Re: Gradius III
Verfasst: 7. Oktober 2016, 17:53
Eine letzte Verbesserung in Sachen Gradius III können wir wohl noch zu Protokoll geben:
Hat mehrere Tage gedauert, erst im fünften Level des 17. Loops (den ich dann auch noch beendet habe) ist der Score mit 9.999.999 Punkten zu seinem Ende gekommen (ich ging eigentlich davon aus, dass der Zähler entweder weiter voranschreitet oder wieder von vorne anfängt, bin aber über dieses finale Ergebnis selbstredend noch glücklicher). Es war eine lange, lange Reise, ein wenig Wehmut macht sich schon breit beim Wissen, dass mehr nicht drin ist, dennoch bin überaus glücklich über das Resultat.
Obwohl ich selbstverständlich nicht in einem Rutsch gespielt habe (ist bei 17 Durchgängen à rund 45 Minuten auch schwerlich möglich), war es dennoch keine triviale Angelegenheit. Zwar ist der Schwierigkeitsgrad nicht so hoch wie bei hohen Loops z.B. der ersten beiden Arcadespiele (der Anspruch in älteren Gradiusteilen ist im vierten Loop ausmaximiert, was Gegneraggression und -geschwindigkeit sowie Suizidkugeln anbelangt), allerdings gibt es dennoch ein paar Fallstricke, die zu beachten sind. Hier ist es insbesondere das In-Form-Kommen im ersten Level, sowohl der erste als auch der zweite Boss sind auf hohen Loops praktisch unmöglich, wenn man mit blankem Schiff aufschlägt, entsprechend hoch liegt der Druck, es auch nach etlichen Wiederholungen fehlerfrei zu meistern. Konsequenterweise habe ich die meisten Leben am Anfang des allerersten Checkpoints von Loop 4 aufwärts gelassen, um sicherzustellen, dass ich auch wirklich in bester Verfassung bin. Ansonsten habe ich lediglich zwei Leben im ersten Loop beim Warmspielen verloren, eines im Moailevel von Loop 16 und eine Handvoll beim letzten Checkpoint von Loop 17, weil ich etwas zu freudig erregt war, dass die Odyssee ein Ende nimmt.
Hat mehrere Tage gedauert, erst im fünften Level des 17. Loops (den ich dann auch noch beendet habe) ist der Score mit 9.999.999 Punkten zu seinem Ende gekommen (ich ging eigentlich davon aus, dass der Zähler entweder weiter voranschreitet oder wieder von vorne anfängt, bin aber über dieses finale Ergebnis selbstredend noch glücklicher). Es war eine lange, lange Reise, ein wenig Wehmut macht sich schon breit beim Wissen, dass mehr nicht drin ist, dennoch bin überaus glücklich über das Resultat.
Obwohl ich selbstverständlich nicht in einem Rutsch gespielt habe (ist bei 17 Durchgängen à rund 45 Minuten auch schwerlich möglich), war es dennoch keine triviale Angelegenheit. Zwar ist der Schwierigkeitsgrad nicht so hoch wie bei hohen Loops z.B. der ersten beiden Arcadespiele (der Anspruch in älteren Gradiusteilen ist im vierten Loop ausmaximiert, was Gegneraggression und -geschwindigkeit sowie Suizidkugeln anbelangt), allerdings gibt es dennoch ein paar Fallstricke, die zu beachten sind. Hier ist es insbesondere das In-Form-Kommen im ersten Level, sowohl der erste als auch der zweite Boss sind auf hohen Loops praktisch unmöglich, wenn man mit blankem Schiff aufschlägt, entsprechend hoch liegt der Druck, es auch nach etlichen Wiederholungen fehlerfrei zu meistern. Konsequenterweise habe ich die meisten Leben am Anfang des allerersten Checkpoints von Loop 4 aufwärts gelassen, um sicherzustellen, dass ich auch wirklich in bester Verfassung bin. Ansonsten habe ich lediglich zwei Leben im ersten Loop beim Warmspielen verloren, eines im Moailevel von Loop 16 und eine Handvoll beim letzten Checkpoint von Loop 17, weil ich etwas zu freudig erregt war, dass die Odyssee ein Ende nimmt.
