Donkey Kong Country Trilogie

Mario, Kirby, Super Probotector, Alien 3: Alles Krachende und Hüpfende gehört hier rein.
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dreimer
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Re: Donkey Kong Country Triologie

Beitrag von dreimer » 4. Juli 2013, 12:10

Auto Save. Pffff. Das gabs früher nicht. Ich habe damals mit meinen sieben Jahren GEKÄMPFT, das Spiel durchzubekommen ^^ DKC Returns ist geil, aber ich finde es eben deswegen fast zu leicht. Wenngleich sie sich Mühe gegeben haben, dass auch die älteren Spieler auf ihrem Niveauanspruch nicht soitzen bleiben. Deswegen haben die Honks ja die 3DS Version "leichter" gemacht. Wie lame.

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Re: Donkey Kong Country Triologie

Beitrag von Da_Pohli » 4. Juli 2013, 12:41

Huch, da geht's mir genau so wie dir. Wenn sie DKC Returns noch leichter machen, wird es tatsächlich ZU leicht. Selbst die Wii Variante war aufgrund horrender Extraleben keine Herausforderung mehr.
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Re: Donkey Kong Country Triologie

Beitrag von Seemann » 4. Juli 2013, 13:31

Also, das ist natürlich immer Ansichtssache, aber ich finde 100% bei DKC Returns wesentlich schwerer als bei der alten Trilogie... Auch wenn man es nur normal durchspielt, finde ich es nicht wirklich einfacher.
...so denk ich deiner und die Nacht
weicht einem warmen hellen Schein...

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Re: Donkey Kong Country Triologie

Beitrag von Da_Pohli » 4. Juli 2013, 14:00

Ah okay, wir haben es tatsächlich nur normal durchgespielt, nicht alles eingesammelt. Aber selbst da waren gefühlt immer genug Leben da, während wir bei den alten DKC-Teilen immer an der Leben-Armutsgrenze kratzen und deshalb die Angst vorm Game Over allgegenwärtig ist :-)
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Re: Donkey Kong Country Triologie

Beitrag von Nihil » 10. August 2013, 21:00

Da_Pohli hat geschrieben:Ah okay, wir haben es tatsächlich nur normal durchgespielt, nicht alles eingesammelt. Aber selbst da waren gefühlt immer genug Leben da, während wir bei den alten DKC-Teilen immer an der Leben-Armutsgrenze kratzen und deshalb die Angst vorm Game Over allgegenwärtig ist :-)
Du kannst in den alten Donkey Kong Country-Teilen doch soviele Leben farmen wie du willst. So haben wir das damals alle immer gemacht, speziell für den Säureturm in DKC 2 und so ist das ja auch gedacht. Lebensarmut gab es aber selbst ohne extra Leben zu sammeln eigentlich nie.

Vor kurzem habe ich DKC2 nach gut 17 Jahren das erste mal wieder gespielt und bin momentan bei DKC1 dran.

Auch wenn DKC2 zu meinen absoluten Favoriten auf Lebenszeit und ganz vorne auf meiner persönlichen Lieblingspieleliste der besten Spieler aller Zeiten rangiert, so muss gestehen, dass ich das Gameplay vom Vorgänger - DKC1 - schon als Kind nicht sonderlich mochte.
Während in DKC2 eine gute Mischung aus Reaktionsspielchen und Geschicklichkeitseinlagen gelungen ist, besteht DKC eigentlich kontinuierlich aus den immer gleichen repetitiven Reaktionsspielen. Was DKC für mich nahezu unspielbar schwer macht, weil ich ne Reaktion wie ein totes Pferd habe. In DKC2 war das überhaupt kein Problem, da war da gesamte Spiel besser ausbalanciert und selbst mit den Reaktionspassagen kam ich zurecht.

Vom Schwierigkeitsgrad her liegt DKC ab Welt 2 für mich, zwischen dem Säureturm und dem enervierenden Rennen gegen Vogel im Dornenbusch kurz vom Boss von DKC2. Eine einzige Tortur.

Daher erspiel ich mir vor jeder Partie 60 oder 70 Leben im ersten Level und mach dann da weiter wo ich zuletzt dran war. Das dauert übrigens nicht viel länger als 10 minuten. 8 Leben bekommt man ja pro Durchgang durch die Ballone, die KONG-Buchstaben und Bananen sowieso und mit den 3 Nashörnern und Straussen kann man alle 3 Durchgänge insgesamt nochmal etwa 6- 8 Leben zusätzlich bekommen.
Die Lebensarmutgrenze ist also nicht zwangsläufig vorhanden. Allerdings reicht meine Frustrationstoleranz bei DKC1 nie aus bis zum Game Over durchzusterben - weshalb ich mit 40 Leben im Repertoir meistens entnervt das Spiel noch vor dem Speicherpunkt beende bevor die Konsole wieder auf dem Boden oder Controller gegen die Wand knallt.

DKC 2 und 3 (letzteren kenn ich nur vom Anspielen fan ich aber auch ganz gut) sollte man aber tatsächlich gespielt haben und wer mit miserabler Kollisionsabfrage, Glitches und monotonem Gameplay und repetivien Reaktionstest leben kann und an grade letzterem gefallen hat, kann auch den erstling mal antesten. Für mich spielt der sich allerdings wie ein unfertiger Prototyp von DKC2.

Ein totaler Rohrkrepierer ist DKC natürlich auch nicht. Ein gutes aber etwas unrundes Jump 'n Run mit einigen Kinderkrankheiten, das ich nachdem ich den Druck es durchzuspielen nach dem ersten Run los bin, sicher noch einige male stressfreier angehen werde.

Wie schlägt sich Donkey Kong Country Returns eigentlich so im Vergleich zu den alten Teilen?
Von den Gameplayvideos die ich bisher gesehen habe sieht das ja ausgesprochen vielversprächend aus.
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Re: Donkey Kong Country Triologie

Beitrag von Perikles » 10. August 2013, 23:48

Zunächst einmal danke ich für den Erfahrungsbericht, das war durchaus interessant zu lesen (auch wenn ich persönlich anderer Meinung bin).

Was mich interessierte:
DKC 2 und 3 (letzteren kenn ich nur vom Anspielen fan ich aber auch ganz gut) sollte man aber tatsächlich gespielt haben und wer mit miserabler Kollisionsabfrage, Glitches und monotonem Gameplay und repetivien Reaktionstest leben kann und an grade letzterem gefallen hat, kann auch den erstling mal antesten.
Inwiefern empfindest Du denn die Kollisionsabfrage im ersten Teil schlechter als im zweiten? Wenn wir einmal alle ehrlich zueinander sind: perfekt sind die Hitboxen in keinem Teil. Allerdings fällt das eigentlich immer zugunsten des Spielers aus, weil i.d.R. auch solche Aufprälle mit dem Gegner gewertet werden, selbst wenn einer der Kongs nicht annähernd mittig landet, sondern eher peripher. Ich wüsste jetzt von keinerlei Beispiel in einem der drei Teile, in denen das nachteilig ausfällt.
Dito bzgl. der Programmierfehler: ich habe in allen drei Teilen geringfügige Unsauberkeiten ausgemacht, allerdings keine Mehrzahl im Erstling und im Allgemeinen keine, die sich wirklich bemerkbar machen.

Ich kann allerdings den Teil mit der Reaktion nachvollziehen. Früher hatte ich in der fünften Welt ärgste Schwierigkeiten, weil die Fässer sich so schnell drehen. Alles davor und danach halte ich allerdings für trivial einfach, muss ich ehrlich sagen. Und das, obwohl meine Reaktionszeit noch nie positiv aufgefallen ist.

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Re: Donkey Kong Country Triologie

Beitrag von Nihil » 11. August 2013, 03:01

Perikles hat geschrieben:Zunächst einmal danke ich für den Erfahrungsbericht, das war durchaus interessant zu lesen (auch wenn ich persönlich anderer Meinung bin).

Was mich interessierte:
DKC 2 und 3 (letzteren kenn ich nur vom Anspielen fan ich aber auch ganz gut) sollte man aber tatsächlich gespielt haben und wer mit miserabler Kollisionsabfrage, Glitches und monotonem Gameplay und repetivien Reaktionstest leben kann und an grade letzterem gefallen hat, kann auch den erstling mal antesten.
Inwiefern empfindest Du denn die Kollisionsabfrage im ersten Teil schlechter als im zweiten? Wenn wir einmal alle ehrlich zueinander sind: perfekt sind die Hitboxen in keinem Teil. Allerdings fällt das eigentlich immer zugunsten des Spielers aus, weil i.d.R. auch solche Aufprälle mit dem Gegner gewertet werden, selbst wenn einer der Kongs nicht annähernd mittig landet, sondern eher peripher. Ich wüsste jetzt von keinerlei Beispiel in einem der drei Teile, in denen das nachteilig ausfällt.
Dito bzgl. der Programmierfehler: ich habe in allen drei Teilen geringfügige Unsauberkeiten ausgemacht, allerdings keine Mehrzahl im Erstling und im Allgemeinen keine, die sich wirklich bemerkbar machen.

Ich kann allerdings den Teil mit der Reaktion nachvollziehen. Früher hatte ich in der fünften Welt ärgste Schwierigkeiten, weil die Fässer sich so schnell drehen. Alles davor und danach halte ich allerdings für trivial einfach, muss ich ehrlich sagen. Und das, obwohl meine Reaktionszeit noch nie positiv aufgefallen ist.
Dein Avatar erinnert mich vom Stil ein wenig an den Anime Doomed Megalopolis. Oder ist das Bison aus Street Fighter?


Gerade hab ich übrigens Donkey Kong Country nach 3:30 Stunden beendet juhu :D Die meisten brauchen ja grad ma 2 aber was solls.

Du meinst sicher die 3. Welt mit dem Baumhäusern oder die 4. Welt im verschneiten Gebierge mit den Schneestürmen. Da waren auch meine Hasslevel zu finden. :evil:

Alle Markel die ich hier jetzt nenne sind nicht so zahlreich, dass das Spiel dadurch unspielbar werden würde. Man muss einfach bestimmte Unzulänglickeiten und eigenwilligkeiten einplanen, sich damit anrangieren und bestimmte Abschnitte verstärkt üben. Es mag natürlich auch Leute geben denen bestimmte Eigenheiten von DKC gerade was Steuerung und Leveldesign betrifft garnicht so wahrnehmen, weil deren Spielweise dazu passt, sie trainierter sind or whatever.

Das haben die Markel jedenfalls damals das Spielspassgenick gebrochen und tun es heute noch:

- Gelegentlich bin ich bei den schnappenden Krokodilen gestorben, obwohl ich in hohem Bogen auf deren Rücken gesprungen bin. Das ist mir hin und wieder bei zweibeinigen Gegnern auch passiert obwohl ich auf deren Kopf gesprungen bin. Bei den Sprungkremlingen konnte man besser in den Bauch springen, da war die Gefahr zumindest gefühlt geringer draufzugehen als wenn man versucht nen Kopfsprung zu wagen.

- Immermalwieder bin ich an Kanten von Plattformen runtergeglitcht obwohl ich schon ne weile drauf stand. Bei den Präzisionsprungpassagen in der Fabrik ist mir das häufiger passiert.

- Das Leveldesign ist stellenweise unfair und erfordert an einigen Stellen stumpfes Ausweniglernen. Das führe ich u.a. aber auch auf die fehlerhafte und recht träge Steuerung zurück (s.u.)

In DKC2 hatte man bei den ersten Spieldurchgängen eigentlich immer ausreichend Zeit und Gelegenheit um auf gefahrensituationen zu reagieren, auch kam mir der Bildausschnitt größer vor oder die Gegner haben sich langsamer bewegt. Bei DKC war es so, dass man kaum vorausschauend spielen konnte, ich konnte nie, wie in Donkey Kong Country 2 durch die Level flitzen ohne zu sterben, sondern musste mich immer vorsichtig voran tasten. Grade bei Unterwasserleveln war das nervig. Da auszuweichen war stellenweise unmöglich, weil man viel zu langsam ist für die engen Räume.
Aus so mancher Todesfalle kam man nicht mehr raus, weil man sich entschieden hat an einer Stelle weiterzuschwimmen, die die einzige Unsichere ist aus der kein entkommen ist. Von den plötzlich durchs Bild schiessenden Gegnern, die einen mit dem Überraschungmoment auf ihrer Seite in den Tod reißen ganz zu schweigen.

- Die Steuerung:

Die Steuerung reagiert leicht verzögert oder führt sogar falsche Befehle aus. Ich hatte die Steuerung schon immer als äusserst unpräzise und schwerfällig in Erinnerung und verglichen mit den anderen Teilen ist sie das auch.
Das ist mir bei einigen Let's Playern aufgefallen, besonders bei King K Rool. Wenn die versucht haben nach links oder rechts den Kugeln auszuweichen hat sich die Spielfigur statt dessen geduckt. Ich hab mir erst gedacht: Tja Junge da ist dein Controller wohl hinüber.

Gerade hab ich den Endkampf hinter mich gebracht und bin 3 mal wegen genau diesem Bug gestorben.
Grad in Momenten wo Präzesionarbeit gefragt ist, fällt das schon deutlich auf, dass der Steuerungsbefehl nicht immer akkurat vom Spiel umgesetzt wird. Mal springt die Figur nur ganz kurz obwohl man nen langen Sprung angesetzt hat, mal springt die Figur garnicht, mal will man geduckt bleiben und die Figur steht plötzlich auf und schnell einen Gegner mit nem Radschläge zuvorzukommen gelingt aufgrund der Verzögerung auch nicht immer. Gelegentlich bin ich auch trotz der bereits angelaufen Radschlaganimation dennoch gestorben

Bei DKC2 ist das alles nie der Fall gewesen. Und das hab ich erst vor ein paar Tagen mit genau dem gleichen Equipment gespielt und bei den eben erwähnten Lets Plays hatten die anderen Spieler - die auch auf dem SNES spielen - mit ähnlichen Problemen zu kämpfen.

Wie gesagt mit Übung kann man sicherlich die Ungenauigkeiten der Steuerung und Kollisionsabfrage kompensieren und wer grade von kleinauf in DKC hineingewachsen ist, wird davon vielleicht nie viel spühren. Mein erstes DKC war eben der 2. Teil, der spielerisch einfach der komfortablere für mich ist.
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Re: Donkey Kong Country Triologie

Beitrag von Perikles » 11. August 2013, 19:05

Oder ist das Bison aus Street Fighter?
Die Inkarnation aus Street Fighter II V, um genau zu sein. Nachdem ich zeit seines ersten Auftritts immer mit Bison sympathisiert habe, war der vielschichtigere Charakter aus II V (der freilich nach wie vor kein Psychogramm von einem übermäßig verästelten Intellektuellen abgibt) der Auslöser, dass er zu meinem Lieblingsschurken wurde. Ein wenigstens implizit kultivierter, 2,50 Meter großer Megalomane mit erschreckenden okkulten wie körperlichen Kräften, einer ausgeprägten sadistischen Ader und dem perfekten Gelächter für einen entsprechenden Irren. Danach schien mir der mickrige "nahe-sechs-Fuß"-Diktator aus der regulären Reihe immer nur ein müder Abglanz.
Du meinst sicher die 3. Welt mit dem Baumhäusern oder die 4. Welt im verschneiten Gebierge mit den Schneestürmen.
Ja, richtig. Ich zähle immer automatisch das Symbol auf der Weltkarte mit, das vor der ersten Welt eingeblendet wird, darum eine Nummer höher. Die Schneewelt meinte ich.


Deinen ausführlichen "Fehlerbericht" habe ich mit Gewinn gelesen. Es stimmt natürlich schon, was Du sagst: wenn man erst mit dem einen statt dem anderen Teil warmgeworden ist oder ein Spiel schon lange kennt, kann es sein, dass sich der Spieler völlig unterbewusst daran anpasst. Objektiv festhalten lässt sich fraglos, dass der erste Teil von etwas anderer Machart ist als die anderen beiden, nicht zuletzt deswegen, weil hier Dixie fehlt (die meines Erachtens die Nachfolger zu leicht gestaltet hat, weil der "Helikopter" selbst hakeligere Stellen enorm vereinfacht) und, wenn ich es richtig erinnere, in der Regel nicht so lange, ausgedehnte Portionen Land zur Verfügung stehen (s. Dein Stichwort vom "Durchflitzen", was auch dadurch erschwert wird).

Bzgl. d. Steuerung: ich glaube, das Problem könnte folgendes sein: wenn die beiden Kongs eine Weile untätig sind, fangen sie ja an, herumzuflachsen. Ich halte es für möglich, dass man, wenn man bei King K. Rool zu lange stillsteht und dann instantan eine Rolle ausführt, um den herunterfallenden Kanonenkugeln auszuweichen, überlappende Frames hat und dadurch zu langsam ist. Ich bewege mich immer ein kleines bisschen hin und her, nur um sicherzugehen (ist bei mir irgendwann in praktiziertem Aberglauben übergegangen, könnte auch völliger Humbug sein).

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Re: Donkey Kong Country Triologie

Beitrag von Radagast » 15. August 2013, 14:39

Ich habe mich diesen Sommer mal drangesetzt, alle 3 Teile bis zum Abspann durchgezockt und versuche seitdem, die 101-103% bei den jeweiligen Episoden zu entzaubern (Teil 1&2 stehe ich noch am Anfang, Teil 3 bin ich derzeit bei 90%). Es ist das Spannende an der Serie, dass man jeden Teil zwei Mal (aus zwei Perspektiven) spielen kann - einmal normal, einmal auf der Suche nach den Boni. Zum reinen Abspanndurchspielen empfinde ich den 2er als schwersten Teil. Teil 1 hat einige schwerere Level, während der 3. Teil leicht von der Hand geht.

Beim Sammeln jeglicher Boni gefällt mir wiederrum der Dritte am besten und bietet mir die größte Motivation, weshalb für mich alle 3 Spiele gleichwertig benotet werden, da jedes auf seine Art und Weise einen gewissen Charme versprüht:
Teil 1) Hat die ausgeglichensten Levels, allerdings ist das Sammeln der 101% schwerfällig bis unfair
Teil 2) Hat den höchsten Schwierigkeitsgrad, fordert einen. Hat schön die DK-Münzen-Funktion eingeführt, die jedoch nicht so motivierend ist, wie im dritten Teil.
Teil 3) Spielt sich am einfachsten, bietet allerdings für mein Spielerempfinden die größte Langzeit-Motivation, um die 103% zu erreichen. Des Weiteren gibt es viele schöne Rätsel per Dialog und auf der Oberwelt-Karte, die das Spiel für mich besser machen, als sein Ruf allgemein ist.

Rundum prima Trilogie, die zurecht in den höchsten Tönen allerorts gelobt wird.
Zuletzt geändert von Radagast am 15. August 2013, 21:16, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Donkey Kong Country Triologie

Beitrag von Da_Pohli » 15. August 2013, 14:50

@Radagast: Danke für die Einschätzung. Der Sammelaspekt ist bislang tatsächlich einer, den ich überhaupt nicht beleuchtet habe. Für mich ging es bislang quasi immer nur um den Abspann. Auch der zweite Run lohnt sich aber scheinbar :-)
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Re: Donkey Kong Country Triologie

Beitrag von wilo » 15. August 2013, 17:21

Radagast hat geschrieben: Teil 3) Spielt sich am einfachsten, bietet allerdings für mein Spielerempfinden die größte Langzeit-Motivation, um die 103% zu erreichen. Viele schöne Rätsel per Dialog und auf der Oberwelt Karten machen das Spiel für mich besser, als sein Ruf allgemein ist.
Ich kann deine Einschätzung verstehen und nachvollziehen. Wenn du jedoch mehr Herausforderung für diesen Teil suchst probier mal die 105% in Teil 3 . Da wirst du mit Sicherheit eine lange Zeit beschäftigt bleiben.
Im Nachhinein gefällt mir heute Teil 3 am besten wegen seiner vielen Ideen und schönen Level.

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Re: Donkey Kong Country Triologie

Beitrag von Radagast » 15. August 2013, 21:22

Besonders gelungen finde ich übrigens auch die Lost-World-Levels in Teil2 und Teil3, die einen noch mal richtig, richtig fordern.
Vor allem im zweiten Teil machen sie sehr viel Spaß und sind wunderschön(abartig) knackig schwer! - Wobei sie leider nicht mehr die Großartigkeit des Säureturms (vorletztes reguläres Level) und des Papageienrennens (letztes Level) erreichen.

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Re: Donkey Kong Country Triologie

Beitrag von Seemann » 19. August 2013, 08:39

Also ich finde ja der 1. Teil spielt sich wie Butter, weshalb ich ihn auch am liebsten mag. Trotzdem muss ich sagen dass sich die Trilogie qualitativ nur sehr geringfügig unterscheidet. Kann ich gar nicht nachvollziehen, wie man da so stark unterscheiden kann.
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Re: Donkey Kong Country Trilogie

Beitrag von Nibbler » 21. November 2013, 00:17

Alle 3 durchgespielt :rock:

Einfach genial die Serie !!!
Spiel ich fast noch lieber als die SNes Marios :wink:

ja ja... ich weiss .... :protest:

hihi :D

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Re: Donkey Kong Country Trilogie

Beitrag von wilo » 21. November 2013, 17:43

Nibbler hat geschrieben:Alle 3 durchgespielt :rock:

Einfach genial die Serie !!!
Spiel ich fast noch lieber als die SNes Marios :wink:

ja ja... ich weiss .... :protest:

hihi :D
Welcher ist denn dein Lieblingsteil und warum ?

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