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Re: Schmierbrett
Verfasst: 1. April 2014, 23:28
von ChronoMoogle
Die Versandkosten sind teil des Kaufvertrages bei eBay und du hast nichts zu verschenken. Ende Gelände ;P
Re: Schmierbrett
Verfasst: 1. April 2014, 23:35
von gaigig
So ähnlich lautete auch meine Antwort. Bissel Ahnung habe ich ja dann doch

Aber wie es ausgeht kann ich mir jetzt schon denken - entweder meldet sich der Käufer gar nicht mehr oder er drückt mir eine negative Bewertung rein. Alles andere würde mich schwer wundern. Da freut man sich doch richtig drauf.

Re: Schmierbrett
Verfasst: 2. April 2014, 01:34
von Horst_Sergio
Re: Schmierbrett
Verfasst: 5. April 2014, 23:47
von retro-fan
Horst_Sergio hat geschrieben:Für die Serie war ich schon damals zu alt...

Hm, vielleicht sollte ich mir auch mal ne transformierende Blasterhand aneignen. Könnte mitunter hilfreich sein. In der Bahn zum Beispiel. Jetzt wo Messe ist.... Dann bräuchte man auch nicht die schwere Minigun mit sich rumschleppen.

Wie kann man für coole Cartoons zu alt sein?Als das bei uns 1988 kam,war ich 13 und habe es trotzdem geguckt,wie heute auch noch
Ah ja meine frage
Wann gehts endlich weiter mt dem Nintendo-Snes-karton?
Re: Schmierbrett
Verfasst: 6. April 2014, 00:06
von Romsstar
@gaigig:
Ganz einfache Situation: Rufst du den kostenlosen Ebay Support an, sagst du hast eine negative Bewertung erhalten weil der Käufer die Versandkosten für den Artikel nicht bezahlen wollte.
Die können den Nachrichtenvekehr einsehen, wenn die denken du hast Recht machen die Negative weg und du kannst den Artikel noch mal rein stellen.
Alle tun so als wäre eine negative Bewertung das Ende der Welt und man müsste dem Käufer in den Arsch kriechen damit das ja nicht passiert. Ist nicht so, solche Probleme hatte ich als Ebay Verkäufer auch schon und wenn der Käufer sich uneinsichtig zeigt dann hast du immer noch Ebay. Zwar ist der Käuferschutz wirklich teilweise wie Lotto spielen, aber auch als Verkäufer hast du nicht gleich automatisch verloren.
Re: Schmierbrett
Verfasst: 6. April 2014, 10:05
von Horst_Sergio
Für die Meisten bereits eine neutrale Bewertung das Ende der Welt.
Hatte das mal auf Amazon. Hab ein günstiges Spiel aus einer Sportserie bestellt und nicht den entsprechenden Teil bekommen, sondern den Vorgänger, den ich schon hatte. Hab das Teil behalten, weil es vom Zustand trotzdem OK war, und mein altes Exemplar dann mit entsprechendem Verlust weiterverkauft. Aber egal, war ja nur ein günstiges Sportspiel. Hab dennoch ne - laut Amazon neutrale (!) - Bewertung von 3 Sternen gegeben und höflich darauf hingewiesen, dass der Verkauf soweit OK war, obwohl ein falscher Artikel geliefert wurde. Daraufhin hat mich der Verkäufer im Kommentar total blöd angeranzt von wegen ich würde lügen und Originalfoto in der Anzeige und bei Ebay hätte er 100%, blablabla und hätte überhaupt erst das Spiel zurückschicken sollen, aber nicht bewerten...
Was zur Hölle soll das, wenn man nicht mal mit konstruktiver Kritik umgehen kann!?
Aber: Es gibt sicherlich immer zwei Seiten, auf denen man sich einkacken kann. Manche Dinge gehen dennoch einfach mal gar nicht.
Re: Schmierbrett
Verfasst: 6. April 2014, 15:29
von Moeki
Romsstar hat geschrieben:@gaigig:
Ganz einfache Situation: Rufst du den kostenlosen Ebay Support an, sagst du hast eine negative Bewertung erhalten weil der Käufer die Versandkosten für den Artikel nicht bezahlen wollte.
Die können den Nachrichtenvekehr einsehen, wenn die denken du hast Recht machen die Negative weg und du kannst den Artikel noch mal rein stellen.
Alle tun so als wäre eine negative Bewertung das Ende der Welt und man müsste dem Käufer in den Arsch kriechen damit das ja nicht passiert. Ist nicht so, solche Probleme hatte ich als Ebay Verkäufer auch schon und wenn der Käufer sich uneinsichtig zeigt dann hast du immer noch Ebay. Zwar ist der Käuferschutz wirklich teilweise wie Lotto spielen, aber auch als Verkäufer hast du nicht gleich automatisch verloren.
Wenn der Käufer aber auch nur irgendeine Andeutung zum Thema "Kommunikation" gemacht hat in der negativen Bewertung, dann kann der Service nichts machen
Bei kommunikationsrelevanten Bewertungen darf Ebay NICHTs rückgängig machen.
Eigenerfahrung

Re: Schmierbrett
Verfasst: 19. April 2014, 22:12
von wrampi
moin,
na wer hat mich entdeckt in der südeutschen zeitung auf seite 21 heute?
Re: Schmierbrett
Verfasst: 22. April 2014, 11:24
von Moeki
erzähl mehr ^^
Pic or it didn't happen
Re: Schmierbrett
Verfasst: 22. April 2014, 12:48
von lytron
Ich frage mich, wie weit KirbyKopf mit seinem Plattdeutsch-Hack von ALTTP ist.
Re: Schmierbrett
Verfasst: 23. April 2014, 22:18
von Matthew Serbianboy
Wo ist denn mein gestriger Beitrag gelandet?
Re: Schmierbrett
Verfasst: 25. April 2014, 00:35
von gaigig
Woran ich erkenne, dass es in Deutschland keine großen Probleme gibt? ->
http://www.spiegel.de/unispiegel/wunder ... 65843.html
Re: Schmierbrett
Verfasst: 25. April 2014, 07:20
von lytron
Ach, über den Wurst hatte doch mal
Fefe in seinem Blog geschrieben, als da die ganz militanten Leute eine Vorlesung eines Profs, den sie als reaktionär einstufen, gesprengt haben und nachher darum bemüht waren, alles so darzustellen, als wenn der Prof versucht hatte, sie mundtot zu machen.
Übrigens war der Makel des Katheder-Jockeys, dass er
die Geschichte der Erziehungswissenschaft darlegen wollte und deshalb Kants Theorien darlegte. Da wiederum schaltete das Hirn der Studiex-Masse (übrigens kriege ich einen roten Kringel bei der Autokorrektur unter das Wort) aus, und die machten keinen Unterschied zwischen "darlegen" und "lehren/predigen/eintrichtern/aufzwingen".
Wenn das wirklich so schlimm ist (habe in meinem Leben nur einmal eine Uni von innen gesehen, und das auch nur als Schulveranstaltung, darum kann ich die Wirklichkeit nicht abschätzen), züchten wir uns da unsere eigene neue Kaste an Dogmatikern und Fundamentalisten heran. Alle belächeln konservative Christen und schimpfen über Leute, deren Ehefrauen eine Burqa tragen, aber sowas kann die Gesellschaft stärker stören als vorgenannte Leute, weil sie den Hochschulbetrieb versuchen zu sabotieren, und keinen juckts. Na ja, außer die Opfer. Also Professoren ohne Emma-Abo und Studis ohne Vollmeise.
Ach, ich bin schon wieder abgeschwoffen.
Re: Schmierbrett
Verfasst: 25. April 2014, 15:43
von Perikles
Zeitweilig wogte sogar eine Debatte darüber, ob es nicht angemessen wäre, in der Universität Leipzig die Anrede "Herr Professorin" einzuführen, um das Machtgefälle sprachlich zu kippen. Ich sehe gerade, dass das schon wieder Makulatur zu sein scheint, allerdings sind die Berichte samt und sonders von Mitte 2013 und damit nicht mehr auf dem neuesten Stand (s.
hier,
hier und
hier), vielleicht weiß ja jemand näheres zur aktuellen Situation.
Ich für meinen Teil warte mal darauf, dass die selbsternannten Sprachenretter (die letzten Endes einfach nur den Unterschied zwischen grammatischem (Genus) und biologischem (Sexus) Geschlecht nicht kennen (wollen)) dann auch konsequenterweise von PennerInnen, VergewaltigerInnen, HolocaustleugnerInnen und BrandstiferInnen sprechen, anstatt sich immer nur die Rosinen herauszupicken. Der eigentliche Skandal ist ja, dass solche schwachsinnigen "Wissenschaften", deren Stellenwert irgendwo zwischen Knochenwerfen und Phrenologie anzusiedeln ist, nicht unerheblich subventioniert werden, weil vermeintlich progressiv (ja von wegen!). Seminarthemen wie "Die moralische Überlegenheit der Frau" sind schon ein starkes Stück, muss ich sagen. Man stelle sich mal die Empörung beim gegenteiligen Thementitel vor.
Re: Schmierbrett
Verfasst: 25. April 2014, 16:39
von Sebel
Perikles hat geschrieben:Zeitweilig wogte sogar eine Debatte darüber, ob es nicht angemessen wäre, in der Universität Leipzig die Anrede "Herr Professorin" einzuführen, um das Machtgefälle sprachlich zu kippen. Ich sehe gerade, dass das schon wieder Makulatur zu sein scheint, allerdings sind die Berichte samt und sonders von Mitte 2013 und damit nicht mehr auf dem neuesten Stand (s.
hier,
hier und
hier), vielleicht weiß ja jemand näheres zur aktuellen Situation.
Ich für meinen Teil warte mal darauf, dass die selbsternannten Sprachenretter (die letzten Endes einfach nur den Unterschied zwischen grammatischem (Genus) und biologischem (Sexus) Geschlecht nicht kennen (wollen)) dann auch konsequenterweise von PennerInnen, VergewaltigerInnen, HolocaustleugnerInnen und BrandstiferInnen sprechen, anstatt sich immer nur die Rosinen herauszupicken. Der eigentliche Skandal ist ja, dass solche schwachsinnigen "Wissenschaften", deren Stellenwert irgendwo zwischen Knochenwerfen und Phrenologie anzusiedeln ist, nicht unerheblich subventioniert werden, weil vermeintlich progressiv (ja von wegen!). Seminarthemen wie "Die moralische Überlegenheit der Frau" sind schon ein starkes Stück, muss ich sagen. Man stelle sich mal die Empörung beim gegenteiligen Thementitel vor.
Schau dir mal so manchen antifaschistsichen Blog an, da gibt es auch sowas wie HolocaustleugnerInnen, RechtsextremistInnen, usw.
Auch wenn ich diese Blogs inhaltlich zum großen Teil nicht verkehrt finde, diese sprachlichen Auswüchse sind richtig nervig.