafik ist auch heute noch wunderschön: Ihr schaut aus der Vogelperspektive auf Links Handlungen herab,wie auch in den ersten Teilen für das Nintendo Entertaiment System. Gut,ihr habt kein 3D oder Rendersequenzen,aber das Paket stimmt trotzdem. Vor allem,weil die Entwickler sehr viele schöne Details in das Spiel einfließen ließen.
Joa kurz und knapp auf den Punkt, eigentlich nicht schlecht so. Den Satz mit 3D und Rendersequenzen würd ich aber ggf. weglassen, da sowas auf dem SNES ja eh nicht Gang und Gebe war. ;)
Jasy hat geschrieben:SoundDie Songs entstanden nicht am Computer,sie kommen von einen eigenes Orchester,die die Kompositionen spielten. Alle Songs tragen zu einem Atmosphärischen Spielerlebnis bei. Man ertappt sich auch oft dabei,wie man die wirklich emotionalen Songs mitsummt.
Woher hast du die Information? Ich denke nicht, dass man ein Orchester spielen lassen und dann den Klang einfach in ein SNES-Modul pressen kann. Das muss schon programmiert werden. Dass orchestrale Klangfarben verwendet werden, ist was anderes. Wahrscheinlich meintest du auch einfach die Soundtrack-CD, die (weiß ich selber nicht genau) vielleicht mit Orchester eingespielt wurde?

So das wär's eigentlich erstmal dazu. Was noch erwähnenswert wäre, was in dem Review meiner Meinung nach zu kurz kam oder nicht angesprochen wurde: die ganzen Objekte, die man bekommt (Bumerang, Stiefel, Hammer, Enterhaken etc.) und die das Gameplay so bereichern, der Zusammenhang zwischen Licht- und Schattenwelt und wie man jeweils in die andere Welt reisen kann, das Masterschwert und vielleicht noch ein paar Sachen, die mir grad nicht einfallen.

Auch die Übergänge sind wie du schon meintest nicht so rund bzw. ideal, aber sowas ist auch richtig schwierig und eigentlich nicht immer nötig. :)

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Re: The Legend of Zelda: A Link to the Past

Beitrag von Jasy » 20. Dezember 2010, 13:02

Sauber. Ja: Das ist konstruktive Kritik. ;)

Erstmal sind noch so einige Rechtschreib-/Grammatik-/Tipp- und Satzbaufehler hier und da, das müsste auf jeden Fall nochmal genauer durchgeschaut werden.
Da muss ich mal schauen,wie ich das mache,bin da nciht gerade der beste drin.. *gg*
"Kritiker bewerten" klingt nicht so schön find ich. Ich würde einfach schreiben, es ist eines der besten Spiele der 16 Bit Ära und naja persönlich würde ich da wahrscheinlich noch irgendwas dazu schwafeln, aber das musst du natürllich nicht.
Spontan fällt mir dazu nichts ein,aber wenn ich mcih an andere Reviews orientiere,werde ich schon was finden. ;)
Naja. Ich bin ja nicht so der Kenner, aber ein Rollenspiel ist es wohl eher nicht, da dazu u.a. das Aufleveln von Fähigkeiten fehlt (wenn auch rudimentär vorhanden). Die meisten einigen sich bzgl. Zelda wohl auf "Action-Adventure".
Uiuiui.. das ist peinlich. Klar ist das ein Action-Adventure! :bang:
7 Zeldas im Regal stehen und das nciht wissen. :oops:
Joa kurz und knapp auf den Punkt, eigentlich nicht schlecht so. Den Satz mit 3D und Rendersequenzen würd ich aber ggf. weglassen, da sowas auf dem SNES ja eh nicht Gang und Gebe war.
Da wusste ich halt nicht,was ich noch dazu schreiben sollte. Was soll man auch immer großartig bei der SNES Grafik sagen? 16 Bit halt. Wäre sonst etwas kurz. ;)

Woher hast du die Information? Ich denke nicht, dass man ein Orchester spielen lassen und dann den Klang einfach in ein SNES-Modul pressen kann. Das muss schon programmiert werden. Dass orchestrale Klangfarben verwendet werden, ist was anderes. Wahrscheinlich meintest du auch einfach die Soundtrack-CD, die (weiß ich selber nicht genau) vielleicht mit Orchester eingespielt wurde?

Wikipedia. Wenn ich das nochmal zitieren darf:
Die Begleitmusik entstand nicht mehr am Computer. Stattdessen ließ man die Kompositionen von einem Orchester spielen, um die Musik anschließend zu digitalisieren und ins Spiel einzubinden.
Bin mir aber auch sicher,dass ich bei YouTube schonmal das Orchester gesehen/gehört habe. :pfeif:

Was noch erwähnenswert wäre, was in dem Review meiner Meinung nach zu kurz kam oder nicht angesprochen wurde: die ganzen Objekte, die man bekommt (Bumerang, Stiefel, Hammer, Enterhaken etc.) und die das Gameplay so bereichern, der Zusammenhang zwischen Licht- und Schattenwelt und wie man jeweils in die andere Welt reisen kann, das Masterschwert
Das habe ich auch mit Absicht ausgelassen,da mir das dan zu sehr an einen sachlichen Artikel erinnern würde. Ich bin also mal eher gespannt,was die anderen dazu sagen: Nimm es mir nicht übel. :wink:


Vielen Dank schonmal! Die Überarbeitung mache ich dann morgen (zum Glück zwei Tage frei,aufgrund Schnee.. und ab in die Weihnachtsferien :D)!

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Re: The Legend of Zelda: A Link to the Past

Beitrag von Battletoad » 20. Dezember 2010, 13:10

Ja sind ja nur meine Vorschläge und meine Meinung, in diesem Sinne... ^^

Wegen dem Orchester, das wusste ich gar nicht. Nehme ich also zurück. Warten wir mal die anderen Reaktionen ab, dann findet sich sicher auch noch jemand für das Lektorat, z.B. Moi oder ich.

basitsch

Re: The Legend of Zelda: A Link to the Past

Beitrag von basitsch » 20. Dezember 2010, 14:07

Wollte nur kurz was zu der Musik sagen - keine Kritik an deinem Review:
Was auf Wikipedia steht ist Quatsch bzw. unvollständig / verwirrend. Siehe dazu auch die Diskussion zum Zelda Artikel auf Wikipedia. Wenn, dann enthalten die Stücke lediglich kleine Samples.

BTW: Was ist eigentlich mit den beiden 'BS-X' Zelda-Spielen fürs Super Famicom?

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Re: The Legend of Zelda: A Link to the Past

Beitrag von ChronoMoogle » 20. Dezember 2010, 19:52

Erstmal: leider vermittelt dein Review noch etwas zu viel gefährliches Halbwissen.^^
Besser recherchieren. In Wikipedia steht mehr Quatsch als du dir vorstellen kannst.

Warum der Text nicht "fließt" kann ich dir gerne verraten: du nutzt zu wenig Adjektive und zu viele Punkte anstatt von leicht verschachtelten Sätzen mit Kommata. Leider stehen auch noch zu viele Fakten offen im Raum, die unerklärt bleiben oder in der Formulierung bzw. Erklärung zu kurz kommen.

Wenn du ein Review schreibst, leg dir nicht die einzelnen Kategorien zurecht und arbeite sie ab wie eine Hausaufgabe. Schwafel erstmal in der Einleitung fleissig darauf los, z.B. was du mit dem Spiel verbindest, wer darann gearbeitet hat und/oder welchen Videospielhistorischen Hintergrund es hat (einfach was dir alles so in den Kopf kommt) und der Rest kommt ganz von allein bzw kann im Nachhinein noch eingearbeitet werden.
Macht sich übrigens auch ganz gut in Deutschklausuren, wenn dein Text nicht so statisch ist :)

Ich hoffe das war nicht zu vernichtend. Ich bewundere wirklich dein Interesse und deinen Elan, mit dem du an einem Retro Spiel, dass noch vor deiner Geburt released wurde ein Review verfasst. Lass dich jetzt nur nicht entmutigen. Ein guter Schreiber ist noch nie vom Himmel gefallen. Mein Review zu Breath of Fire und Front Mission war zum Beispiel auch nicht so gut, wie das was jetzt auf der Page ist. Ich habe sie nach ein paar Jahren nochmal aufgegriffen und teils mit und teils ohne Hilfe überarbeitet. Ich habe die ganzen Fehler erst realisiert, nachdem ich schon deutlich mehr geschrieben hatte.

Viel Reviews lesen bringt übrigens auch Inspiration und einen Lerneffekt mit sich (mit Inspiration meine ich aber nicht "Phrasen kopieren"). Und davon findest du ja schon reichlich auf underer Page^^

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Re: The Legend of Zelda: A Link to the Past

Beitrag von Moi-Même » 20. Dezember 2010, 20:11

Wurde alles schon gesagt. Ich genehmige mir daher primär lobende Worte. :p

Erstmal bist du ja nunmal 13 und wenngleich dir das nicht besonders jung vorkommen mag, sind viele von uns ja immerhin doppelt so alt wie du oder noch älter. xD (ich nicht!!1) Dein Review ist daher "von Natur aus" schonmal eine respektable Leistung. Da habe ich doch gehörigen Respekt vor. Ganz ehrlich zugegeben.

Was Rechtschreibfehler angeht: Um die kümmert sich das interne Lektorat. Darfst sie natürlich trotzdem ausbessern, wenn du willst. :P

Ich muss mich nochmal für deine Mühe bedanken.. Es ist wirklich sehr reizend von dir, einfach hier aufzutauchen und dich gleich so einzubringen. Das macht mich total glücklich xD Und sicherlich machst du unserer neuen Partnerschaft mit zfans.de dadurch große Ehre.


Ich würde vorschlagen, du überlegst dir jetzt wie es mit deinem Review weitergehen soll.
So wie es jetzt ist, ist es wirklich fein und gut hier aufgehoben. So jedenfalls der Status Quo. Du kannst es dabei belassen und stolz sein... ;)

Du kannst natürlich auch entscheiden, es zu überarbeiten. Normalerweise sind wir nicht sehr wählerisch was das Uploaden auf die Page angeht - nur ist ALttP halt mit das wichtigste Spiel auf der ganzen Konsole und ebenso wichtig ist für die Page natürlich ein gelungenes Review...

...In meinen Augen ist dein Review daher für die Page noch nicht ganz bereit.
Es ist viel zu kurz... leider. Ohne Fazit (welches immer zu Unterst steht) sind es knapp 430 Worte... das reicht kaum für zwei Screenshots und ist daher sehr schwer im Design umzusetzen.
~___~ Du hast übrigens auch noch keine Wertung vergeben. Überleg dir eine und versuche, sie im Review gut zu begründen. Erwähne unbedingt auch all die Dinge, die Battletoad oben angeregt hat... Es ist inhaltlich noch sehr viel aus ALttP rauszuholen.

Manche von uns schreiben an einem Review tage- ach, teilweise sogar wochenlang. Solltest du dich entschließen, an deinem Review weiterzuarbeiten, dann nimm dir ruhig soviel Zeit wie du brauchst... Wir helfen dir gern auf dem Weg zur Perfektion. xD Wenn du darauf aber keine Lust hast, ist es auch okay. ^__~


Wie gesagt - Zelda ist einfach ein unheimlich sensibler Punkt für eine SNES-Page und dem Review käme für uns - aufgrund seiner Wichtigkeit - beinahe eine Aushängeschildfunktion zu... Du siehst es an der vielseitigen Kritik die du bereits so schnell geerntet hast - übrigens auch keine Selbstverständlichkeit hier. ;p

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Re: The Legend of Zelda: A Link to the Past

Beitrag von Jasy » 20. Dezember 2010, 20:56

Wenn du darauf keine Lust hast ist es auch okay.
Alter (? ;))... Du bist echt optimistisch. xD

Also. Ich werds morgen bearbeiten,so ist's halt nicht perfekt,muss ich ja auch sagen. Wenigstens seid ihr "reifer" als andere Forenuser,sprich ihr gebt keine Kommis wie "ist scheisse: grund scheisse" ab (Alles schon erlebt. :D)... Zelda ist auch ein wichtiger Punkt,klar. Habe ja selber viele Zelda Teile... :)

Übrigens: Hochmut kommt vor dem Fall...

Katjes! Und bis morgen. :P

P.S: Ihr habt doch fast alle Mod Rechte.. ihr könnt auch gerne dran rumeditieten. Ist mir nicht so wichtig,dass Jasy druntersteht.Dort könnte ja auch Snesfreaks Community stehen. ;)
Zuletzt geändert von Jasy am 21. Dezember 2010, 10:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: The Legend of Zelda: A Link to the Past

Beitrag von Spartaner13 » 20. Dezember 2010, 21:45

Jasy hat geschrieben:
Wenn du darauf keine Lust hast ist es auch okay.
Alter (? ;))... Du bist echt optimistisch. xD

Also. Ich werds morgen bearbeiten,so ist's halt nicht perfekt,muss ich ja auch sagen. Wenigstens seid ihr "reifer" als andere Forenuser,sprich ihr gebt keine Kommis wie "ist scheisse: grund scheisse" ab (Alles schon erlebt. :D)... Zelda ist auch ein wichtiger Punkt,klar. Habe ja selber viele Zelda Teile und ein Aushängeschild. :)

Übrigens: Hochmut kommt vor dem Fall...

Katjes! Und bis morgen. :P

P.S: Ihr habt doch fast alle Mod Rechte.. ihr könnt auch gerne dran rumeditieten. Ist mir nicht so wichtig,dass Jasy druntersteht.Dort könnte ja auch Snesfreaks Community stehen. ;)

Das ist mir auch aufgefallen, dass der Grundton in diesem Forum sehr umgänglich und sachlich ist.

Was dein Review angeht, Übung macht den Meister. Wenn du viel schreibst wirst du automatisch besser. Falls du Hilfe benötigst oder Tips, frag einfach. ;) :)

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Re: The Legend of Zelda: A Link to the Past

Beitrag von Jasy » 21. Dezember 2010, 11:02

So,ich habe es jetzt überarbeitet und editiert. Es ließt -meiner Meinung- jetzt schon viel besser. Außerdem habe ich noch ei nwenig dazugeschrieben,wie auch hier in den anderen Reviews (Titel,Genre..). Ich hoffe ich könnt auch meine Wertung verstehen: Es ist einfach ein Epos.

Jetzt könnt ihr -wenn ihr noch etwas habt- gerne weiterkritisieren. :ugly:

MfG
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Re: The Legend of Zelda: A Link to the Past

Beitrag von ChronoMoogle » 21. Dezember 2010, 12:40

So tut mir leid, ich geh wieder mit Rotstift ran. Ist alles konstruktiv und nicht bös gemeint^^
Es ist auf jedenfall mit deinem neuen Update schon um einiges besser geworden!

Ab gehts *klick*

Da sitzt man abends nichtsahnend vor dem PC und denkt sich „Warum hole ich nicht das alte SNES wieder aus der Schublade und spiele ein paar Minuten?“. Aber das ist ein Fehler: etwas unglücklich formuliert.


Nachdem Zelda A Link to the Past im Modulschacht gelandet ist,vergisst man einfach die Zeit. Man versinkt wieder vollständig in „Hyrule“,killt Gegner und versucht endlich diese Prinzessin Zelda zu befreien. wieder etwas unglücklich formuliert

Aus „Minuten“ werden Stunden,Tage,Wochen... Aber warum fesselt dieses Spiel einen so? Was hat es,was heutige Spiele nicht haben? Sehr schöne Überleitung!

Ich denke,das wichtigste an diesen Spielen ist einfach die Liebe zum Detail und die Zeit,die die Entwickler früher noch in ein Spiel investierten. Kein Zeitdruck und vorallem gab es früher noch kein „ich-patch-die-bugs-später-raus“ Motto. Außerdem muss man bedenken: für diesen 3. Teil der Serie sind 4 Jahre Entwicklungszeit draufgegangen! Das Spiel war also zu damaligen Zeiten nahezu perfekt und holte alles aus dem System heraus. Enthält zwar 2 astreine Fakten (Bugs, Entwicklungszeit), löst aber sofort deine Frage auf, die eigendlich erst in der Ausleitung stehen sollte oder im Fazit. Wieder ein paar unglückliche Formulierungen.

The Legend of Zelda A Link to the Past ist der einzige Teil der Zelda Serie für das Super Nintendo Entertaiment System und sogleich auch der letzte unnötig/wiederholend. Es ist der dritte Teil der The Legend of Zelda Serie (kurz „TLOZ“) Unnötig^^. Das Spiel erschien 21 November 1991 in Japan und in Europa am 13 April 1992. Es handelt sich um eines der besten Ableger der Serie - ja,gar um eines der besten Spiele der 16 Bit Ära! Zu viel Fazit und "langweilige Zahlenfolgen. Mach aus den Releasekrams lieber "In Japan wurde das Spiel erstmals Ende 1991 released und im darauffolgenden jahr auch im Rest der Welt." oder so^^


Story
Eines Tages erhält Link einen Hilferuf von Prinzessin Zelda: Ganon (im Form des bösen Zauberers Agahnim) mach einfach nur Agahnim draus. So fließt es besser und du Spoilerst nicht. versucht, das Siegel zu brechen,welches ihn in der Schattenwelt (das ehemalige „Goldene Land“) Spoiler^^ gefangen hält. Dazu braucht er die Nachfahren der Weisen,die einst das Siegel schufen. Ganon,schließt alle diese Nachfahren in Kristalle ein und verbannt sie in die Schattenwelt. Darunter auch Prinzessin Zelda. braucht noch etwas Feinschliff in der Formulierung Link bricht daraufhin auf,um die Prinzessin aus dem Schloss zu befreien,indem sie zurzeit gefangen gehalten wird. Der Kampf gegen Ganon beginnt. Schöne Ausleitung, allgemein hast du die Story recht gut zusammengefasst. Allerdings sind hier und da noch ein paar kleine Kanten übrig.


Gameplay
The Legend of Zelda: A Link to the Past ist ein Action-Adventure. ruppige Einleitung, fast so als wäre kein Text davor gewesen Ihr erkundet die -zur damaligen Zeit- riesige Map,die sich aus der Oberwelt und der Schattenwelt zusammensetzt. Zu Beginn sammelt ihr 3 Amulette,die sich in verschiedenen Dungeons befinden. Die Dungeons sind einfach klasse gemacht: Sie sind durchgehend äußerst kniffilig. mehr Tiefgang bitte^^ Aber das macht den Reiz der Zelda Serie einfach aus. Statt von einem Dungeon zum nächsten zu rennen,gibt es zwischendurch auch nette Sachen die das Gameplay auflockern. Es gibt vermeide es, dasselbe Verb direkt 2x hintereinander zu benutzen jede Menge Shops,Minispiele und geheime Gänge. Ihr sucht also auch nach neuen Dingen,wie Items,die im Spiel keine Mangelware sind: Es sind sowohl Flaschen,Herzteile und Items. Und ich sage euch: Die findet man nicht in einer halben Stunde. unschön formuliert Besonders ist an diesen Spiel ist auch die Spielzeit. Bei vielen Spielen flimmert schon nach 10-12 Stunden der Abspann über den Bildschirm: TLOZ legt dort erst richtig los,denn nun kommt statt der Lichtwelt auch noch die Schattenwelt hinzu. Dort Wörter nicht zu nah zueinander doppelt nutzen entfaltet sich die Story erst richtig. Schon um das Spiel normal durchzuspielen, benötigt man eine Spielzeit von weit über 35 Stunden, will man wirklich alles entdecken, alle Herzteile Sammeln und alle Items haben, sind gute 50 Stunden drin; beachtlich für ein Singleplayer-Spiel.


Grafik
Die Grafik ist auch heute noch wunderschön: Ihr schaut aus der Vogelperspektive auf Links Handlungen herab,wie auch in den ersten Teilen für das Nintendo Entertaiment System. Die Entickler haben die 4 Jahre Entwicklungszeit wirklich ausgenutzt und lassen sehr viele schöne Details in das Spiel einfließen. (Ich finde, dass die Grafik insgesamt das schwächste Glied des Spieles ist, aber durch das frühe Release und die gute Athmosphäre wieder wett gemacht wird, wenn du eine 9 trotzdem für optimal hälst nimm sie, ich wäre mehr zu einer 8 tendiert)


Sound
Der Sound ist wie in jedem Teil der Zelda Serie genial. Wirklich genial. Die Songs entstanden nicht am Computer,sie kommen von einen eigenes Orchester,die die Kompositionen spielten. Anschließend wurden die Songs dann digitalisiert und in das Spiel eingebunden. Alle Songs tragen zu einem wirklich Atmosphärischen Spielerlebnis bei. Man ertappt sich oft dabei,wie man die wirklich emotionalen Songs mitsummt. Die Stücke waren damals super und auch heute sind sie es noch – sie sind sogar noch in den neueren Ablegern der Serie wiederzufinden. Versuch mehr Fluss zwischen den Sätzen. Im Bereich Sound musst du übrigens nicht ganz so ausschweifend werden. Mehr als 3-4 Sätze finde ich schon übertrieben.

Fazit des Autors
Ich könnte hier jetzt noch ewig weiterschwärmen,aber im Endeffekt kommt es ja auf das gleiche hinaus. The Legend of Zelda A Link to the Past zählt einfach zu den besten Spielen des Super Nintendos: DieMit grandios erzählter Story, wunderbarer Grafik und einen Spielumfang, der selbst heutige Spiele noch übertrumpft. Nicht umsonst ging dieses Spiel 4,6 Millionen mal über die Ladentheke.


Wertung:
Grafik: 9
Sound: 10
Spielspaß: 9 Halte dich nicht zurück. 10 ist Klassiker. Und das kann man bei Zelda III definitiv sagen.
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Re: The Legend of Zelda: A Link to the Past

Beitrag von Spartaner13 » 21. Dezember 2010, 12:57

Einfach bei der Bewertung beeinflussen. XD

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Re: The Legend of Zelda: A Link to the Past

Beitrag von ChronoMoogle » 21. Dezember 2010, 13:00

Ich glaube herausgelesen zu haben, dass er sich nicht sicher ist, welche Bewertung er geben soll. Vielleicht nimmt er die 9 nur, weil er nicht weiß, ob das Spiel eine 10 wert ist.
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Re: The Legend of Zelda: A Link to the Past

Beitrag von Spartaner13 » 21. Dezember 2010, 13:05

Ich fände sowieso bei manchen Spielen, insbesondere Klassikern, wäre es nicht schlecht, wenn es mehrere Wertungen der User geben würde.... ;) :)

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Re: The Legend of Zelda: A Link to the Past

Beitrag von ChronoMoogle » 21. Dezember 2010, 13:08

Da ist auch schon was in der Mache^^
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...weil Terranigma einfach das Größte ist!

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