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Re: Actraiser 2

Verfasst: 21. März 2011, 14:08
von wrampi
ich war damals 14 jahre alt. nachdem ich gewußt habe wie ich die gegner besiege in leicht, gab es keine unterschiede in den anderen schwierigkeitsgraden.

Re: Actraiser 2

Verfasst: 22. März 2011, 15:06
von Matthew Serbianboy
Da stimm ich nicht so ganz zu, da der härteste schwierigkeitsgrad schon eine deutliche Steigerung im Vergleich zum einfachsten Schwierigkeitsgrad ist, vor allem was die Endbosse anbelangt.

Re: Actraiser 2

Verfasst: 14. September 2011, 16:56
von ChronoMoogle
Dies ist ein sehr schöner Videoguide zum Spiel:
http://thatguywiththeglasses.com/bt/lk/ ... ctraiser-2

Re: Actraiser 2

Verfasst: 11. Juni 2012, 17:41
von Perikles
Worauf viel zu wenig eingegangen wird, ist die (konsolenübergreifend) unerreichte Symbolik in diesem Spiel, die höchstens noch von einer ganz bestimmten Stelle in "Final Fantasy VI" erzielt wird.

Offensichtlich zieht der Meister aus, um die Welt von den sieben manifest gewordenen Todsünden zu befreien. Mithilfe der kleinen Informationstexte vor jedem Level wird schon das Thema angedeutet, die Gestaltung davon ist regelrecht genial.

- Ira (Zorn) besteht aus einem Schlachtfeld, auf dem gebrandschatzt wurde und das von militaristischen Kreaturen heimgesucht wird. Der Bossgegner ist ein ehemals stolzer König, den die Wut so sehr verzehrt hat, dass die Rüstung, in der er steckt, zur sinngebenden Metapher seiner selbst wird. Der dahinter stehende Dämon ist ein Marid, Geister, die in der arabischen Mythologie für Kampfeslust und (falschen Krieger-)Stolz stehen.

- Gula (Völlerei) entbietet einen abscheulichen Bossgegner, dessen aufgedunsener, feister Körper die Todsünde in voller "Pracht" zeigt. Der Level des Dämons führt in ein Nest voller ameisenartiger Monster; Tiere also, die nicht nur Omnivoren sind, d.h. alles fressen können, sondern auch regelrecht allesverschlingendes Verhalten an den Tag legen (Treiberameisen z.B. führen Raubzüge gegen schwächere Stämme), eine Leitlinie, die auch beim Dämon selbst eingehalten wird.

- Superbia (Hochmut) dreht sich ganz um die Hybris des Menschen, der sich sein ganz eigenes Goldenes Kalb in Form des künstlichen Meisters errichtet; der Turm zu Babel als Sinnbild dieser grotesken Selbstüberschätzung bietet diesem auch noch Platz.

Das gilt selbstredend auch für die Darstellung anderen Todsünden; ich habe noch nie einen so kreativen und doch so nahtgenauen Umgang mit dem Stoff gesehen wie in diesem Spiel. Mehr als alles andere ist "Actraiser 2" ein Gesamtkunstwerk - sicher, man kann auch "nur" das Spiel würdigen, aber das reicht meines Erachtens zu kurz. Nicht nur ist die Graphik für sich genommen meisterlich, sie versteht es auch noch, unheimlich dichte Stimmung zu erzeugen. Jeder Text bietet interessante Informationen, die Musik trägt die visuelle auch noch in akustische Metaphorik fort, der Sündenfall wird durch die schrittweise Einleitung (sind ja immer zwei Level pro Sünde) umso augenfälliger, kurzum, das Spiel greift ineinander über wie ein gut geöltes Uhrwerk.

Mir ist übrigens durch Zufall aufgefallen, dass bei der Portierung ins PAL-Gebiet die Schwierigkeitsgrade umbenannt worden sind. Bei uns ist es ja "Normal", "Hard" und "Expert", eigentlich sind es wie gewöhnlich "Easy", "Normal" und "Hard" - wahrscheinlich wollte man dem Spieler hierzulande nicht das demütigende Gefühl geben, nicht einmal auf "Easy" allzuweit zu kommen. Ich finde, dass das Spiel mit etwas Übung gar nicht so entsetzlich schwer ist, etwas schade ist nur, dass Tanzra der wohl schwächste Bossgegner im Spiel ist. Das hält das Spiel aber nicht im Geringsten davon ab, ein Meilenstein nicht nur des SNES, sondern in der Videospielgeschichte überhaupt zu sein, trotz all der lächerlichen Kritiken von Leuten, die es mutmaßlich nicht einmal ausprobiert haben.

Re: Actraiser 2

Verfasst: 11. Juni 2012, 18:24
von Moi-Même
Auf die genannte, ganz bestimmte Stelle in FF6 dürfen Monsieur dann auch noch eingehen, bitte. Da stehe ich jetzt nämlich etwas auf dem Schlauch ^^

Re: Actraiser 2

Verfasst: 11. Juni 2012, 18:46
von Perikles
Natürlich die gloriose Metamorphose von Kefka ganz am Schluss. Ich würde darauf gerne noch ausführlicher eingehen, das dann aber im entsprechenden Thema (das zu eröffnen eigentlich Dir gebührt, ist es doch seit vielen Jahren Dein absolutes Lieblingsspiel); als einzelne Szene genommen ist das für mich der großartigste kulturhistorische Bezugsrahmen in einem Videospiel (von Dantes "Göttlicher Komödie" bis hin zur Galaktotrophousa mit dem "Knaben", hinüber zur kongenialen musikalischen Anwandlung von Bachs Toccata bzw. Fuge in D-Moll und dem Scherzo, wie er in der Commedia dell'arte kennzeichnend war und abschließend in dem Aufsteigen [Elevation für die Theologen unter uns] der einzelnen Stufen zu erstgenanntem Punkt), "Actraiser 2" hält allerdings die starke Symbolik das ganze Spiel über aufrecht, und verdient deswegen den Titel in meinen Augen.

Re: Actraiser 2

Verfasst: 11. Juni 2012, 18:50
von Moi-Même
Ich kapier kein Wort von dem was du da faselst, Darling, aber wenn du Final Fantasy 6 ein (Review-) Denkmal setzen willst, fühl dich herzlich dazu eingeladen. ;-) Ich krieg's nämlich nicht gebacken xD

Re: Actraiser 2

Verfasst: 11. Juni 2012, 19:06
von Christian
Perikles hat geschrieben:Natürlich die gloriose Metamorphose von Kefka ganz am Schluss. Ich würde darauf gerne noch ausführlicher eingehen, das dann aber im entsprechenden Thema (das zu eröffnen eigentlich Dir gebührt, ist es doch seit vielen Jahren Dein absolutes Lieblingsspiel); als einzelne Szene genommen ist das für mich der großartigste kulturhistorische Bezugsrahmen in einem Videospiel (von Dantes "Göttlicher Komödie" bis hin zur Galaktotrophousa mit dem "Knaben", hinüber zur kongenialen musikalischen Anwandlung von Bachs Toccata bzw. Fuge in D-Moll und dem Scherzo, wie er in der Commedia dell'arte kennzeichnend war und abschließend in dem Aufsteigen [Elevation für die Theologen unter uns] der einzelnen Stufen zu erstgenanntem Punkt), "Actraiser 2" hält allerdings die starke Symbolik das ganze Spiel über aufrecht, und verdient deswegen den Titel in meinen Augen.
Na, das nenne ich mal eine gelungene Interpretation einer VIdeospielszene...
Da musste ich jetzt auch 2-3 Sachen von googeln, gebe dir nach der kurzen Recherche allerdings recht. Klingt schlüssig.

Ich befürchte nur, dass du da mehr reininterpretierst, als sich die Entwickler damals überhaupt gedacht haben. ;)

Trotzdem spannend zu sehen, welche Bezüge man da herstellen kann.

Re: Actraiser 2

Verfasst: 11. Juni 2012, 22:13
von d4s
Christian hat geschrieben: Ich befürchte nur, dass du da mehr reininterpretierst, als sich die Entwickler damals überhaupt gedacht haben. ;)
Glaube ich ehrlich gesagt ganz und gar nicht.
Was von der ursprünglichen Intention der Entwickler in einem kommerziellen Massenprodukt wie einem Videospiel übrig bleibt, ist natürlich noch eine ganz andere Frage, aber rein zufällig passieren und passen da die wenigsten Dinge.

Ganz davon abgesehen reden wir hier auch noch von Quintet, die ja relativ offensichtlich große Freude an detailliert ausgearbeiteten Geschichten vollgepackt mit offensichtlichen und weniger offensichtlichen Referenzen hatten.

Ich denke, Perikles hat das schon ganz gut auf den Punkt gebracht.

Re: Actraiser 2

Verfasst: 13. Januar 2014, 21:42
von Perikles
Nachdem ich alle drei Länderversionen dieses Spiels ausgiebig austestete, wollte ich mal meine Eindrücke teilen. Eingrenzen möchte ich allerdings noch, dass ich hauptsächlich die jeweils "echte" Standardschwierigkeitsstufe analysiere (Normal bei den NTSC-Versionen, Hard auf der PAL-Fassung) und ein abschließendes Wort zu den anderen Schwierigkeitsgraden noch nicht fällen möchte.

Ich fühle mich insgesamt sehr an Ninja Gaiden III/Ninja Ryukenden III erinnert, das zunächst einmal identisch aussehen mag, allerdings deutlich wahrnehmbare Änderungen erfahren hat, wenngleich es bei ActRaiser 2 nicht so drastisch ausfällt.

Vorneweg haben beide westlichen Versionen an zwei Stellen geringfügige Zensuren erfahren: der Tower of Souls ist im Original der Tower of Babel (merkwürdig, dass das in Illusion of Time/Gaia, das ja auch von Quintet stammt, nicht der Schere zum Opfer fiel), und in demselben Turm werden die reinkarnierten Zwschenbosse eigentlich im Zeichen eines Pentagramms beschworen und nicht unter dem Signum der hübsch anzusehenden, indes bedeutungslosen Arabeske. Ansonsten mag noch sprachliche Anpassung stattgefunden haben, denn soweit ich weiß, wird im Original sehr deutlich, dass der Master der monotheistische Gott der Christenheit sein soll und Tanzra der Teufel. Ansonsten verhält sich das Spiel allerdings optisch in allen Ausgaben gleich.

Anders sieht es bei den Beschaffenheiten der Spielmechanik aus: alle Versionen haben Unterschiede voneinander. Hauptsächlich sind Dinge im Vergleich zum SFC-Original erschwert worden (d.h. beide westlichen Versionen haben identische Veränderungen zum Original), wobei mir eine Änderung ins Auge fiel, die das Spiel etwas einfacher gestaltet. Um mal ein paar Beispiele zu nennen:

- Alle Zwischenbosse haben acht statt fünf HP.

- Nur in der SFC-Version werden 20 HP (d.h. zehn volle HP und damit die gesamte Energieleiste) aufgefrischt, das Maximum bei den Derivaten liegt bei zehn.

- In Gratis fehlt eine Plattform in den einleitenden Kerkergewölben komplett. Tatsächlich ist das ziemlich offensichtlich, wenn man einmal weiß, dass sie da sein sollte, denn die sie befestigenden Ketten hängen nach wie vor in der Luft und vermitteln den trügerischen Eindruck, als ob man sicher herunterspringen könnte. Die stabähnlichen Monster, die Feuerbälle spucken können, haben außerdem 2 volle HP statt anderthalb, was deswegen relevant ist, weil man in der Urfassung mit einem Sturzflug die Kreaturen vernichten kann und in den westlichen Versionen steckenbleibt und Energie verliert, wenn man das tut. Dafür gibt es ein Extraleben an einer Stelle, wo im Original nichts zu finden ist. Hinwiederum fehlt ein darauf folgender, Energie gebender Schrein kurz darauf in den westlichen Anpassungen.

- Im ersten Palace-Level sind mehrere Gegner deutlich zäher, darunter die sich kugelnden Schneemänner und die oben erwähnten Stabmonster. Ferner ist der Löwenkopfgegner, dem man begegnet, wenn man von dem Krebs nach rechts transportiert wird, ein ganzes Stück weiter unten platziert, was bedeutet, dass man auch getroffen werden kann, wenn man sich duckt, was in der SFC-Fassung nie passiert.

- Sämtliche der schwebenden Totenschädel verfügen über einen ganzen Trefferpunkt anstatt eines halben, was es verunmöglicht, die Nervenplagen mühelos aus der Luft zu fegen.

- In Almethea fehlt ein Felsen in dem Plattformabschnitt komplett, was einen langen Sprung erforderlich macht, der zuvor nicht nötig war.

- Zumindest die Stacheln in Altheria sind im Original nicht zwingend letal, sondern ziehen "nur" einige Energie ab.

- Die berittenen Landsknechte, die auf dem Death Field ihr Unwesen treiben, haben einen ganzen Trefferpunkt mehr. Außerdem muss man im Original nach dem Gefecht mit dem geflügelten Zentauren spezifisch nach unten rechts fliegen, während es bei den westlichen Versionen reicht, den Bildschirm an einer beliebigen Stelle rechts zu verlassen.

- Der Tower of Souls/Babel enthält an der Stelle, an der man zwischen den elektrisch betriebenen Badewannen (so muten diese jedenfalls an), eigentlich keinerlei Gegner, was das Erklimmen erheblich vereinfacht.


Doch das ist noch nicht alles: die US-Version nimmt den Spieler nicht so zärtlich an die Hand und vergibt dem Master lediglich drei Leben anstatt der fünf, die es auf Normal in der SFC- und auf Hard in der PAL-Version gibt. Auf der höchsten Schwierigkeitsstufe gibt es sogar nur zwei Leben! Ich las hingegen, dass der einfachste Schwierigkeitsgrad der US-Version schon mit dem Tower of Souls endet, was in der PAL-Version nicht passiert und meines Wissens beim Original auch nicht, wobei ich mir da nicht sicher bin. Die PAL-Version ist dagegen die einzige, bei der man überhaupt in den Genuß kommt, mit mehr als fünf Leben und drei Magiepunkten anzufangen - die "Normal"-Einstellung des europäischen Spiels ist die mit Abstand leichteste Möglichkeit, das volle Spiel abzuschließen. Auf der anderen Seite gibt es weder beim US-"Normal" noch beim PAL-"Hard" den vollen Abspann, während die Standardeinstellungen der SFC-Version diesen wie selbstverständlich herausrückt. Zu guter Letzt ist mir noch aufgefallen, dass man nur in der PAL-Version das Verrechnen der Zeit nach Beendigung eines Levels richtig zu hören bekommt, bei den NTSC-Versionen ist es sehr bedächtig-leise.

Alles in allem wäre meines Erachtens die optimale Version des Spiels eine Mischung aus der NTSC-U- und NTSC-J-Fassung, wobei insgesamt die letztgenannte sauberer ausgearbeitet ist. Ich bin mit keiner der kleinen Änderungen, die in Bezug auf die Levelarchitektur sowie Gegnerverteilung wie -beschaffenheit vorgenommen worden sind, wirklich einverstanden, es fügt dem Spiel keine Note hinzu und lässt den Spielfluss geringfügig zäher werden. Was ich allerdings durchaus unterstütze, ist der Hintergrundgedanke, dass die klassischen drei Leben pro Akt genügen müssen, derer fünf sind bei der Ausgestaltung des exquisiten Grundspiels ein wenig zu viel des Guten. Das ist allerdings nur ein geringfügiger - recht besehen nicht einmal ein richtiggehender - Makel. Insgesamt gilt meines Erachtens, dass die SFC-Version akribischer ausgestaltet ist, wozu sich die Konversionen ein wenig irritierend verhalten, wenn man einmal von der Quelle gekostet hat. Es würde keine unterschiedliche Gesamtwertung o. dgl. rechtfertigen, echten Connoisseuren rate ich indes zum Original an.

Re: Actraiser 2

Verfasst: 13. Januar 2014, 23:30
von lytron
Sehr schöne Beschreibung, Perikles. Allerdings würde sich bei der Menge an Details (und damit verbunden: Die Anzahl der verglichenen Versionen) fast schon ein tabellarischer Vergleich anbieten. ;)

Re: Actraiser 2

Verfasst: 13. Januar 2014, 23:35
von ChronoMoogle
Sehr interessant! Ich konnte dem Fliesstext mit den Unterschieden eigentlich gut folgen, da vorteilhaft strukturiert.^^ Erstaunlich dass ausgerechnet die Japanversion so viel fairer ist... dritter Kandidat nach Contra III/Contra Spirits und 7th Saga/Elnard.^^

Re: Actraiser 2

Verfasst: 14. Januar 2014, 00:13
von Perikles
Erstaunlich dass ausgerechnet die Japanversion so viel fairer ist... dritter Kandidat nach Contra III/Contra Spirits und 7th Saga/Elnard.^^
Contra Spirits kann ich ausdrücklich nicht bestätigen, das ist - abgesehen von dem Umstand, dass man dort auf jeder Schwierigkeitsstufe gegen die finale Form des letzten Endgegners kämpft, die in den westlichen Versionen nur auf Hard zu sehen ist - komplett identisch zu Contra III/Super Probotector, ich spielte interessehalber mal alle Versionen Seite an Seite. Denkst Du vielleicht an Contra: The Hard Corps auf dem japanischen Mega Drive, bei dem man dreimal getroffen werden kann, bevor der eigene Charakter den Geist aufgibt?

Ich habe zwar noch keinerlei praktische Erfahrung, von dem allerdings, was ich aufgeschnappt habe, scheint beim ersten ActRaiser die SFC-Version deutlich schwerer zu sein, angefangen damit, dass unterschiedliche Zaubersprüche unterschiedlich viele MP kosten. Dahingegen soll die US-Version leichter sein als selbst die PAL-Version. Auch das wird beizeiten mal genauer untersucht.

Grundsätzlich meine ich allerdings, dass oftmals die Japanversionen einfacher (meistens auch ausbalancierter) sind als die westlichen Gegenstücke, insonderheit beim NES/Famicom. S. Ninja Ryukenden III/Ninja Gaiden III, Battletoads, Akumajou Densetsu/Castlevania III, Jigoku Gokurakumaru/Kabuki Quantum Fighter (fast zu vernachlässigen), Mad City/The Adventures of Bayou Billy (riesiger Unterschied)... Das Gewese um die angeblich so viel schwereren Nippon-Versionen fußt auf einer relativ kleinen empirischen Basis.

Es muss auch nicht gänzlich nachteilhaft sein, sich bisweilen der Herausforderung zu stellen - der 1CC auf der US-Version war mit großem Abstand mit dem meisten Stress verbunden, drei Leben sind bisweilen nicht viel (einmal falsch gesprungen und einen Bosskampf in den Sand gesetzt und schon wird's bedenklich eng). Insgesamt halte ich es nichtsdestominder für ausgemacht, dass die spielbezogenen Änderungen nicht zum Besseren hin geschahen.

Re: Actraiser 2

Verfasst: 16. Oktober 2014, 10:54
von Celine
I'm playing through ActRaiser 2 for the first time.
I must saying the work Ayano Koshiro did for the graphics is sumptuous, also the game is much better than what "Internet reputation" would lead you to believe.

Oh, how I love the credits easter egg :-)

Bild

Re: Actraiser 2

Verfasst: 5. Februar 2015, 19:57
von ChronoMoogle
Yeah, that hidden credit screen is awesome! :D

Falls ihn jemand mal selber aufrufen möchte, dies ist das benötigte Passwort:
TEAM ACT. SHOW