Axelay
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Re: Axelay
Habs grade nochmal gezockt und bin zu meinem eigenen Erstaunen, obwohl ich mir eigentlich gar nichts vorgenommen hatte, bis zum Lavatypen gekommen. Hatte sogar noch 3 oder 4 Continues, hab aber irgendwie kein Bock gehabt das Level noch mal zu machen.
Trotzdem ist das Spiel wirklich gut und wenn man sich ein bißchen einspielt machts echt Spaß. Hatte mich zu Anfang ja aufgeregt dass man immer wieder von vorne beginnen muss und es keine Möglichkeit gibt ab nem bestimmten Level zu beginnen. Aber da das Spiel recht kurz (auch für Shooter-Verhältnisse) ist und auch nicht so schwer wie andere, geht das schon in Ordnung. Beim nächsten mal pack ichs dann vielleicht. 
...so denk ich deiner und die Nacht
weicht einem warmen hellen Schein...
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Matthew Serbianboy
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Re: Axelay
Ich scheitere auf Normal schon in der ersten Stage
. Irgendwie finde ich die Steuerung etwas kompliziert
.
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Battletoad
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Re: Axelay
Hm? Zwei Schusstasten und nochmal zwei zum Waffenwechseln, wovon man theoretisch auch mit einer auskommt. Das ist doch nicht sooo schwer? Den Rundumschuss muss man bissel üben, das ist wahr, aber nach kurzer Zeit geht das eigentlich auch locker von der Hand.
Glückwunsch übrigens Seemann für den Teilerfolg! Bleib dran.
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FallenDevil
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Re: Axelay
ich find die steuerung zwar nicht kompliziert aber ich komm in dem spiel auch nicht weit. Habs mir vor zwei Tagen "spontan" geholt weil ich mehrmals gelesen hab was für ein Geheimtipp Axelay ist. Aber iiirgendwie krieg ich das Spiel nicht hin. Finds total schwerMatthew Serbianboy hat geschrieben:Ich scheitere auf Normal schon in der ersten Stage. Irgendwie finde ich die Steuerung etwas kompliziert
.
Nachm Urlaub nehm ichs nochmal in Angriff in Stage 2 zu kommen
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Matthew Serbianboy
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Re: Axelay
Das Problem bei Axelay gleich schon in der ersten Stage ist, dass die Gegner einen fetten Kreis bilden und selber steht man ja in der Mitte dieses Gegnerscharenkreises
. Wenn man versucht, sich rundrum nach links/rechts/oben/unten zu drehen, hakt das Axelay Raumschiff irgendwie und bevor man einen gescheiten Seitenwechsel hingekriegt hat, wird die Enterprise (ich nenns mal so) schon von den bösen Viechern ausgelöscht
. Ich habe es schon mehrere Male versucht mich gescheit durchzusetzen aber die Gegnerschar ist immer schneller dran als wie ich in der Lage sein könnte sie seitlich abzuschießen
.
Axel Ay Du wir haben noch einiges zu üben bis wir endlich die erste Stage erfolgreich absolviert haben, also Gib Gummi Menschenskinder
!
Axel Ay Du wir haben noch einiges zu üben bis wir endlich die erste Stage erfolgreich absolviert haben, also Gib Gummi Menschenskinder
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basitsch
Re: Axelay
Wenn ich mich recht erinner...
Wähle den 'Rundumschuss' aus (müsste die zweite Waffe sein!?). Hallte dann den Feuerknopf gedrückt. Der Schuß läuft jetzt um dein Schiff herum. Wenn du den Button losläßt fällt er wieder auf die alte Position zurück. Somit kann man diese Gegner effektiv ausschalten.
Wähle den 'Rundumschuss' aus (müsste die zweite Waffe sein!?). Hallte dann den Feuerknopf gedrückt. Der Schuß läuft jetzt um dein Schiff herum. Wenn du den Button losläßt fällt er wieder auf die alte Position zurück. Somit kann man diese Gegner effektiv ausschalten.
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Re: Axelay
Ich falle gleich mit der Tür ins Haus: ich mag das Spiel leider nicht. Während ich Macross ein klein wenig bekrittelt habe, aber trotzdem für ein tolles Spiel halte, gab es bei Axelay sehr viele Kleinigkeiten, die mir den Spaß gemindert haben. Manche Sachen sind rein subjektiv, die werte ich auch als solche, andere Eigenschaften halte ich sachlich besehen schlicht für missraten. Da wären:
- Teils übertriebene Kollisionsabfragen. Man möge mich nicht darauf festnageln, ich hatte jedenfalls das Gefühl, dass die Hitbox mindestens in den horizontalen Leveln größer ist als das Raumschiff selbst. Das kann man so handhaben, bricht allerdings mit sämtlichen Gepflogenheiten sonstiger SNES-Shooter. Mich hat es mehr als einmal tierisch geärgert, dass ich eine Wand erwischt haben soll, obwohl höchstens ein Pixel des Fliegers damit in Berührung gekommen ist.
- Mit großer Graphik kommt große Verantwortung. Ich bin kurzum kein Freund von dem Mode 7-Exzess in den vertikalen Passagen. Das ist soweit mein Problem. Ich halte es aber für ein sachliches Problem, manche Dinge rechtzeitig zu erkennen, wenn man nicht weiß, dass sie kommen. Im dritten Level z.B. tauchen Roboter aus Erdlöchern auf, ohne sich vorher anzukündigen. Wer da nichtsahnend drüberfliegt, verliert ein Leben, weil...
- ... wir gern die Regeln brechen. Was bringt es mir eigentlich, theoretisch vier Treffer einstecken zu können, wenn jeder direkte Kontakt mit Hindernis und Gegner und noch ein Haufen anderer Extraangriffe sowieso die Axelay schrotten? Finde ich in Kombination mit der erwähnten Kollisionsabfrage ziemlich inkonsequent.
- Die Waffen. Positiv soll vermerkt werden, dass man mit allen Waffenkombinationen das Spiel schaffen kann, ohne allzugroße Retaliation zu erfahren. Der Grund dafür ist, dass irgendwie alle Waffen nicht richtigen Eindruck hinterlassen. Ist vielleicht nur ein persönliches Empfinden, aber mir fehlte da irgendeine mich wirklich überzeugende Waffe wie den Laser bei Gradius III, die roten Waffen bei R-Type III oder Rendering Ranger, die Vulcan-Waffe bei Imperium, irgendwas. Alles bleibt irgendwie leisetreterisch. Ist wohl Manierismus meiner Seite, glücklich geworden bin ich jedenfalls nicht.
- Manipulationen bei der Steuerung. Wie ich den letzten Level dafür hasse, dass ich gegen ständig sich ändernde Gravitation ansteuern muss. In manchen Spielen ist das gut umgesetzt, hier ist es einfach nur nervig.
- Die Musik ist öde. Subjektiver geht es natürlich nicht. Die Originalität und das Faktum, dass die Bossmusik jeweils eine Variation von der Levelmusik ist, weiß ich neutral wertzuschätzen, allein, mir fehlte es an mitreißender Musik. Die meisten guten Shooter auf der Konsole haben motivierende oder atmosphärische Soundtracks, Axelay hat jede Menge Stil, aber es wirkt bei dem Genre deplatziert.
Ich will niemandem die Freude an Axelay vermiesen. In Anbetracht des Erscheinungsjahres und der technischen Rahmendaten kann ich die Begeisterung schon nachvollziehen. Es trifft lediglich so gar nicht meinen Geschmack, obwohl ich mich wirklich bemüht habe.
- Teils übertriebene Kollisionsabfragen. Man möge mich nicht darauf festnageln, ich hatte jedenfalls das Gefühl, dass die Hitbox mindestens in den horizontalen Leveln größer ist als das Raumschiff selbst. Das kann man so handhaben, bricht allerdings mit sämtlichen Gepflogenheiten sonstiger SNES-Shooter. Mich hat es mehr als einmal tierisch geärgert, dass ich eine Wand erwischt haben soll, obwohl höchstens ein Pixel des Fliegers damit in Berührung gekommen ist.
- Mit großer Graphik kommt große Verantwortung. Ich bin kurzum kein Freund von dem Mode 7-Exzess in den vertikalen Passagen. Das ist soweit mein Problem. Ich halte es aber für ein sachliches Problem, manche Dinge rechtzeitig zu erkennen, wenn man nicht weiß, dass sie kommen. Im dritten Level z.B. tauchen Roboter aus Erdlöchern auf, ohne sich vorher anzukündigen. Wer da nichtsahnend drüberfliegt, verliert ein Leben, weil...
- ... wir gern die Regeln brechen. Was bringt es mir eigentlich, theoretisch vier Treffer einstecken zu können, wenn jeder direkte Kontakt mit Hindernis und Gegner und noch ein Haufen anderer Extraangriffe sowieso die Axelay schrotten? Finde ich in Kombination mit der erwähnten Kollisionsabfrage ziemlich inkonsequent.
- Die Waffen. Positiv soll vermerkt werden, dass man mit allen Waffenkombinationen das Spiel schaffen kann, ohne allzugroße Retaliation zu erfahren. Der Grund dafür ist, dass irgendwie alle Waffen nicht richtigen Eindruck hinterlassen. Ist vielleicht nur ein persönliches Empfinden, aber mir fehlte da irgendeine mich wirklich überzeugende Waffe wie den Laser bei Gradius III, die roten Waffen bei R-Type III oder Rendering Ranger, die Vulcan-Waffe bei Imperium, irgendwas. Alles bleibt irgendwie leisetreterisch. Ist wohl Manierismus meiner Seite, glücklich geworden bin ich jedenfalls nicht.
- Manipulationen bei der Steuerung. Wie ich den letzten Level dafür hasse, dass ich gegen ständig sich ändernde Gravitation ansteuern muss. In manchen Spielen ist das gut umgesetzt, hier ist es einfach nur nervig.
- Die Musik ist öde. Subjektiver geht es natürlich nicht. Die Originalität und das Faktum, dass die Bossmusik jeweils eine Variation von der Levelmusik ist, weiß ich neutral wertzuschätzen, allein, mir fehlte es an mitreißender Musik. Die meisten guten Shooter auf der Konsole haben motivierende oder atmosphärische Soundtracks, Axelay hat jede Menge Stil, aber es wirkt bei dem Genre deplatziert.
Ich will niemandem die Freude an Axelay vermiesen. In Anbetracht des Erscheinungsjahres und der technischen Rahmendaten kann ich die Begeisterung schon nachvollziehen. Es trifft lediglich so gar nicht meinen Geschmack, obwohl ich mich wirklich bemüht habe.
- Wilderness
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Re: Axelay
Ein absolut geiles Game obwohl ich den Einstieg etwas schwer finde denn da lässt es sich kaum vermeiden ein Schiff zu versenken. Meine Lieblingslevels sind die ersten 4 und der Lava-Endgegner sieht verdammt geil aus.
Chuck Norris läuft bei Super Mario Land nach links.
- Radagast
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Re: Axelay
Habe eben den 1CC bei Axelay geschossen.
Eigentlich sollte der Durchlauf nur eine kleine Trainingsrunde werden, um neuralgische Punkte in Level 3 und den Endboss in Level 4 zu üben - schlussendlich wurde ein 1CC daraus. Reichlich mit Leben ausgestattet erreichte ich das letzte Fünftel der finalen Stage, um dort eine ganze Stafette überflüssiger Tode zu sterben, sodass es in der letzten Schlacht doch kurzzeitig noch mal spannend wurde.
Doch es reichte für den Endboss (leider sprang der Screen so schnell um, dass ich kein Bild vom Triumph machen konnte, weshalb lediglich der Anfang vom zweiten Loop abgelichtet wurde).
Mir hat Axelay vorzüglich gefallen. Einschließlich Stage 5 ist es ein ausgeprochen einfacher Shooter, der im finalen Level zum großen Höhepunkt ansetzt und dort einen richtig fordert. Nach ein wenig Eingewöhnung werden die anfangs schwammigen vertikalen Abschnitte immer spaßiger, wenngleich sie im Vergleich zu einfach geraten sind.
8/10
Eigentlich sollte der Durchlauf nur eine kleine Trainingsrunde werden, um neuralgische Punkte in Level 3 und den Endboss in Level 4 zu üben - schlussendlich wurde ein 1CC daraus. Reichlich mit Leben ausgestattet erreichte ich das letzte Fünftel der finalen Stage, um dort eine ganze Stafette überflüssiger Tode zu sterben, sodass es in der letzten Schlacht doch kurzzeitig noch mal spannend wurde.
Doch es reichte für den Endboss (leider sprang der Screen so schnell um, dass ich kein Bild vom Triumph machen konnte, weshalb lediglich der Anfang vom zweiten Loop abgelichtet wurde).
Mir hat Axelay vorzüglich gefallen. Einschließlich Stage 5 ist es ein ausgeprochen einfacher Shooter, der im finalen Level zum großen Höhepunkt ansetzt und dort einen richtig fordert. Nach ein wenig Eingewöhnung werden die anfangs schwammigen vertikalen Abschnitte immer spaßiger, wenngleich sie im Vergleich zu einfach geraten sind.
8/10
- Tisteg80
- SNES-Programmer

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Re: Axelay
Ich habe mich heute auch mal an Axelay gewagt. Manch einer mag meine folgenden Ausführungen lachhaft finden, aber ich habe außer Parodius (in meiner frühen Jugend) und irgendeinem Genre-Vertreter auf dem Uralt-Gameboy noch keinen Shooter länger als 10 Minuten gespielt. Von daher betrat ich hier quasi Neuland - und setzte darum den Schwierigkeitsgrad erst mal auf Easy.
Am Anfang tat ich mich dennoch sehr schwer mit dem Spiel. Ich ging immer wieder drauf und ärgerte mich darüber, dass man mir die Waffen nach und nach wegnimmt. Schlimmer noch: Ich fragte mich, warum es keine Power-ups gibt, die einem die Waffen zurückgeben. Da hilft ja manchmal fast nur der freiwillige Bildschirmtod, um wieder voll durchstarten zu können.
Ich kämpfte mich aber durch, kam immer mal wieder ein Stück weiter und konnte schließlich den Endboss der ersten Stage erreichen. Leider scheiterte ich daran und musste noch viele, viele weitere Anläufe starten, bis ich diesen schließlich bezwingen konnte. Aber da war die Freude riesengroß! Ich glaube, ich habe bis dahin schon eine halbe bis dreiviertel Stunde gebraucht. Schande über mich. Aber wie gesagt, für mich war es ein Erfolgerlebnis und ich verstehe so langsam den Reiz solcher Spiele.
Überrascht hat mich die zweite Stage, die ja in der Vertikalen spielt. Ich wusste gar nicht, dass sowas vorkommt! Hat mir auf jeden Fall sehr zugesagt und bald war auch der Boss bezwungen, der so ein bißchen was von dem einen Roboter von Robocop hat. Oder war das nur ein Zwischengegner? Ich weiß es gar nicht. In der folgenden Stage bin ich dann aber wieder hops gegangen und verbrauchte mein letztes Continue.
Also mir hats bis dahin auf jeden Fall Spaß gemacht. Es ist etwas anders als Parodius, was ich von früher noch kenne, aber auf jeden Fall auf Easy eine interessante Herausforderung für mich als Shooter-Neuling. Die Lernkurve scheint mir für meine Zwecke absolut passend zu sein. Wenn ich z.B. an die dritte oder vierte Gegnerformation denke, ganz am Anfang, als einen zig Gegner umkreisen und den Kreis dann schließen. Ich brauchte ne Weile, bis ich gerafft haben, die mittlere Waffe hier ganz locker und ruhig einzusetzen. Aber dieses herausfinden, welche Waffe (so sie denn noch zur Verfügung steht...) bei welchem Gegner am meisten Sinn macht, hat schon was für sich.
Am Anfang tat ich mich dennoch sehr schwer mit dem Spiel. Ich ging immer wieder drauf und ärgerte mich darüber, dass man mir die Waffen nach und nach wegnimmt. Schlimmer noch: Ich fragte mich, warum es keine Power-ups gibt, die einem die Waffen zurückgeben. Da hilft ja manchmal fast nur der freiwillige Bildschirmtod, um wieder voll durchstarten zu können.
Ich kämpfte mich aber durch, kam immer mal wieder ein Stück weiter und konnte schließlich den Endboss der ersten Stage erreichen. Leider scheiterte ich daran und musste noch viele, viele weitere Anläufe starten, bis ich diesen schließlich bezwingen konnte. Aber da war die Freude riesengroß! Ich glaube, ich habe bis dahin schon eine halbe bis dreiviertel Stunde gebraucht. Schande über mich. Aber wie gesagt, für mich war es ein Erfolgerlebnis und ich verstehe so langsam den Reiz solcher Spiele.
Überrascht hat mich die zweite Stage, die ja in der Vertikalen spielt. Ich wusste gar nicht, dass sowas vorkommt! Hat mir auf jeden Fall sehr zugesagt und bald war auch der Boss bezwungen, der so ein bißchen was von dem einen Roboter von Robocop hat. Oder war das nur ein Zwischengegner? Ich weiß es gar nicht. In der folgenden Stage bin ich dann aber wieder hops gegangen und verbrauchte mein letztes Continue.
Also mir hats bis dahin auf jeden Fall Spaß gemacht. Es ist etwas anders als Parodius, was ich von früher noch kenne, aber auf jeden Fall auf Easy eine interessante Herausforderung für mich als Shooter-Neuling. Die Lernkurve scheint mir für meine Zwecke absolut passend zu sein. Wenn ich z.B. an die dritte oder vierte Gegnerformation denke, ganz am Anfang, als einen zig Gegner umkreisen und den Kreis dann schließen. Ich brauchte ne Weile, bis ich gerafft haben, die mittlere Waffe hier ganz locker und ruhig einzusetzen. Aber dieses herausfinden, welche Waffe (so sie denn noch zur Verfügung steht...) bei welchem Gegner am meisten Sinn macht, hat schon was für sich.
- Sebel
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Re: Axelay
Alles auf den Punkt gebracht, was ich über das Spiel denke. Mittlerweile habe ich mir die japanische Version zugelegt und muss sagen, das ich von der Aufmachung ziemlich begeistert bin.
- Tisteg80
- SNES-Programmer

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Re: Axelay
Ich habe mich gestern das zweite Mal an Axelay gesetzt. Zunächst gabs ein paar leichte Anlaufschwierigkeiten, dann war ich wieder drin und die ersten beiden Levels flutschen inzwischen ziemlich gut. Stage 3 habe ich dann auch endlich überwunden, um dieses Mal in der vierten mein letztes Leben auszuhauchen. Doch der Fortschritt im Vergleich zum letzten Mal freute mich.
Eine zweite Runde folgte sofort und nun kam ich bis zum Endgegner (?) der fünften Stage, wo ich dann gescheitert bin. Yeah, nochmal ein Stück weiter, exzellent!
Auf die nächsten Partien freue ich mich schon. Ich bin gespannt, wie weit ich komme und ob ich das bisher Erlernte schon verinnerlicht habe. Die Anmerkung, dass ich nur auf Easy spiele, trübt das Ganze noch ein bißchen, aber ich taste mich weiter ran.
Eine zweite Runde folgte sofort und nun kam ich bis zum Endgegner (?) der fünften Stage, wo ich dann gescheitert bin. Yeah, nochmal ein Stück weiter, exzellent!
Auf die nächsten Partien freue ich mich schon. Ich bin gespannt, wie weit ich komme und ob ich das bisher Erlernte schon verinnerlicht habe. Die Anmerkung, dass ich nur auf Easy spiele, trübt das Ganze noch ein bißchen, aber ich taste mich weiter ran.
- Tisteg80
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Re: Axelay
Anmerken möchte ich noch, dass es bei mir im Lava-Level wirklich übelste Slowdowns gegeben hat. Das war nah an der Grenze zur Unspielbarkeit. Da die Framerate-Einbrüche aber nie allzu lange gingen, bin ich trotzdem durchgekommen.
Ich weiß jetzt nicht, ob das was damit zu tun haben kann, dass ich es auf dem SD2SNES gespielt habe und die Emulation Probleme macht. Daher will ich es nächstes Mal mit meinem Modul probieren.
Ich weiß jetzt nicht, ob das was damit zu tun haben kann, dass ich es auf dem SD2SNES gespielt habe und die Emulation Probleme macht. Daher will ich es nächstes Mal mit meinem Modul probieren.
- ChronoMoogle
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Re: Axelay
Das sd2snes emuliert die Spiele nicht, also daran wird es nicht liegen.

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...weil Terranigma einfach das Größte ist!
