Da Spieletechnisch bei mir in letzter Zeit nicht viel hinzukam hier mal was anderes:
Heute hab ich mir neue Felle für Toms, Snare und Bass Drum geholt.
Toms 8",10",12",14",16": Aquarian Response 2 Texture Coated (2-Lagig)
Snare 13": Aquarian Texture Coated (1-Lagig)
Bass 22": Evans EMAD Clear (1-Lagig)
Bei Snare und Toms weollte ich mal Aquarian probieren, nachdem ich gelesen habe, dass das Coating gegenüber Remo und Evans länger halten soll, nicht dass ich sonderlich häufig meine Felle wechsel, aber wenns länger hält...warum nicht? Bin gespannt wie die klingen.
Dazu gabs noch ein 18" Paiste pst7 Crash. Habe sonst Pasite Alpha BEcken, aber da hat mir das 18" nicht gefallen. Alternativ hat mir noch das Paiste 2002 18" Thin Crash sehr gut gefallen, war aber auch 95€ teurer als das pst7, aber klangtechnisch fand ich waren es keine 95€ unterschied.
Da sich so ein Becken nicht von alleine hält hab ich noch ein Galgenarm + Clamp geholt, um es an einen anderes Becken zu befestigen.
In gedruckter Form gab es:
Batman: Die Rückkehr des dunklen Ritters
Zelda: A Link to the past Comic
Expanding Universe: Photographs from the Hubble Space Telescope
Habe mit Comics eigentlich nicht viel zu tun, aber habe letzens bei meiner Freundin ein Comic gelesen (Die Ignoranten: Wenn Wein und Comic sich begegnen) und hab ein wenig gefallen daran gefunden. Das Batman Comic gilt ja wohl für viele als eines DER wichtigsten Comics überhaupt. Bis jetzt gefällt es mir ganz gut.
Die Anschaffung des Zelda Comics hat aber damit nicht zu tun, sodern musste ich haben weil es Zelda ist

. Ich erwarte mir auch nichts tolles davon, aber werde es sicherlich lesen.
Expanding Universe habe ich mir nachträglich zum Geburstag schenken lassen und gefällt mir sehr gut. Ich habe wirklich keine bis sehr sehr wenig Ahnung von Astronomie obwohl ich das Thema total spannend finde. Ich kann (am wenig erleuchteten nachthimmel in Frankfurt) zwar paar Sternenformationen erkennen, aber nicht sagen ob das jezt ein großer/kleiner Wagen oder sonst was ist. Zum Glück beschrenkt sich das meiste in dem Buch auf die Ästhetik der Bilder, die das Hubble Teleskop in den letzen 25 Jahren aufgenommen hat. Es gibt zwar auch einige Informationen, die aber oft nur an der Oberfläche kratzen, um die unerfahrenen Leser (wie mich) für die Thematik abholen zu können, die aber etwa für Leute die sich mit der Thematik beschäftigen nichts neues sein dürften.