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 Betreff des Beitrags: Re: Des Perikles palpatorisches PSP-Projekt
BeitragVerfasst: 23.04.2014 22:00 
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@ChronoMoogle:
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[...] (auch wenn andere Titel wie Alundra, Grandia und Suikoden II nach denen ich geradezu lechze vermutlich Vorrang haben werden^^).

Grandia spiele ich sogar gerade, momentan habe ich ziemlich genau vier Stunden auf dem Zähler. Man merkt praktisch ab der ersten Minute, dass dieselben Leute dahinterstecken, die auch für Lunar verantwortlich zeichnen: flotte Dialoge, charmanter Humor, eine objekt- wie subjektdurchdrungene, durchlässig-lebendige Welt und ein kerngesundes Kampfsystem werden zusammengeführt mit einer Erzählung, die rein gar nicht aus dem Quark kommen will. Ich beneide Leute, denen das nichts ausmacht und die schier unbegrenzt lang die unschuldige Magie auf sich einwirken lassen können, ich hatte jetzt schon mehrere Momente, bei denen ich verzweifeln wollte. Abseits davon muss ich ehrlich sagen, dass Lunar audiovisuell meines Erachtens schon deutlich besser ist, womit ich keineswegs suggerieren möchte, dass Grandia sich allzusehr lumpen lässt. Mal schauen, was sich noch so tut, ich hatte mir für dieses Jahr vorgenommen, einige weiße Flecken auf der Landkarte zu tilgen, was PS1-RPGs betrifft.

Danke für das Lob!


@lytron:
Du bist ein garstiger Spambot. Dabei solltest Du doch wissen, dass Sigmund Freud schon von der Zerrüttung des Ichs im Angesicht des Spambottums geschrieben hat (er bezog sich sogar direkt auf Internetforen), das er in eine Reihe stellt mit Tierquälerei, Furzen im Fahrstuhl und Sympathien für öffentlich-rechtliche Zwangsabgaben. Wenn Du schon herumstromerst, dann doch bitte im gesetzten Sorbisch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Des Perikles palpatorisches PSP-Projekt
BeitragVerfasst: 24.04.2014 06:54 
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meinste das eher tschechische obersorbisch oder das eher polnische niedersorbisch???? nein warte ich schätz ich kann die frage schon selberst beatwoten :D::D:D

jaja freud so ist das freud und leid hahah scherz nicht ernstgemeint aber sag mal steht valkyria 3 auf deiner liste oder net

Diesbezüglich verweise ich noch einmal auf die Einführung des sorbischen Euros.



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Perikles hat geschrieben:
Man muss sich das mal reinziehen: die Idee ist scheiße, die theoretische Ausarbeitung ist scheiße, die praktische Umsetzung ist scheiße und der so entstehende Anspruch noch beschissener.
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 Betreff des Beitrags: Re: Des Perikles palpatorisches PSP-Projekt
BeitragVerfasst: 24.04.2014 11:10 
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Perikles hat geschrieben:
Im Übrigen fänd' ich es nach wie vor schön, ein paar Meinungen zur letzten Besprechung zu hören. Wer Zeit hat, sich über ausstehende Plattdeutsch-Hacks zu wundern oder mich beckmesserisch ob einer PAL-Veröffentlichung zu korrigieren, der ist auch angehalten, Rede und Antwort bei Textmonstren zu stehen. :-P


Wohlan, so hole ich aus und erteile diesem Weltnetz-Foren-Faden einen Verbalstreich, der seinesgleichen sucht, ahiak, ahiak!

Es war wieder sehr erhebend zu lesen, und ich bin gespannt, ob dieses Spiel wirklich die Latten springen kann, die du hier auflegst. Ehrlich gesagt gelüstet es mich aufgrund deines Outputs wirklich, mir eine PSP zuzulegen. Bedauerlicherweise wäre das wieder einiges an Geld für eine Konsole, die ich kaum spielen werde. Gerade ereilt meinen 3DS das Schicksal, mir ziemlich wurscht zu werden, weil es nichts gibt, was ich darauf unbedingt spielen wollen würde.

In jedem Fall finde ich es erstaunlich, dass FFT, Jeanne d'Arc und (bedingt?) auch VPL eine gewisse gleiche stilistische Linie vorziehen, zumindest was das Setting betrifft. Würde mich mal interessieren, ob da sich Spiele aus der Tactics-Ogre-Reihe ebenfalls einfügen würden, oder ob du sie aufgrund einiger Makel abweist. Und, wie ich nun zum dritten Mal anführe, Valkyrie Chronicles 3. Würde mich aufgrund des Soundtracks interessieren, Sakimoto hat mit dem FFT-OST einen nie-bezwingbaren Nanga Parbat geschaffen, und seine vorherige Arbeit für den OST für Tactics Ogre hat mich bei fünfminütigem Anspielen auch ziemlich entgaloschiert (u. a. auch, weil ich nach der absolut mittelmäßigen OST-Kost von Bounty Sword, die ich die letzten Woche zwangsweise konsumierte, ich nach Qualitätsware lechzte).

Der Konsum deines schreiberischen Machwerks hat mich motiviert, demnächst auch wieder ein Textchen zu verfassen; an gewohnter Stelle, vermutlich wieder zweisprachig, und zu einem nicht ganz so coolen, stylischen Topos, durchsetzt mit Befindlichkeiten und Kindheitstraumata. ;)
Dazu muss ich aber die Durcharbeit des audiovisuellen wie auch spielerischen Materials abschließen... oi...

Perikles hat geschrieben:
Ich hoffe, dass die Besprechung trotz der Überlänge auf Interesse gestoßen ist, die einzigartige Erfahrung wollte auf adäquater Fläche festgehalten werden. Ich mühte mich schon, wenigstens einige Bilder zur Seite zu stellen, damit kein monolithischer Textblock entsteht, auch wenn es an der Wortzahl nichts ändert. Für Rückworte wäre ich sehr dankbar, gerade aufwändigere RPGs lassen sich schwerlich auf einige wenige Absätze komprimieren, ohne im Ungefähren zu bleiben, hinwiederum lange Wortruinen abschreckend wirken.


Für mich kann ich sagen: Ein wenig Hemmschwelle ist schon da, und trotzdem lesen sich die ausführlichen Darlegungen leichter und schneller, als es von außen erscheint. Gerade bei dieser fühlte ich mich ein wenig wie "Wie? Das wars schon? Ich dachte, das wäre länger...".

Grundsätzlich denke ich, du bist auf dem richtigen, bestmöglichen Weg mit dem, was du machst und wie du es machst. :)



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Perikles hat geschrieben:
Man muss sich das mal reinziehen: die Idee ist scheiße, die theoretische Ausarbeitung ist scheiße, die praktische Umsetzung ist scheiße und der so entstehende Anspruch noch beschissener.
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 Betreff des Beitrags: Re: Des Perikles palpatorisches PSP-Projekt
BeitragVerfasst: 25.04.2014 16:10 
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Zitat:
In jedem Fall finde ich es erstaunlich, dass FFT, Jeanne d'Arc und (bedingt?) auch VPL eine gewisse gleiche stilistische Linie vorziehen, zumindest was das Setting betrifft. Würde mich mal interessieren, ob da sich Spiele aus der Tactics-Ogre-Reihe ebenfalls einfügen würden, oder ob du sie aufgrund einiger Makel abweist.

Diese Deine Feststellung enthält Stoff, der für einen ausgereiften Essay reichte. Wenn wir einmal vorausstellen, dass Videospiele, die weitestgehend "realwissenschaftliche" Topoi gebrauchen, einen gleichen Stil einschlagen, dann stimmte Deine Aussage. Um es grob zu vereinfachen: Dragon Quest-Spiele entstehen hauptsächlich durch und aus sich selbst, auch wenn insonderheit popkulturelle Referenzen Einklang finden, hier aus humoristischen Zwecken. Die angeführten drei Spiele dagegen enthalten (respektive) religiöse, historische und mythologische/literarische Elemente, die auf konkrete Begebenheiten abzielen, die sich in der analogen Welt ereignet haben.

Ich bin geneigt, Dir zuzustimmen, dass die Linie weitgehend gleich ist, weil die Umsetzung in allen drei Fällen nach wie vor der Spielkonzeption den Vorrang gibt, auch wenn die umgebende Stimmung einen nach wie vor ausschlaggebenden Punkt spielt. Allerdings: FFT legt erkennbar seinen Fokus auf die Erzählung, während bei Jeanne d'Arc ironischerweise trotz des tobenden Krieges die Protagonisten den Leitstern der Geschichte bilden. VP enthält, wie schon beschrieben, beides, auch wenn sich hier argumentieren ließe, dass letztlich auch mehr die Personen das Geschehen diktieren denn andersherum. Wenn man den Schauplatz großzügig auf "Spätmittelalter bis frühe Neuzeit" festzurrt, finden ebenfalls alle drei Spiele darin Platz. Jeanne d'Arc ist im Vergleich zu den anderen beiden Spielen allerdings offensichtlich wesentlich lokaler, was ja im gegebenen Kontext auch Sinn erheischt. Ich sehe Bruchlinien dort, wo es um die allgemeine Stimmung geht: FFT ist latent politisch-abstrakt, mit Blick für das Ganze und insgesamt ziemlich düster, VP setzt aus den Einzelschicksalen ein globales Gesamtbild zusammen, ebenfalls weitgehend trostlos (besser wäre der Begriff fatalistisch), Jeanne d'Arc ist dagegen erstaunlich heiter, wenn man die Umstände berücksichtigt, auch wenn es hier dramatische Einschübe gibt (die dann umso drastischer hervortreten).

Tactics Ogre kann ich noch nicht ganz einordnen, weil ich nicht zu viel Zeit damit verbrachte, mein bisheriger Eindruck ist allerdings, dass es sich um ein noch erheblich politischeres Spiel handelt als FFT: da wird ein sehr dichtes Netz an Handlungstragenden gesponnen, die allerdings eher blaß bleiben und durch ihre Taten sprechen. Es wird allerdings sehr schnell ersichtlich, dass FFT hier seine Inspirationen gefunden hat, die Parallelen sind evident.

Auch Dir eine Danksagung für die freundlichen Worte, Deine Bedenken bzgl. einer PSP scheinen sich ja etwas zerstreut zu haben, wie es aussieht. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Des Perikles palpatorisches PSP-Projekt
BeitragVerfasst: 25.04.2014 16:31 
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Wenn ich mal euer Schreibtalent und das "analytische" Denken dazu hätte. Ich konsumiere ja nur stumpf :ugly:



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 Betreff des Beitrags: Re: Des Perikles palpatorisches PSP-Projekt
BeitragVerfasst: 25.04.2014 19:00 
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Perikles hat geschrieben:
Diese Deine Feststellung enthält Stoff, der für einen ausgereiften Essay reichte.


Verschwindest du jetzt wieder ein Vierteljahr in deinem begehbaren Wandschrank, wo deine Schreibmaschine steht? :D
Würde mich freuen, hier die Ergebnisse zu lesen. ;)

Perikles hat geschrieben:
Wenn wir einmal vorausstellen, dass Videospiele, die weitestgehend "realwissenschaftliche" Topoi gebrauchen, einen gleichen Stil einschlagen, dann stimmte Deine Aussage. Um es grob zu vereinfachen: Dragon Quest-Spiele entstehen hauptsächlich durch und aus sich selbst, auch wenn insonderheit popkulturelle Referenzen Einklang finden, hier aus humoristischen Zwecken. Die angeführten drei Spiele dagegen enthalten (respektive) religiöse, historische und mythologische/literarische Elemente, die auf konkrete Begebenheiten abzielen, die sich in der analogen Welt ereignet haben.


Vielleicht liegt deine Liebe zu den "beiden Extremen" darin begründet, dass DQ sich nicht gequält um Vielschichtigkeit und philosophische Aussage bemüht, sondern sich nur darauf konzentriert, gutes Entertainment zu liefern?

Perikles hat geschrieben:
Ich bin geneigt, Dir zuzustimmen, dass die Linie weitgehend gleich ist, weil die Umsetzung in allen drei Fällen nach wie vor der Spielkonzeption den Vorrang gibt, auch wenn die umgebende Stimmung einen nach wie vor ausschlaggebenden Punkt spielt. Allerdings: FFT legt erkennbar seinen Fokus auf die Erzählung, während bei Jeanne d'Arc ironischerweise trotz des tobenden Krieges die Protagonisten den Leitstern der Geschichte bilden. VP enthält, wie schon beschrieben, beides, auch wenn sich hier argumentieren ließe, dass letztlich auch mehr die Personen das Geschehen diktieren denn andersherum. Wenn man den Schauplatz großzügig auf "Spätmittelalter bis frühe Neuzeit" festzurrt, finden ebenfalls alle drei Spiele darin Platz. Jeanne d'Arc ist im Vergleich zu den anderen beiden Spielen allerdings offensichtlich wesentlich lokaler, was ja im gegebenen Kontext auch Sinn erheischt. Ich sehe Bruchlinien dort, wo es um die allgemeine Stimmung geht: FFT ist latent politisch-abstrakt, mit Blick für das Ganze und insgesamt ziemlich düster, VP setzt aus den Einzelschicksalen ein globales Gesamtbild zusammen, ebenfalls weitgehend trostlos (besser wäre der Begriff fatalistisch), Jeanne d'Arc ist dagegen erstaunlich heiter, wenn man die Umstände berücksichtigt, auch wenn es hier dramatische Einschübe gibt (die dann umso drastischer hervortreten).


Kann dazu leider nix sagen, da ich von allen Spielen allein mal FFT ansatzweise gespielt habe. Bestätigen kann ich deine Einschätzung, dass die Umgebung "abstrakt" gehalten ist; soweit ich es eben beurteilen kann. Liegt daran, dass man meist auf offenem Felde oder "mit hohem Zoomfaktor" in großen Gebäuden/Arealen herumrennt; mag dann sein, dass man in einem Schlosskeller oder einer Krypta herumrennt, die Kampfkarte sieht halt aus wie ein Gemäuer, und damit ist es komplett austauschbar (der Zusammenhang machts nunmal). Desweiteren kann keine direkte "Stimmung" aufkommen, da man nie die Figur freisteuerbar durch Dörfer laufen lassen kann, sondern über Menüs, was das Maps erkunden anbelangt, total an der kurzen Leine gehalten wird.
Wenns dich interessiert: Seijuu Maden: Beasts & Blades, diese anscheinend durchschnittliche JP-only SFC-Soße, die kurz nach Tactics Ogre auf den Markt geworfen wurde, versucht das noch ein bisschen aufzubrechen, in dem man seine Figur ein bisschen frei steuern kann: Das Heimatdorf besteht aus acht bildschirmgroßen Maps (meist Gebäude-Innere), die über ein Menü mit 32x32px großen Symbolen/Miniaturen anwählbar sind. Soweit ich das von meinem Probespielen abchecken konnte, ist damit atmosphärisch/spielerisch nichts groß gerissen. Aber hey, ich habe das Spiel schon des öfteren eher mit Jagged Alliance verglichen, dazu passt das dann wieder. Kennst du Jagged Alliance 2? Würde ich dir mal empfehlen, dir mal probeweise anzugucken. Müsste spottbillig sein, ein Strategie-RPG für den PC, von um-die-Jahrtausendwende, glücklicherweise entschieden sie sich für 2D-Modus mit vorgerenderten Grafiken, damit ist das optische wenigstens in erträglichem Maße gealtert. Whatever.

Perikles hat geschrieben:
Tactics Ogre kann ich noch nicht ganz einordnen, weil ich nicht zu viel Zeit damit verbrachte, mein bisheriger Eindruck ist allerdings, dass es sich um ein noch erheblich politischeres Spiel handelt als FFT: da wird ein sehr dichtes Netz an Handlungstragenden gesponnen, die allerdings eher blaß bleiben und durch ihre Taten sprechen. Es wird allerdings sehr schnell ersichtlich, dass FFT hier seine Inspirationen gefunden hat, die Parallelen sind evident.


Square hat, meine ich, einen großen Teil des TO-Teams für FFT abgeworben. Ich las heute eine Review - ich meine, es war von einer Seite namens eurogamer -, die sagte, dass Tactics Ogre für Japaner auf demselben Status an Bekanntheit steht wie SMW oder Sonic the Hedgehog. Kann ich nicht bestätigen, aber es gab schon einige, EINIGE Ableger des Genres, gerade auf der PS (Saiyuki: Journey West und Hoshigami seien hier mal namentlich fallengelassen).

Perikles hat geschrieben:
Auch Dir eine Danksagung für die freundlichen Worte, Deine Bedenken bzgl. einer PSP scheinen sich ja etwas zerstreut zu haben, wie es aussieht. :D


Japp, ich bin launisch, ich bin übermüdet und ich habe eine Arbeitswoche hinter und eine Urlaubswoche vor mir. Vier Gründe, warum mein Geld locker sitzt.

E1004 + Tactics Ogre + Jeanne

Bestellt und dann ins Grübeln gekommen, wie viel ich noch auf dem Konto habe, ob ich gerade mein letztes Geld verpulvert habe. :moose:



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Perikles hat geschrieben:
Man muss sich das mal reinziehen: die Idee ist scheiße, die theoretische Ausarbeitung ist scheiße, die praktische Umsetzung ist scheiße und der so entstehende Anspruch noch beschissener.
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BeitragVerfasst: 25.04.2014 19:52 
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Sebel hat geschrieben:
Wenn ich mal euer Schreibtalent und das "analytische" Denken dazu hätte. Ich konsumiere ja nur stumpf :ugly:


Analyse kriegt man nur, wenn die Nieren nicht gehen, und das hat mit dem Denken nix zu tun.

Sorry, Digger.



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Perikles hat geschrieben:
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BeitragVerfasst: 25.04.2014 21:29 
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lytron hat geschrieben:
Sebel hat geschrieben:
Wenn ich mal euer Schreibtalent und das "analytische" Denken dazu hätte. Ich konsumiere ja nur stumpf :ugly:


Analyse kriegt man nur, wenn die Nieren nicht gehen, und das hat mit dem Denken nix zu tun.

Sorry, Digger.



Entweder verstehe ich gerade den Witz nicht, oder du irrst dich gerade. Bei kaputten Nieren gibts vorher vielleicht eine Analyse des Urins, ansonsten gibts da eine Dialyse ;)

Sorry, ist schon Freitag-Abend und nach ein paar Whiskey setzt das Denken langsam aus.



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Sebel hat geschrieben:
Entweder verstehe ich gerade den Witz nicht, oder du irrst dich gerade. Bei kaputten Nieren gibts vorher vielleicht eine Analyse des Urins, ansonsten gibts da eine Dialyse ;)


Quatsch, Dialyse ist ein Feature der Tabellenkalkulation, um nichtigen Zahlen einen oberflächlichen Appeal anzuheften. Die Namen müssten doch eigentlich geläufig sein: Die Balkendialyse für die ganz Entspannten, die in jeder Business-Lounge in die Horizontale wechseln, die Säulen-Dialyse für die Schnellaufsteiger, die durch Hochstapeln an Höhe gewinnen, und die, die sich im freien Fall befinden (zunächst finanziell, an schwarzen Freitagen auch gern wörtlich), und nicht zuletzt jedermanns Powerpoint-Liebling, die Torten-Dialyse.



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Perikles hat geschrieben:
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BeitragVerfasst: 02.05.2014 21:44 
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Perikles hat geschrieben:
Man muss sich das mal reinziehen: die Idee ist scheiße, die theoretische Ausarbeitung ist scheiße, die praktische Umsetzung ist scheiße und der so entstehende Anspruch noch beschissener.
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BeitragVerfasst: 02.05.2014 22:45 
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Die gute Nachricht ist, dass Du, solange Du nicht das Spiel wechselst oder irgendwo Game Over gehst mit der Konsequenz, Deinen letzten Spielstand aufzurufen, nie abgeschnitten wirst. Wenn Du eine Weile spielst und dann die PSP ausschaltest, wirst Du beim nächsten Mal an der exakt gleichen Stelle fortfahren. Das wird auch dann nicht unterbrochen, wenn Du zwischendurch das Gerät auflädst. Da es keinen Grund gibt, in Jeanne d'Arc jemals zu verlieren, könntest Du eigentlich schon einmal mit dem Spielen anfangen, wenn Du wolltest.


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BeitragVerfasst: 03.05.2014 08:17 
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lytron hat geschrieben:
PSP ohne Memorystick stinkt!


Von dem Mann, der dereinst davon ausging, dass ein Ladegerät beim 3DS XL beiläge (und die Tatsachen itzund nicht begreift).

Perikles hat geschrieben:
Die gute Nachricht ist, dass Du, solange Du nicht das Spiel wechselst oder irgendwo Game Over gehst mit der Konsequenz, Deinen letzten Spielstand aufzurufen, nie abgeschnitten wirst. Wenn Du eine Weile spielst und dann die PSP ausschaltest, wirst Du beim nächsten Mal an der exakt gleichen Stelle fortfahren. Das wird auch dann nicht unterbrochen, wenn Du zwischendurch das Gerät auflädst. Da es keinen Grund gibt, in Jeanne d'Arc jemals zu verlieren, könntest Du eigentlich schon einmal mit dem Spielen anfangen, wenn Du wolltest.


Verstehe ich recht: Würde ich nachträglich den Mem-Stick "nachrüsten", könnte ich den Spielstand trotzdem speichern, oder ist die Prüfung, ob ein Mem Stick vorhanden ist, ein One-Time-Only?



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Perikles hat geschrieben:
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BeitragVerfasst: 12.05.2014 14:35 
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Kleines Update von meiner Seite:

Die Speicherkarte ist am Samstag gekommen, seither verdinge ich mich mit Tactics Ogre. Alles im Endeffekt nicht erwähnenswert, dass man ein erstklassiges Spiel bekommt, wenn man Tactics Ogre kauft.

Also kommen wir mal zu etwas ziemlich, ziemlich doofem: (Spoiler!)

In einer der ersten Missionen steht man vor der Situation, ein wahrlich ritterlicher Kavalierstat zu vollbringen und einer Jungfrau in Nöten zur Seite zu eilen, die sich einem dutzend Soldaten im offenen Kampfe stellt. Problem ist: Die gute Dame ist ziemlich schlecht aufgestellt, was die Lebensenergie anbelangt, und hat offensichtlich bereits alle Konten aufgelöst und auch sonst mit allem abgeschlossen, da sie keinen Schutz sucht, wenn ein Magier, ein Bogenschütze und zwei Nahkämpfer volles Mett auf sie draufhalten.

Die Crux: Bedauerlicherweise ist Freund Hein immer schneller bei ihr als mein Sanitäter. Heute morgen zwei Anläufe gestartet und beide Male binnen drei Runden den Game-Over-Screen erblicket, da man schlichtweg nicht nahe genug herankommt, ehe der Schnitter die Ernte einfährt.
Folglich schaute ich mal bei GameFAQs vorbei. An sich bin ich kein übermäßiger Walkthrough-Konsument, allerdings wurmt es mich, da es hier für mich keinen Ansatzpunkt gibt, wo ich denn meine Taktik verbessern kann. Die Lösung des Problems ist auch toll umschrieben:

Nimm viele Medics mit. Mach einen Vertreter der schnellsten Rasse zu demjenigen, der die Dame heilen soll. Nimm ihm alle Rüstung ab, damit die Gegner eher Interesse bekommen, ihm was aufs Maul zu geben. Und: Kauf eine Schleuder, denn die kann als Fernwaffe Items schießen; damit soll man dann ein Heilkraut auf Madame Todessehnsucht schießen.

Noch nicht probiert, aber das erscheint mir jetzt ein bisschen difficult for all the wrong reasons.



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BeitragVerfasst: 12.05.2014 18:25 
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[...] seither verdinge ich mich mit Tactics Ogre.

Du verdingst Dich "mit" Tactics Ogre woran? Fürs Spargelstechen, Laternenanzünden, Hutmachen? Macht sich bestimmt gut im Vorstellungsgespräch, so in trauter Zweisamkeit. :D

Ich erwäge für meinen Teil auch, mit Tactics Ogre anzufangen, ich scheine momentan in guter RPG-Laune zu stecken, finde allerdings nicht die Kraft, mich durch Grandia hindurchzuplätschern. Soweit ich es überschauen kann, scheint die PSP-Version den Schwierigkeitsgrad ggü. den SNES/PS1-Versionen (die ähnlich wie Ogre Battle & Chrono Trigger relativ identisch zueinander sein sollen, allerdings auf der PS1 von Ladezeiten geschurigelt werden) drastisch gesenkt zu haben, was unter Berücksichtigung Deines Berichts freilich kein allzugutes Licht auf das Spiel wirft. Vielleicht hast Du auch nur immens viel Pech mit den RNG-Mustern gehabt? Gerade bei Strategie-RPGs verschwören sich mitunter alle Gesetze der Probabilität gegen den Spieler.


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