
Hier findet ihr Moi-Mêmes ausführliches Review zu dieser Spieleperle.











Die verfluchten Gegenstände kann man in der Kirche aber wieder entfluchen! Und somit auch wieder ablegen. Allerdings verlieren sie dann auch an Stärke und Fähigkeiten. *kluggeschissen*ChronoMoogle hat geschrieben:Der Nervendolch ist ein besonderer Gegenstand, da er verflucht ist... Bloß nicht anlegen!
@Jaffar: Der Dungeon ist eigendlich ein Quest, das man erst machen sollte, wenn alles andere geschafft ist

Das geht?! Verdammt, ich hatte mal eine Rüstung angelegt, die ich nie mehr losgeworden bin. Muss ich glatt mal ausprobieren. Danke für den HinweisSeemann hat geschrieben:Die verfluchten Gegenstände kann man in der Kirche aber wieder entfluchen! Und somit auch wieder ablegen. Allerdings verlieren sie dann auch an Stärke und Fähigkeiten. *kluggeschissen*


Moi-Même hat geschrieben:Ich erinnere mich noch, wie ich beim Schreiben des Lufia Reviews ständig darüber nachgedacht habe, was ich mit dem Text letztendlich ausdrücken will.
Ich habe Lufia mittlerweile vier mal durchgespielt. Zwei mal auch die Ahnenhöhle. Ich spielte viele RPGs. Sooo viele, dass ich sie kaum mehr zählen kann. Dennoch ist irgendetwas an Lufia.... irgendetwas eigentümliches. Dieses Spiel ist in seiner speziellen, typischen und doch irgendwie untypischen RPG-Beschaffenheit einfach etwas besonderes. Ich weiß bis heute nicht genau, was es ist. Das Spiel ist nichtmal annähernd so bekannt wie FF3 oder Chrono Trigger. Die meisten Leute wissen bis heute vermutlich nicht einmal, dass unser deutsches Lufia ein Sequel ist. ^___^ Trotzdem. Wer es einmal spielte, dem brennt es sich ein. Lufia vergisst man nicht. Lufia ist so eine Art fundamentale RPG Erfahrung. Jeder schwärmt rückblickend davon, niemand spricht ihm seine Genialität ab.
Das erste Durchspielen von Lufia... Das wird für mich immer eine Erinnerung sein. Lufia ist eines der Spiele, die ich definitiv auf dem Sterbebett noch einmal zocken möchte, irgendwann, in vielen, vielen Jahren.


