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 Betreff des Beitrags: Earthbound
BeitragVerfasst: 15.06.2009 10:28 
Mr SNES
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Hmmmmm...

Liebe Kinder, heute ist der Tag vor dem ich mich lange fürchtete. Dies ist nun mein Review zu Earthbound, aber
über Earthbound zu schreiben ist schwer. Verdammt schwer. Das Folgende ist weniger meine Meinung als vielmehr
ein meinungsbildender Prozess. Was für eine Wertung ich dem Spiel zu guter Letzt verpassen werde steht im
Augenblick da ich dies schreibe noch in den Sternen... Down to Business!

EARTHBOUND

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Als Earthbound 1994 in Japan erschien waren Rollenspiele das breit gefächerte Hauptgenre des SNES. Serien wie
Dragon Quest, Final Fantasy oder Megami Tensei erlebten ihren triumphalen Zenit, und in den Mägen der Spieler
wuchs langsam aber sicher eine deutliche Übersättigung heran. Eines Tages nun betrat das brillante Earthbound
die Bühne, fegte gleich einem Wirbelsturm durch das Genre und zeigte all seinen Konkurrenten den digitalen
Stinkfinger. Fast könnte man meinen, dieses Spiel sei nur zu einem einzigen Zwecke erdacht worden: Die vielen
Regeln und Traditionen des Rollenspielgenres zu verarschen. Fraglich ist nur ob den Entwicklern klar war, dass
sie eine der genialsten RPG-Parodien aller Zeiten auf den Markt bringen würden. Die Marketingkampagne zu
Earthbound lautete schlicht: „This game stinks!“ Und tatsächlich. Rubbelt man die Rückseite des in der Bigbox
enthaltenen Spieleberaters, so versprüht dieser einen wahrhaft üblen Geruch. Lustiges Gimmick, ohne Zweifel.

Story

Zeit, etwas inhaltlicher zu werden. Die größte Stärke Earthbounds ist sicherlich seine Storyline, oder vielmehr
deren Umsetzung. Ness - ein kleiner Junge aus der Bergstadt Onett - wird eines Nachts von einem herabstürzenden
Meteoriten aus tiefem Schlummer gerissen. Kurzerhand im Pyjama zur Absturzstelle geeilt trifft er auf eine ... Biene,
die dem bereits jetzt vor lauter Unfug lachverkrampften Spieler die dramatische Lage erklärt: Die außerirdische, böse
Macht Giygas sähe die Erde gern in Schutt und Asche, und weil Ness über psychokinetische Kräfte verfüge, wolle sich
Giygas seiner nun aus Präventionsgründen entledigen.

Ich werde jetzt keine Parallelen zu *richtigen* Handlungen à la Chrono Trigger und Final Fantasy ziehen, Earthbound
mit irgendetwas zu vergleichen wäre blasphemisch. Zu aller erst ist dieses Spiel nämlich mal g-r-a-n-d-i-o-s
übersetzt. In einer Zeit während der Spiele tendenziell eher von bildungsfernen Legasthenikern mit einem blinden
Auge und nur drei funktionstüchtigen Fingern übersetzt wurden, war Earthbounds Übersetzung mehr oder weniger
die französische Revolution videospielgeschichtlicher Schriftlichkeit: Umgangssprache, dem üblichen Schulhof-
gequassel nachempfunden. Dieses Spiel ist derart angefüllt von unterschwelligem Humor, Popkultur Referenzen und
Parodien gängiger RPG Trends, dass eine perfekte Übersetzung absolut nötig war um Earthbound absatzfähig zu
machen.

Zwei Aspekte prägen Earthbounds Handlung. Da ist einerseits die ernste, stereotype Storyline über den Krieg gegen
Giygas, den wir gemeinsam mit den Protagonisten Ness, Paula, Jeff und Poo austragen. Auf der anderen Seite sind
da die Selbstironie dieses Klassikers, die eben genannten Witze, Späße, Parodien sowie Earthbounds Anlehnungen
an die Sechziger, die jeden der etwas von dieser Zeit oder von RPG Geschichte versteht in schallendes Gelächter
ausbrechen lässt. Dieses Spiel bietet uns die bitgewordene Komik, eine Komik die in der Lage ist jeden noch so
eklatanten Gameplaymangel wett zu machen. Jede Textbox ist für sich genommen absurd, skurril und einfach
verrückt. Das beginnt bei den Städtenamen und endet bei praktisch allem was all die vielen schrägen NPCs und
Gegner zu tun oder zu sagen haben. Eine Methode der sich Giygas bedient um Ness und Co aufzuhalten ist
beispielsweise, die Einwohner von Happy-Happy Village in eine aberwitzige Sekte hirnverbrannter Spinner zu
verwandeln, welche die Farbe Blau verehren.
[quote=Earthbound]"Happy-Happy Village is turning blue! Ha ha, get it?" ^____^[/quote]

Dieser Humor macht auch vor der Betitelung diverser Waffen, Items und Gegner keinen Halt. Dass sich Ness zu
Beginn des Spieles mit einem gebrochenen Baseballschläger bewaffnet ist vermutlich noch die nüchternste
Schwachsinnigkeit Earthbounds. Nehmt euch in Acht vor dem ,New Age Retro Hippie‘, welcher in Mitten eines
Kampfes seine Zähne zu putzen beginnen, und euch mit neugewonnenem Zahnweiß das Augenlicht blenden könnte.
Physische Angriffe gingen dann nämlich deutlich öfter ins Leere. Ebenfalls nennenswert wären der ,Ramblin‘ Evil
Mushroom‘, die ,Cranky Old Lady‘ der ,Mole Playing Rough‘ und praktisch jeder der hundert anderen verrückten
Gegner, die Ness auf seiner Reise mit irgendeiner Lächerlichkeit eins über den Schädel braten wollen.

Gameplay

Machen wir uns nichts vor, im Jahre des Herrn ’95 war Earthbounds Gameplay längst Schnee von Gestern. Niemals
würde ich behaupten wollen, diese Tatsache bräche dem Spiel das Genick. Technisch gesehen liegt Earthbounds
Fokus eben eher auf Spaßhaftigkeit als auf tatsächlichem Spielspaß. Resumée dieser Erkenntnis ist leider Gottes ein
Spiel, welches in Punkto Spielmechanik seine größten Mankos offenbart. Fangen wir der Fairness wegen dennoch mit
etwas positivem an!

Während Earthbounds Kampfsystem selbst durchaus Anlass zum Schimpfen bietet, sticht die Weise wie es seine
Konflikte initiiert aus der Finsternis seiner Mängel hervor. Wie bei der Genreikone Chrono Trigger sind Gegner auf
der Oberwelt sichtbar. Abhängig vom Level unserer Gruppe werden wir von ihnen gejagt oder gemieden, doch
Earthbound treibt es einen Schritt weiter: Stoßen wir auf einen hoffnungslos unterlegenen Feind, so überspringt das
Spiel den Kampf einfach, und belohnt uns ohne weitere Umschweife mit Items und Erfahrungspunkten. Wer fleißig
levelt darf seine Erfahrungspunkte wortwörtlich von der Straße auflesen, das Durchstreifen bereits bekannter Gebiete
zieht sich nicht unnötig in die Länge. Dass Earthbound aus den meisten Fehlern grauer RPG-Vorzeit nichts gelernt
zu haben scheint ist so unverständlich wie die Tatsache, dass Genrekonkurenten diesen einen Vorteil bis heute nicht
kopiert haben.

Lasst mich das Kampfsystem etwas konkretisieren. Für einen gewissen Zeitraum werdet ihr sicherlich vergnügt von
Kampf zu Kampf eilen, und den skurrilsten Attacken der Gegner wie auch eurer Gruppe gleichermaßen Begeisterung
schenken. Um so ärgerlicher, dass Earthbounds Kämpfe angesichts seines grottigen Kampfsystems mehr und mehr
an Reiz verlieren, je öfter man sie durchläuft.

Wer einmal Dragon Quest gespielt hat weiß was jetzt kommt: Die Gegner starren uns frontal an, Ness und Co. sind
zur Gänze ausgeblendet und durch Statusfenster ersetzt. In meinen Augen völlig inakzeptabel für ein Rollenspiel
von ’95. Obendrein macht sich Earthbound nicht die mindeste Mühe seine Kämpfe zu visualisieren. Abgesehen
vom halbherzigen Farbenwirrwarr welches sporadisch über den Bildschirm fegt, spielt sich hier *wirklich alles*
in Textboxen ab.

Interaktion und Item Management. Jesus Christus, was für ein Rotz. Earthbound ist, das muss man mal so sagen,
ein regelrechtes Menülabyrinth. Ihr wollt mit einem NPC Reden? Bietet sich an, dies ist schließlich ein RPG. Stellt
euch in seine Nähe, geht ins Hauptmenü und wählt ,Talk To‘. Wie, ihr wart dem NPC nicht nahe genug? Wiederholt
es einfach. (Besser ich verschweige an dieser Stelle, dass sowohl der X-Knopf als auch die Schultertasten des SNES-
Controllers in Earthbound ungenutzt bleiben.)
Oder aber: Ihr findet einen neuen Baseballschläger für Ness, doch euer Inventar ist voll. In Ness‘ Rucksack ist
lediglich Platz für 14 Gegenstände, vier davon gehen für Ausrüstung, drei weitere für permanent zugegene Keyitems
drauf. Dann benötigt ihr noch massig Konsumgüter, um HP und PP auffrischen zu können. Mit etwas Glück haben
eure Mitstreiter noch einen Platz frei, dann wartet bloß eine nervenaufreibende Odyssee durch das Gruppen-
und Ausrüstungsmenü auf euch. Lässt sich partout kein Platz mehr finden, so rennt ihr in die nächste Stadt, geht
zum nächsten Telefon, wühlt euch abermals durch‘s Inventar um den Kurrierdienst zu rufen, benutzt das Inventar-
menü um Dinge daheim zu deponieren, und, aeh, lauft zurück um den Schläger aufzusammeln, ruft das Menü auf...
und, nun - ich denke, der Punkt ist klar. Grundgütiger.

Unter‘m Strich ist Earthbounds Gameplay leider ... eben unter‘m Strich, und damit einfach nicht gut genug. Dies
ließe sich von vielen RPGs behaupten, Lauf-, Sortier-, und andere Organisationsarbeit ist und bleibt wohl das
ewige Damoklesschwert aller Rollenspiele. Ob Earthbounds handhaberische Katastrophen das Spiel ungenießbar
machen ist schlicht eine Frage der persönlichen Langeweiletolleranz.

Graphik/Sound

Graphisch gesehen ist Earthbound sicher kein Augenschmauß, dennoch werdet ihr nichts Vergleichbares auf dem
SNES finden. Sehr sehr wenige Spiele nutzen die selbe Graphikengine wie Earthbound. Aus gutem Grund! Sie
korrekt anzuwenden war augenscheinlich eine Kunst für sich.

Earthbounds Welt kommt erst einmal ganz konventionell daher. Hauptsächlich betrachten wir die Oberwelt aus der
gewohnten Vogelperspektive. Im Gebäudeinneren kommen wir uns vor als wären wir mit Ness auf Augenhöhe, und
der Kampfbildschirm ist wiederum ein Thema für sich. Doch dazu später.

Etwas an Earthbounds Oberwelt ist *anders*. Städte - ohnehin die zentralen Schauplätze dieses Rollenspieles -
wirken (im Rahmen ihrer Aufmachung) unvergleichbar realistisch. Gängige RPG-Städte sind zumeist nicht mehr
als eine Ansammlung einiger Hütten, bestenfalls genügen sie gerade so für einen kleinen Zwischenstopp. Häuser
sind oft nicht wesentlich größer als die Charaktere selbst, und wirklich los ist üblicherweise gar nichts. Städte in
Earthbound sind hingegen im Verhältnis so proportional zu Ness wie - nunja - Städte eben zu Menschen.
Straßen, Bushaltestellen, (fahrende) Autos, Gärten, Parks, Bibliotheken und Krankenhäuser prägen zudem die
Umwelt. Was eigentlich Gang und Gebe sein sollte überrascht den erfahrenen Rollenspieler in diesem Fall als
absolutes Ausnahmeschmankerl. Klar, die Darstellung ist zumeist simpel ohnegleichen. Grandioses Resultat ist
dennoch, dass wir uns in Earthbound während unserer Städtereisen tatsächlich als Teil einer Kommune fühlen.
Ganz egal auf welcher Plattform: Wann hat Graphik jemals einen solch elementaren Beitrag geleistet?

Aehrm, der Kampfbildschirm. Archaisch. Vorsintflutlich. Dem Charme des Spieles zur Gänze unwürdig. Anders
kann man es nicht sagen. Gegnersprites tun gottverdammt noch mal nichts anderes als bewegungslos herum zu
sitzen. Wie oben erwähnt sind sämtliche Attacken graphisch nonexistent, wirft man einen Blick auf die Hintergründe
kommt man sich obendrein vor lauter hypnotisch tänzelndem Farbengemisch vor wie auf einem LSD Rausch. Es mag
sein, dass dies dem Wesen Earthbounds recht präzise entspricht, die schlampige Einfallslosigkeit des Kampfbildschirmes
lässt sich dadurch jedoch kaum schönreden. Was für eine Diskrepanz. Erlaubt mir in diesem speziellen Fall die Wertung
der Graphik zu splitten: (Graphik [Oberwelt]: 8/10) - aber - (Graphik [Kampfbildschirm]: 3/10)

Mit Earthbounds Sound verhält es sich wie mit englischem Frühstück. Entweder man liebt, oder man hasst ihn.
Verglichen mit den meisten Rollenspielen gibt es nicht unbedingt viel zu loben, den ausschließlich in Kämpfen
vorhandenen Soundeffekten wird ausserdem kaum einer nähere Beachtung schenken. Die Musik hingegen sticht
vielerorts hervor, und ist präzise auf Situation und Stimmung der jeweiligen Umgebung zugeschnitten. Lässige,
relaxte Melodien umschmeicheln ruhige Städte wie Onett oder Twoson, und wecken im Spieler das Bedürfnis sich
entspannt im Sessel zurückzulehnen. Hektisches Gedudel hetzt den armen Kurierdienst vom anderen Ende der Welt
herbei, lassen wir uns von Muddern irgendwelchen Krempel aus Onett schicken. Earthbound wurde gewiss nicht
programmiert um den weltweit erinnerungswürdigsten Soundtrack auf den Videospielmarkt zu werfen, seine über-
geordnete Slapstick Atmosphäre darf sich allerdings jederzeit auf relativ gekonnte, musikalische Unterstützung
verlassen. (Sound: 6/10)

Fazit: ??/10

Herrjeh, soviel Text für Nichts und wieder Nichts. Helft mir doch. Überrascht mich mit eurem Scharfsinn! Earthbound
ist ein einzigartiges Spiel, welches einige Dinge besser, aber auch viele Dinge deutlich schlechter auf die Reihe
bekommt als andere Titel. Das Gameplay zwang mich mehr als einmal, mir vor Ärger die Kopfhaut vom Schädel zu
kratzen, und das Kampfsystem ist angesichts des späten Releases schlicht eine Frechheit. Für all die (eigentümliche)
Perfektion die uns Earthbounds Story bietet gibt es Mankos, die dieses RPG in den Abgrund stürzen könnten. Ich
befürchte, Earthbound steht und fällt mit der Frage, ob sein Humor den Nerv des Spielers trifft. Alles von vier bis
zehn Punkten ließe sich argumentativ vertreten, aber spielt es doch einmal selbst. Wer weiß? Vielleicht seid ihr bald
schon selbst ein Mitglied des Kultes, der sich Earthbounds Fanbase schimpft. Oder aber ihr schenkt mir eure Cartridge,
denn ich kann gar nicht genügend davon kriegen.

Peace, Love and the New Age Retro Hippie!!!

Edit: KLAPPI IST EIN TYRANN, DER MICH MIT PEITSCHE ZWINGT, HIER QUELLEN ANZUGEBEN!!!
Diese Bilder kommen von Gamefaqs!! Ich nehme meine Bilder immer von Gamefaqs!! ICH VERDIENE KEIN GELD DAMIT UND WILL AUCH NIEMANDES COPYRIGHT VERLETZEN!!! Gamefaqs hat sich noch nie bei mir beschwert!!!111


Zuletzt geändert von Moi-Même am 04.02.2010 23:05, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Earthbound
BeitragVerfasst: 08.12.2009 09:44 
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hab das gute stück jetzt auch mal ne zeitlang probespielen dürfen... meiner meinung nach ist da ne 7 angebracht.
du schreibst ja selber, dass die gameplayschnitzer durch den humor ausgebügelt werden. und man hat spaß beim spielen - ob durchs gameplay oder den humor, ist ja latte. hauptsache spaß!



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 Betreff des Beitrags: Re: Earthbound
BeitragVerfasst: 01.04.2010 13:54 
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Hach ja, man das war damals was. Kann mich noch gut daran erinner. Gerade mal 12,13 Jahre alt gewesen und Final Fantasy 6, Lufia und Chrono Trigger durchgezockt und auf der Suche nach neue Herausforderungen. Und dann einen Tages stand im Videospieleverleih meines Vertrauens Earthbound zum ausleihen bereit. Und anstelle eines verlängerten Wochenendes hatte ich es dann etwa zwei Wochen zuhause liegen und dürfte massig Ausleihgebühren nachzahlen.... :(

Aber das wars wert denn ich liebe dieses Spiel. Die Story ist meiner Meinung nach recht gut gelungen, aber was dieses Spiel besonders macht sind die Hammer Gags.... :D :D :D

OK, der Sound und die Grafik sind fürn Arsch, aber deshalb spiele ich ja keine RPGs sondern wegen der Story...

Leider kann ich dieses Spiel nicht wirklich objektiv bewerten, da es sich um eines meiner ersten RPGs handelte und so meinen Videospielegeschmack sehr beeinflusst hat. Aus diesem Grund vergebe ich hier eine 8,5 - 9. Andere mögen das bestimmt anders sehen, aber bekanntlich sind ja die Geschmäcker verschieden... :wink:



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 Betreff des Beitrags: Re: Earthbound
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Du hast Earthbound hier in Deutschland ausgeliehen?


Hätte ich ja nie gedacht.


Oder bist du Amerikaner?


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 Betreff des Beitrags: Re: Earthbound
BeitragVerfasst: 01.04.2010 17:55 
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 Betreff des Beitrags: Re: Earthbound
BeitragVerfasst: 01.04.2010 18:05 
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Nö, bei uns gabs früher in Erlangen nen Videospieleverleih und die hatten auch so manche US-Spiele. Sonst wär ich damals nicht so einfach an FF2, FF3 und Chrono Trigger gekommen... :-o



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 Betreff des Beitrags: Re: Earthbound
BeitragVerfasst: 09.05.2014 07:46 
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Jussgerd hat geschrieben:
Nö, bei uns gabs früher in Erlangen nen Videospieleverleih und die hatten auch so manche US-Spiele. Sonst wär ich damals nicht so einfach an FF2, FF3 und Chrono Trigger gekommen... :-o


Lool wie genial. Im selben Laden hatte ich mir damals auch Earthbound ausgeliehen :)

Ich liebe Earthbound einfach. :)


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