Yin´s Super Yintendo
Verfasst: 25. Februar 2013, 00:03
2006 habe ich ein SNES für mein fahrbares SNES Projekt zerlegt. Ich wollte es lackieren und dann in das Auto bauen. Da ich aber dann doch ein originales SNES verbaut habe, lag nun das zerlegte SNES sage und schreibe über 6 Jahre in einem Karton.
Zeit das SNES mal wieder zu reaktivieren.
Geplant war zunächst nur eine Lackierung und dann das Gerät wieder zusammen zu bauen. Das es nicht dabei geblieben ist war eigentlich abzusehen . . .
Die Lackierung passierte natürlich standesgemäß in den Farben meines Colt C50:
Also los. Nach dem üblichen Prozeder mit schleifen, Plasteprimer und Grundierung wurde das Unter- und Oberteil des Gehäuses lila lackiert. Die Schalter und die obere Einlage der Konsole bekamen das Apfelgrün. Ich stehe einfach auf diese Farbkombi.
Jetzt wäre eigentlich schon der Punkt gekommen wo das SNES wieder zusammen gebaut werden sollte und wieder seinen Dienst aufnehmen sollte, aber wie schon geschrieben, dazu kam es ersteinmal nicht.
Da ich noch LED´s auf Lager hatte wurde die rote Power-LED gegen eine Cyan farbene getauscht. Super easy Mod, einfach raus mit der alten LED und rein mit der neuen:
Angefixt von der schön leuchtenden LED hielt ich Rücksprache mit meinem verrücken Elektro-Proll, welcher mir ein paar nützlichen Hinweise zum Thema LED´s und Wiederstände gab. Darauf hin zogen noch 6 LED´s in das SNES ein, welche indirekt das Umfeld des SNES beleuchten. Geschaltet werden die LED´s über den An- & Ausschalter.
Wiederum motiviert von der erfolgreichen Elektrolöterei sollte es dann auch noch an die SNES Innereien gehen. Nachdem ich diese wundervolle Umbauanleitung von Scorp.ius im Circuit-Board gefunden habe stand dann fest, dass auch noch der 50/60 Herz Umbau und die Lockout Chip Deaktivierung gemacht werden muss. Da ich keinen passenen 2,2 KOhm Wiederstand hatte wurde eine Kette aus vorhanden Wiederständen gebaut, welche zusammen 2,2 KOhm ergeben. Einen Schalter schraubte ich aus einem alten PKW Keramik-Heizer. Ein paar Kabel, LED´s und Lötzeug hatte ich ja da. Dann ging es daran die Pinne hoch zu biegen, dies ist glaube ich der kniffeligste Teil an dem doch sonst recht einfachen Umbau des SNES. Nachdem die Pinne hochgebogen waren konnte ich die entsprechenden Kabel anlöten. Ich gehe jetzt nicht darauf ein was wo und wie angelötet werden muss, all dies ist dem super Tutorial zu entnehmen. Ja ich weis, meine Lötpunkte sind Metzger-Lötpunkte . . . aber es soll ja “nur” funktionieren und muss nicht schön aussehen, wie sagt der Kölner so schön: “Es hät noch immer jut gejange”.
Leider habe ich beim anlöten der Massepunkte nicht auf die Abdeckung geachtet, so das ich die vordere Platinenabdeckung noch ein wenig anpassenmusste. Der Schalter für den 50/60 Herz Umbau fand seitlich links vorn am SNES seinen Platz, da man dort am besten ran kommt. Auf den Schalter für den Lockout Chip habe ich verzichtet, der Chip wurde lediglich deaktivert. Zusätzlich zum Umbau fanden am Heck des SNES noch 2 LED´s ihren Platz, eine blaue LED welche den 60 Herz Modus signalisiert und eine gelbe LED welche den 50 Herz Modus signalisiert. Beide LED´s strahlen die Wand hinter dem SNES an, so das man quasi eine indirekte anzeige hat.
Nachdem alles zusammengefrikelt war gab es natürlich den Testlauf. Das SNES spielte alle meine US und Jap Games ab . . . juhuuu . . .
Wobei die die US Spiele jetzt nicht mehr gespielt werden können, ich habe den Modulschacht nicht aufgefräst, da mir die Optik der aufgefrästen Schächte nicht gefällt. US Games werden weiterhin auf dem anderen SNES gezockt, welches mit dem Tri Star ausgerüstet ist.
Und so sieht das fertige Ergebnis des SNES Umbaus aus:
Damit ist mein erster SNES Umbau fast fertig gestellt, es fehlt lediglich noch der geplottetete Super Yintendo Schriftzüg und das Logo.
Zeit das SNES mal wieder zu reaktivieren.
Geplant war zunächst nur eine Lackierung und dann das Gerät wieder zusammen zu bauen. Das es nicht dabei geblieben ist war eigentlich abzusehen . . .
Die Lackierung passierte natürlich standesgemäß in den Farben meines Colt C50:
Also los. Nach dem üblichen Prozeder mit schleifen, Plasteprimer und Grundierung wurde das Unter- und Oberteil des Gehäuses lila lackiert. Die Schalter und die obere Einlage der Konsole bekamen das Apfelgrün. Ich stehe einfach auf diese Farbkombi.
Jetzt wäre eigentlich schon der Punkt gekommen wo das SNES wieder zusammen gebaut werden sollte und wieder seinen Dienst aufnehmen sollte, aber wie schon geschrieben, dazu kam es ersteinmal nicht.
Da ich noch LED´s auf Lager hatte wurde die rote Power-LED gegen eine Cyan farbene getauscht. Super easy Mod, einfach raus mit der alten LED und rein mit der neuen:
Angefixt von der schön leuchtenden LED hielt ich Rücksprache mit meinem verrücken Elektro-Proll, welcher mir ein paar nützlichen Hinweise zum Thema LED´s und Wiederstände gab. Darauf hin zogen noch 6 LED´s in das SNES ein, welche indirekt das Umfeld des SNES beleuchten. Geschaltet werden die LED´s über den An- & Ausschalter.
Wiederum motiviert von der erfolgreichen Elektrolöterei sollte es dann auch noch an die SNES Innereien gehen. Nachdem ich diese wundervolle Umbauanleitung von Scorp.ius im Circuit-Board gefunden habe stand dann fest, dass auch noch der 50/60 Herz Umbau und die Lockout Chip Deaktivierung gemacht werden muss. Da ich keinen passenen 2,2 KOhm Wiederstand hatte wurde eine Kette aus vorhanden Wiederständen gebaut, welche zusammen 2,2 KOhm ergeben. Einen Schalter schraubte ich aus einem alten PKW Keramik-Heizer. Ein paar Kabel, LED´s und Lötzeug hatte ich ja da. Dann ging es daran die Pinne hoch zu biegen, dies ist glaube ich der kniffeligste Teil an dem doch sonst recht einfachen Umbau des SNES. Nachdem die Pinne hochgebogen waren konnte ich die entsprechenden Kabel anlöten. Ich gehe jetzt nicht darauf ein was wo und wie angelötet werden muss, all dies ist dem super Tutorial zu entnehmen. Ja ich weis, meine Lötpunkte sind Metzger-Lötpunkte . . . aber es soll ja “nur” funktionieren und muss nicht schön aussehen, wie sagt der Kölner so schön: “Es hät noch immer jut gejange”.
Leider habe ich beim anlöten der Massepunkte nicht auf die Abdeckung geachtet, so das ich die vordere Platinenabdeckung noch ein wenig anpassenmusste. Der Schalter für den 50/60 Herz Umbau fand seitlich links vorn am SNES seinen Platz, da man dort am besten ran kommt. Auf den Schalter für den Lockout Chip habe ich verzichtet, der Chip wurde lediglich deaktivert. Zusätzlich zum Umbau fanden am Heck des SNES noch 2 LED´s ihren Platz, eine blaue LED welche den 60 Herz Modus signalisiert und eine gelbe LED welche den 50 Herz Modus signalisiert. Beide LED´s strahlen die Wand hinter dem SNES an, so das man quasi eine indirekte anzeige hat.
Nachdem alles zusammengefrikelt war gab es natürlich den Testlauf. Das SNES spielte alle meine US und Jap Games ab . . . juhuuu . . .
Wobei die die US Spiele jetzt nicht mehr gespielt werden können, ich habe den Modulschacht nicht aufgefräst, da mir die Optik der aufgefrästen Schächte nicht gefällt. US Games werden weiterhin auf dem anderen SNES gezockt, welches mit dem Tri Star ausgerüstet ist.
Und so sieht das fertige Ergebnis des SNES Umbaus aus:
Damit ist mein erster SNES Umbau fast fertig gestellt, es fehlt lediglich noch der geplottetete Super Yintendo Schriftzüg und das Logo.



