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Daze Before Christmas

Verfasst: 2. Dezember 2010, 05:35
von Moi-Même
Developer: Funcom
Publisher: Sunsoft
Release: 1993

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So mal ganz passend zur Vorweihnachtszeit verlinke ich hier mal Past*Perfects Review zu Daze Before Christmas. Ein leichtes, weihnachtliches und ziemlich seltenes Jump'n'Run. Ansonsten nichts weiter Erwähnenswertes. Discuss!!

Re: Daze Before Christmas

Verfasst: 2. Dezember 2010, 19:16
von wilo
Das Spiel ist richtig Funny.
Es gibt genauso viele Levels wie in einem Adventskalendar und für jedes Level gibt auch ein Weihnachtsstück..
Leider ist es viel zu einfach und es ist außerdem zu kurz

Re: Daze Before Christmas

Verfasst: 23. Januar 2011, 12:56
von CoBaYe
Das stimmt, es ist wirklich ein lustiges kurzes Spiel.
Die Level haben auch komische Schwierigkeits und Längengrade, manchmal geht ein Level 1 Minute, manchmal 5.

Aber das Spiel hat man locker in 30-40 Minuten durch -.-

Re: Daze Before Christmas

Verfasst: 17. Oktober 2012, 15:47
von DonalDo
wo krieg ich des spiel her ? finde des nur bei ebay zu überteuerten preisen

Re: Daze Before Christmas

Verfasst: 17. Oktober 2012, 15:56
von ChronoMoogle
Geduldiges Warten auf eine Auktion wuerde ich mal sagen. Oder darauf hoffen, es im Marktplatz oder auf einen Flohmarkt zu finden. Die Sofortkaufpreise auf eBay sind bei diesem Spiel immer recht uebertrieben.

Re: Daze Before Christmas

Verfasst: 17. Oktober 2012, 16:22
von Zelda_BigBox_(SWE)
Wie bereits im Startpost erwähnt ist das Spiel sehr selten. Warum sollten seltene Spiele nicht teuer sein?

Re: Daze Before Christmas

Verfasst: 9. November 2012, 14:39
von Dj-binichnicht
Hey Leuite, hat jemand zu dem Spiel ein Cover gefunden?
Ich habe die Games in den Universal Game Cases bzw Videokassetten und suche dringend das Cover

Re: Daze Before Christmas

Verfasst: 29. September 2013, 19:56
von Radagast
Komisches Spiel.
Habe es auf der normalen Schwierigkeit durchgespielt und fand es eher fad. Die Levellänge und -struktur ist echt eigenartig, weil man manche Stages in 40 Sekunden durchhat, manchmal benötigt man jedoch plötzlich 8 Minuten. Wiederrum gibt es Levels, die groß wirken, über viele mehrebige Sprungpassagen verfügen, aber man einfach am Boden entlang ohne Feindkontakt ins Ziel laufen kann.
Als dann ein wenig Spielspaß und -niveau aufkam (so zwischen Level 14 und 18), verebbte beides im Schlussspurt des Spiels wieder komplett. Kinderleicht ohne Mühe konnte man die finalen Hindernisse meistern. Die Tatsache, dass jeder Gegner mit einem Schuss erledigt ist, zieht sich durch das ganze Spiel und hält die Schwierigkeit niedrig.

Der größte Kritikpunkt ist allerdings, dass ich keine Beziehung zu den einzelnen Levels aufbauen konnte, was mir bei Jump&Runs sehr wichtig ist. Leveldesigns dürfen nicht fluktuativ und sinnentleert an einem vorbeirrauschen. Ich will Levels und ihre Struktur erforschen, ihre Facetten nutzen, Taktiken für Sprungpassagen und Gegner studieren. Hier rast man jedoch durch die Levels, alles wiederholt sich und wirkt dementsprechend beliebig. So machen Jump&Runs keinen Spaß.