PIN 30 und 24 abgebrochen

Euer SNES bleibt schwarz, eure Spiele funktionieren nicht mehr? Hier findet ihr Lösungsansätze zu verbreiteten Problemen

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Re: [Neues Problem] Kein 60Hz [Gelöst] CIC PIN 8 abgerissen

Beitrag von ffmcloud » 23. September 2014, 17:23

Ui hört sich ganz schön dünn an, aber wenn es sich bewährt hat warum nicht.
Werde ich mir jedenfalls noch zur Brust nehmen wenn die ELKOS kommen. Borti sagte ja, dass kann noch etwas dauern. Bis dahin läuft es erstmal so und dann hab ich vielleicht auch wieder Lust zu löten :P.
Jedenfalls vielen Dank für die Tips :)

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rama
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Re: [Neues Problem] Kein 60Hz [Gelöst] CIC PIN 8 abgerissen

Beitrag von rama » 24. September 2014, 07:37

Der Querschnitt ist ganz okay, es könnte noch etwas dünner sein. Wie gesagt, diese Kynar Litze ist sehr gut.
Wir haben ja beim SNES keine hohen Ströme, da nehme ich lieber die dünnsten Litzen und habe dafür
mechanisch nicht so viel Stress. So halten die Mods dann auch länger, als 30 Tage ;)

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Re: [Neues Problem] Kein 60Hz [Gelöst] CIC PIN 8 abgerissen

Beitrag von ffmcloud » 25. September 2014, 20:44

Ich werde die Augen offen halten nach der Kynar Litze :)

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[Neues Problem SuperCIC] Keine 50Hz Darstellung mehr

Beitrag von ffmcloud » 9. Juli 2018, 18:29

Hmmmmm, ich habe heute festgestellt, dass mein SNES nicht mehr den 50Hz Modus anzeigt.

Also ich kann die Regionen wechseln, was sich darin äußert, dass die LED umschaltet. Jedoch erscheinen die typischen PAL Balken nicht, und die Spielgeschwindigkeit bleibt auch gleich. Habt Ihr eine Idee wo ich mit der Fehlersuche beginnen sollte?

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Re: [Neues Problem SuperCIC] Keine 50Hz Darstellung mehr

Beitrag von tylerbs1972 » 10. Juli 2018, 06:50

Schaue dir mal die beiden PPUs an wo man die Pins hochbiegen sollte ob sich da ein Kabel gelöst hat.

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Re: [Neues Problem SuperCIC] Keine 50Hz Darstellung mehr

Beitrag von ffmcloud » 10. Juli 2018, 07:43

Danke für die schnelle Antwort. Schau ich mir heute Abend gleich mal an und werde berichten.

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Re: [Neues Problem SuperCIC] Keine 50Hz Darstellung mehr

Beitrag von ffmcloud » 10. Juli 2018, 18:14

Da ist noch alles dran. Aber ich habe sie mal geöffnet an den Fernseh geschlossen und es geht. Hat also das Schutzblech welches auf meine (dicken) Litzen drückt etwas verschoben. Muss die Litzen mal tauschen.

Vielen Dank für den Tipp.

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Re: PIN 30 und 24 abgebrochen

Beitrag von ffmcloud » 16. Juli 2018, 10:27

Ich trau mich ja schon gar net mehr zu schreiben :oops: .

Ich wollte die dicken Litzen austauschen und habe dabei PIN 30 (PPU 2) und PIN 24 (PPU 1) abgebrochen.....Ja gleich beide.....

Jetzt habe ich in einer Anleitung im Circuit Board gelesen, dass man den Chip anfeilen könnte. Kann ich mit einer schmalen Pfeile direkt oberhalb der Pins ansetzen? Ist alles oberhalb der Pins Kunststoff, oder liegt oberhalb noch eine weitere interne Ebene die ich beschädigen könnte?

Wenn das zu riskant ist, würde ich das ansonsten so lassen, da der 60 Hz Modus nach kurzem Probieren zu funktionieren scheint. Oder können noch Glitches auftreten, die nach kurzem Antesten noch nicht zu erkennen waren?

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Re: PIN 30 und 24 abgebrochen

Beitrag von borti4938 » 23. Juli 2018, 09:01

Kannst du ohne Probleme machen. Zwischen Plasik und Pinausgang ist nichts weiter. Sei bloß vorsichtig, sobald du in die Nähe vom Pin selbst kommst.

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Re: PIN 30 und 24 abgebrochen

Beitrag von ffmcloud » 24. Juli 2018, 18:55

Gude Borti,

vielen Dank für die Antwort :nice: . Ich werde mich bei einer ruhigen Stunde mal dran versuchen. Ich werde berichten.

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Re: PIN 30 und 24 abgebrochen

Beitrag von rama » 16. August 2018, 10:58

Kleiner Tipp:
Sobald du etwas zum Löten frei hast, solltest du eine kurze Litze anlöten und die in der Nähe gut fixieren, am besten direkt auf dem IC selbst
Gut geeignet ist Heißkleber. Schlecht wäre jede Form von Klebeband / Tesa, weil sich dessen Kleber mit der Zeit auflöst.

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Re: PIN 30 und 24 abgebrochen

Beitrag von ffmcloud » 16. August 2018, 18:15

Vielen Dank für den Tipp!
Ich habe noch keine Feile bzw. noch kein Werkzeug gefunden, bei dem ich ohne schlechtes Gewissen mich an das abtragen des Kunstoffs machen kann, ohne zu viele Kontakte freizulegen.
Ich hatte extra ein kleines Feilen-Set für Miniaturfiguren bestellt, aber selbst die enthaltenen Feilen sind meines Erachtens zu grobschlächtig.

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Re: PIN 30 und 24 abgebrochen

Beitrag von Ramsis » 18. August 2018, 17:57

Mit einer Feile ist das meiner Meinung nach kaum zu schaffen. Versuch's lieber mit einem feinen Dremel. Leider habe ich selber keine Erfahrung, habe aber mal gelesen, dass das bei abgebrochenen Pins recht gut funktionieren soll.

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Re: PIN 30 und 24 abgebrochen

Beitrag von borti4938 » 20. August 2018, 20:51

Ich habe das mit ner Feile immer sehr gut geschafft ;) Vorarbeit mit dem Dremel sparrt natürlich Zeit.
rama hat geschrieben:Kleiner Tipp:
Sobald du etwas zum Löten frei hast, solltest du eine kurze Litze anlöten und die in der Nähe gut fixieren, am besten direkt auf dem IC selbst
Gut geeignet ist Heißkleber. Schlecht wäre jede Form von Klebeband / Tesa, weil sich dessen Kleber mit der Zeit auflöst.
Ich würde nie Heißkleber empfehlen. Die Schmelztemperatur liegt etwa bei dem vom Lot. Mit etwas Pech hast du dann unterm Heißkleber n kalte Lötstelle, wo es nur n Frage der Zeit ist, wie lange das hält.

Lieber Kupferlackdraht mit 0.15mm Durchmesser (oder weniger) am freigelegten Pin anlöten - hält ewig und braucht keine extra Fixierung ;)
Zuletzt geändert von borti4938 am 20. August 2018, 23:02, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: PIN 30 und 24 abgebrochen

Beitrag von Ramsis » 20. August 2018, 22:37

borti4938 hat geschrieben:Ich habe das mit ner Pfeile immer sehr gut geschafft ;)
Alter, schätze dich sehr, aber mal ehrlich, wie oft sind dir als altem Löthasen schon PPU-Pins abgebrochen, dass du von "immer" sprichst? :shock:

Und schon gar von ner Pfeife, wo doch eine einfache Seife gereicht hätte ... :D

Spaß beiseite:
borti4938 hat geschrieben:
rama hat geschrieben:Kleiner Tipp:
Sobald du etwas zum Löten frei hast, solltest du eine kurze Litze anlöten und die in der Nähe gut fixieren, am besten direkt auf dem IC selbst
Gut geeignet ist Heißkleber. Schlecht wäre jede Form von Klebeband / Tesa, weil sich dessen Kleber mit der Zeit auflöst.
Ich würde nie Heißkleber empfehlen. Die Schelztemperatur liegt etwa bei dem vom Lot. Mit etwas Pech hast du dann unterm Heißkleber n kalte Lötstelle, wo es nur n Frage der Zeit ist, wie lange das hält.
Ich bin bei solchen Sachen auch kein Freund von Heißkleber (und durch viele Messy-Modwork-Threads und -Videos Drakon-aware und -geimpft), aber nur um rama hier mal die verdiente Justice zu doen: Er/sie sprach von in der Nähe, also nicht direkt auf der Lötstelle. Mit seiner wörtlich genommenen und befolgten Empfehlung spielt die "Schelztemperatur" dann auch überhaupt keine wie auch immer geartete Rolle mehr. :wink:
borti4938 hat geschrieben:Lieber Kupferlackdraht mit 0.15mm Durchmesser (oder weniger) am freigelegten Pin anlöten - hält ewig und braucht keine extra Fixierung ;)
Jau, hast völlig recht, aber: Extra Fixierung an der Lötstelle war laut ramas Aussage weder geplant noch gar empfohlen. :wink:

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