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 Betreff des Beitrags: Re: Secret of Evermore
BeitragVerfasst: 14.08.2013 10:45 
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Perikles hat geschrieben:
Secret of Evermore war für eine Weile mein Lieblingsspiel auf dem SNES, heute sehe ich das durchaus anders. Eigentlich hat Moi-Même schon recht: objektiv ist Secret of Evermore fehlerbelastet, gerade gegen Ende hin wird sowohl beim Spiel als auch beim Spieleberater deutlich, dass Zeit und Geld ausgingen (Charaktermodelle für Gegner wiederholen sich ständig, die letzte Welt ist sehr kurz, die Zaubersprüche werden nur so ausgehändigt).


Ich weiß/wusste nicht, dass da eine finanzielle Schieflage hinterhing, aber für mich hat das Spiel in der Mitte einen Zenit, und nicht unbedingt einen Klimax am Ende (wie es, schätze ich, bei RPGs/Videospielen sein sollte). Speziell ab dem Zeitpunkt, an dem man die Diamantenaugen suchen muss, hat dieses Spiel eine herrlich mitreißende Stimmung, die SoM niemals angesteuert hat (und demnach nie erreichen konnte). Allein deshalb will ich das Spiel nicht missen.

Und, ach ja, der OST ist auch derbe grandios. Irgendwelche Zustimmung? Anyone?

Leider empfinde ich gerade den Einstieg in das Spiel echt langweilig. Aus meinen Kindheitserinnerungen weiß ich noch, dass ich für den ersten Endgegner wie doof vorher aufleveln musste (ich schätze, das ist jetzt nicht mehr nötig...), und insgesamt fand ich die gesamte Steinzeit wenig anheimelnd und schlicht öde.
Ebenso die Space-Station war ätzend, das Kämpfen auf den Gängen, diese bescheuerten rotierenden Medallions, alles langweilig. Ich glaube, ich habe SoE aus diesem Grund niemals durchgespielt, weil es mich ab da nicht mehr im Entferntesten gereizt hat. Außerdem machen die Gegner, meine ich, da auch kräftemäßig einen ziemlichen Sprung. Irgendwann war ich da mal ziemlich an die Wand geprügelt worden.

Perikles hat geschrieben:
Ich muss allerdings sagen, dass ich das bei Secret of Mana sogar in noch größerem Maße empfinde (da scheint die Wiederholung im System zu stecken), SoE entsprechend für ein besseres Spiel halte, solange man alleine spielt. Seiken Densetsu 3 steckt beide Spiele ohne viel Federlesens in die Tasche.


Meiner Meinung nach macht das Kampfsystem von SoM/SoE mehr Spaß als von SD3, aber ich denke, alles in allem kann ich das unterschreiben.

Perikles hat geschrieben:
Das größte sachliche Problem sowohl an SoE als auch an SoM ist einfach, dass Zauber/Alchemie viel zu stark und die Waffen viel zu schwach sind. Warum eine halbe Minute eine Waffen drei Stufen aufladen, die eine niedrige Trefferwahrscheinlichkeit hat, wenn ich in derselben Zeit zehnmal eine Höllenfaust losschicken kann, von denen jede so stark ist wie der Angriff? Das hätte eigentlich auch den Programmierern auffallen müssen.


Auch das kann ich bestätigen, wenn ich auch trotzdem sage, dass das Kampfsystem von SoM/SoE mehr Spaß macht. Es ist flott und actionreich. Erst jetzt im hohen Alter fällt mir auf, dass das eigentlich ein ziemlich unausgewogenes System ist, wo viele der gebotenen Möglichkeiten eh nie genutzt werden (Stichwort: Magie des Mädchens)...

Perikles hat geschrieben:
Für mich hat SoE hohen nostalgischen Wert, eine gute Atmosphäre und pfiffige selbstironische Dialoge. Ein wirklich gutes Spiel ist es wohl nicht, muss es auch nicht sein. Ähnlich wie die ganzen B-Filme und davon abgeleiteten Klischees, die fortwährend auf die Schippe genommen werden, ist auch SoE ein solides B-Spiel - es steckt kein übermäßiges Budget oder Genie dahinter, allerdings viel Charme.


Und darüber hinaus wird Heinz Erhardt in der deutschen Version zitiert. Nehmt das, ewige Moyse-Kritiker!



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Perikles hat geschrieben:
Man muss sich das mal reinziehen: die Idee ist scheiße, die theoretische Ausarbeitung ist scheiße, die praktische Umsetzung ist scheiße und der so entstehende Anspruch noch beschissener.
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 Betreff des Beitrags: Re: Secret of Evermore
BeitragVerfasst: 15.08.2013 17:58 
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Zitat:
Und, ach ja, der OST ist auch derbe grandios. Irgendwelche Zustimmung? Anyone?


Selbstverständlich mag ich den Soundtrack. Dieser ist auch nicht zum mittanzen, sondern ist allein für Atmosphäre verantwortlich. Ich war sofort in diesem Spiel drin.

Das erste Level war für mich deshalb auch überhaupt nicht langweilig. Natürlich war es düster, aber das habe ich nur positiv wahrgenommen.

Ihr macht übrigens auch wieder den Fehler SOM und SOE zu vergleichen. Sicherlich liegt der Vergleich nahe, aber das ist immer wieder nervend. Meiner Meinung nach sind beide Spiele gut auf Ihre eigene Art und Weise.


So und was den Schwierigkeitsgrad angeht. Da ist mir nur in der letzten Welt aufgefallen, da der Endgegner ein Kinderspiel war.



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 Betreff des Beitrags: Re: Secret of Evermore
BeitragVerfasst: 15.08.2013 21:14 
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Kosmokraft war da schon hilfreich, ja ^^. Waffe voll, BUMM, Waffe voll, BUMM etcetc.


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 Betreff des Beitrags: Re: Secret of Evermore
BeitragVerfasst: 19.09.2013 10:53 
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Boah, Secret of Evermore ist manchmal echt total... Hoden! :-x

Gestern bin ich eine halbe Stunde durch diesen depperten Wald gestiefelt, habe sogar diesen blöden Zauberspruch geholt, der vollends nutzlos ist und nicht hält, was er verspricht (Er heißt "One Up" und soll mich komplett heilen, falls ich sterbe - dummerweise heilt er mich nur einmal komplett und das wars).

Jedenfalls: Ich tapere durchs Unterholz, habe irgendwann aufgehört, die Drachen zu killen, weil es schlicht weg nervig ist (die Viecher sind nur mit einem gechargeten Speer in annehmbarer/erträglicher Häufigkeit zu treffen, dummerweise dauert das Chargen lang und die Biester sind so schnell, dass man oft genug ins Leere wirft. Desweiteren haben Luftgegner scheinbar unentwegt den Erstschlag - egal, wo man gerade in der Angriffsanimation ist: Wenn sie angreifen, wir die eigene Attacke abgebrochen zugunsten einer Parade, oder viel öfter: eines Hits mit Rückstoß, der oft genug einen aus dem Raum hinausschleudert).

Ich fand mich gestern bei jedem Mal, wenn eine der Flugechsen final zerplatzte, unwillkürlich breitgrinsend mit dem Mittelfinger gen Mattscheibe gestikulieren - und ich wünschte, das wäre jetzt nur eine Übertreibung gewesen! -, weil es derart wohlig war, dieses Ungeziefer loszusein und einen von zig Räumen weiterzukommen.

Schlussendlich kam ich dann bei der Brücke der Shapeshifter an, wo mich mein erster Doppelgänger gleich plättete. Und das auf dieselbe Weise, wie ich neulich bei Thraxx downging: Zwei Attacken hintereinander, sodass ich keine Zeit hatte, heilend einzugreifen. Das Ganze wird dadurch noch nerviger, dass ich die natürlich mit einer Salve Alchemie hätte wegpusten können, aber es mir nicht so einfach machen wollte und stattdessen mit den normalen Waffen vorgehen wollte...

Hoden! :x



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Perikles hat geschrieben:
Man muss sich das mal reinziehen: die Idee ist scheiße, die theoretische Ausarbeitung ist scheiße, die praktische Umsetzung ist scheiße und der so entstehende Anspruch noch beschissener.
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 Betreff des Beitrags: Re: Secret of Evermore
BeitragVerfasst: 19.09.2013 11:53 
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Zitat:
Desweiteren haben Luftgegner scheinbar unentwegt den Erstschlag [...]

Scheinbar? Nicht vielmehr anscheinend, offenbar, offenkundig, augenscheinlich, evidenterweise? :wink:

Zu dem Zeitpunkt im Spiel empfehle ich, an sämtlichen Gegnern einfach vorbeizulaufen. Du sagst es ja selbst: es dauert ewig, substantiellen Schaden anzurichten, und die Erfahrung spielt sowieso kaum eine Rolle.


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 Betreff des Beitrags: Re: Secret of Evermore
BeitragVerfasst: 19.09.2013 12:03 
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Perikles hat geschrieben:
Zitat:
Desweiteren haben Luftgegner scheinbar unentwegt den Erstschlag [...]

Scheinbar? Nicht vielmehr anscheinend, offenbar, offenkundig, augenscheinlich, evidenterweise? :wink:


:P

Ja, scheinbar. Gewiss wird es anders sein. Es MUSS andersein. Anders wär es unfair. Deshalb scheinbar.

Ist doch klar.

*schwitz*

Perikles hat geschrieben:
Zu dem Zeitpunkt im Spiel empfehle ich, an sämtlichen Gegnern einfach vorbeizulaufen. Du sagst es ja selbst: es dauert ewig, substantiellen Schaden anzurichten, und die Erfahrung spielt sowieso kaum eine Rolle.


Ich wollte das Spiel spielen, "wie es gedacht war". Aber irgendwie... ist das schwerlich möglich. Weil: Durchlaufen und zaubern ist irgendwie... na ja, es macht irgendwie kein' Spasss.



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Perikles hat geschrieben:
Man muss sich das mal reinziehen: die Idee ist scheiße, die theoretische Ausarbeitung ist scheiße, die praktische Umsetzung ist scheiße und der so entstehende Anspruch noch beschissener.
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 Betreff des Beitrags: Re: Secret of Evermore
BeitragVerfasst: 19.09.2013 17:19 
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Oh, wie ich Secret of Evermore liebe! Secret of Mana hatte ich davor gespielt, was mich überhaupt erst zu einem richtigen Action Adventure fan machte.

Zum ersten mal von SoE erfuhr ich von einem Freund. Ich weiß noch, es war Sommer, wir Kinder vergnügten uns auf dem Spielplatz in unserer Siedlung, als ein weiterer - mein damals bester - Spielkamerad zu uns stoß. Er konnte es kaum erwarten, uns von Secret of Evermoe - oder wie er es betitelte -" Secret of Mana 2" zu berichten :D Ich horchte natürlich gleich enorm auf und war total begeistert, irgend wann mal einen Nachfolger meines Lieblingsspiels, Secret of Mana, spielen zu können. Zwar fand ich es schon ein wenig komisch, warum SoE nicht einfach direkt SoM2 gennant wurde - aber es war eigentlich auch vollkommen egal angesichts dieser froher Kunde. Klar, im Nachhinein stellte sich heraus, dass SoE natürlich NICHT der direkte Nachfolger von SoM war, aber das störte meine Freunde und mich herzlich wenig. Es kann sein, dass diese Fehlinformation einfach von einer der vielen damaligen, sehr populären Spielezeitschriften - Fun Vision, Maniac, Total, Video Games, Mega Fun - verbreitet wurde, zumindest glaube ich mich noch dunkel an so etwas erinnern zu können. Glaube, es war'n alter E3 Bericht/falsch betitelter Screenshot, der dazu führte, oder so.

Nun denn, das Spiel erschien, mein Kumpel bekam es, und ich wollte es dann auch haben. Nach langem Rumgebettel bei meiner Mutter - ich MUSSTE es haben - fand es dann auch den Weg in meine jungen Hände, und was soll ich sagen: das Spiel tat es mir sofort an!

Diese etwas dunklere, leicht bedrückende Atmosphäre fand ich total aufregend! Von der ersten Minute war es deshalb super spanned, und das hielt auch bis zum Ende. Dieser Atmosphären-Kontrast zu SoM, das ja viel bunter, phantasievoller und leichtgängiger daherkam als SoE, hob letzteres für mich noch mal in besonderen Weise hervor. Es kam mir als kleinen Pups irgendwie erwachsener und verwegener vor :D - Ach, was ne schöne Zeit damals!

Naja, auch wenn es kein wirklicher Nachfolger von SoM war, hätte ich mir ehrlich gesagt keinen besseren wünschen können: Im Vergleich zu SoM war es zwar ähnlich genug, um an dessen Qualität erinnern zu können (Stichwort: Ring System, Grafik, Soundqualität, allgemeines Spielsystem), hatte aber - wie gesagt - ne komplett andere (und sehr coole) Athmospäre, und bot zudem genug Neues, um sich auch spielerisch zu unterscheiden (Stichwort: Allchemie-Magie-System, bei dem man sich Zauber aus Zutaten/Stoffen aus der Welt zusammenmisschen musste). Das war cool: Man musste ständig nach Rohstoffen Ausschau halten, Sammeln, gut und gewieft Handeln, damit man genügend Zauber hatte und sich so in der Welt zurechtfand. Jeder einzelne Zauber musste hergestellt und konnte nur so oft benutzt werden, wie einem halt Rohstoffe zur Verfügung standen. Basaren und Handeln kam deshalb eine starke Bedeutung zu und führte zu angenehmer Abwechslung.

Selbst als es gegen Ende hin kürzer und einfacher wurde, der letzte Endgeger zu einfach war, und schon spürbar wurde, dass die Dead-Line den Entwicklern damals Probleme zu machen schien, war und bleibt Secret of Evermore immer noch eines der tollsten und schönsten Spiele, die ich je gespielt habe.

Hat eigentlich irgendeiner den Zauber "Elfenbeinspeer" beim ersten Durchspielen gefunden? Das ist bis zum heutigen Tage der einzige Zauber, den ich nie bekommen habe (hab das Spiel auch nur ein einziges Mal durchgespielt). Naja, werde das dann wohl bei meinem zweiten Mal zum 20sten Jubiläum in 2015/16 nachholen können :D

Ach ja, und die N64 Referenz am Anfang des Spiels ist ja wohl mal eine der coolsten Sachen überhaupt in der Videospielgeschichte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Secret of Evermore
BeitragVerfasst: 21.09.2013 14:37 
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Zitat:
Hat eigentlich irgendeiner den Zauber "Elfenbeinspeer" beim ersten Durchspielen gefunden? Das ist bis zum heutigen Tage der einzige Zauber, den ich nie bekommen habe (hab das Spiel auch nur ein einziges Mal durchgespielt).

Ich bezweifle, dass irgendwer (ohne vorheriges Wissen um die Kondition) auf eigene Faust den Zauber gefunden hat. Dazu musst Du nämlich im Chaosturm ein bestimmtes Haus aufsuchen, dort ins zweite Stockwerk marschieren, ohne die hiesige Schatztruhe zu öffnen und unverrichteter Dinge wieder zurückkehren - dann rückt der Hausherr die Formel heraus. Wer den Schatz nimmt, hat sich die Chance vertan.

Ich frage mich auch, ob Du nach so langer Zeit das Spiel noch als so brillant wiederentdecken wirst oder nicht. Ich für meinen Teil hege wohlige Erinnerungen an SoE, würde heute auch nicht ganz so weit gehen, es rundheraus schlecht zu nennen, aber im direkten Vergleich zu den besseren Vertretern im Genre macht SoE schon eine recht traurige Figur. Die Atmosphäre, von der das Spiel so sehr zehrt, bleibt allerdings fabelhaft. Das rettet über die Unzulänglichkeiten etwas hinweg.


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 Betreff des Beitrags: Re: Secret of Evermore
BeitragVerfasst: 21.09.2013 15:37 
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Wobei ich diesen Bienenzauber ja noch etwas abartiger finde. Ich meine wer kommt darauf in dieser riesigen Wüste nach einem Alchemisten zu suchen? Kriegt man irgendeinen Hinweis darauf? Wie auch immer, ein großartiges Spiel! Schwächen hin oder her.



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 Betreff des Beitrags: Re: Secret of Evermore
BeitragVerfasst: 21.09.2013 16:57 
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Perikles hat geschrieben:
Ich bezweifle, dass irgendwer (ohne vorheriges Wissen um die Kondition) auf eigene Faust den Zauber gefunden hat. Dazu musst Du nämlich im Chaosturm ein bestimmtes Haus aufsuchen, dort ins zweite Stockwerk marschieren, ohne die hiesige Schatztruhe zu öffnen und unverrichteter Dinge wieder zurückkehren - dann rückt der Hausherr die Formel heraus. Wer den Schatz nimmt, hat sich die Chance vertan.


Haha, genau! :D Yepp, so war's! Da es im Spiel ja sonst keinerlei Hinweise gab, hab ich die Truhe in instinktiever Videospielermanier natürlich aufgemacht...

Zitat:
Ich frage mich auch, ob Du nach so langer Zeit das Spiel noch als so brillant wiederentdecken wirst oder nicht.


Bestimmt. Bei mir verhält es sich nämlich so: Zum einen trüben mir kleine Unzulänglichkeiten nie den Spielspaß ("klein" ist dabei natürlich subjektiv). Und besonders bei Videospielen versuche ich nicht allzu kritisch zu sein und lasse mich einfach von meiner Freude dem Medium gegenüber leiten.
Da es sich um ein erneutes Durchspielen nach so langer Zeit handeln wird, werde ich, so wie ich mich kenne, allein schon von den vielen Erinnerungen ge(back)flasht sein. Zudem liebe ich Retro Videospielgrafiken (2D Sprites, handgemacht) und - Gameplay wie am ersten Tage. Hinzu kommt, dass es in der letzten Decade (durch das Forschreiten der Technik) so gut wie keine guten 2D Action Adventures auf Heimkonsolen mehr gab, weshalb ein solches mal wieder auf einem großen (Röhren) TV spielen zu können mir auch sicherlich positiv auffallen wird.
Ich tendiere auch immer dazu, das von mir konsumierte Medium (z.B. VGame, Film) im Hinblick auf die Zeit, in der es erschienen ist, zu betrachten (das mache ich dann bewusst).
Deshalb hat mich z.B. Metroid auf dem NES - das ich zwar als Kind nur einmal anzockte, dann aber weglag, weil ich es (damals) nicht mochte - bei meinem zweiten Versuch vor ca. 2 Jahren trotz der simplen Grafik und des hohen Schwierigkeitsgrads ernsthaft erstaunt, da mit so wenig so viel Gameplay, Atmosphäre (tolle Musik!) und ehrliche Angespanntheit erreicht wurde; man hat wirklich Angst davor zu sterben)
Meiner Meinung nach sind bei SoE die wichtigsten Eckpfeiler immer noch Top: Grafik (2D handgezeichnet+allgemeine "Art Direction"), Gameplay (Spielfluss, Grundprinzip, Steuerung) und Athmosphäre (Musik+Handlung+"Art Direction").

Kleinigkeit noch am Rand: SoE - wie ich so gehört habe von jemandem der es in beiden Sprachen gespielt hat - ist wohl eines der wenigen Spiele, bei dem die deutsche Übersetzung im Vergleich zur Englischen besser (kreativer, coolere Anspielungen) augefallen ist.

P.s: Hoffe, die deutsche PAL Version läuft im 60Hz Modus einwandfrei.

Seemann hat geschrieben:
Wobei ich diesen Bienenzauber ja noch etwas abartiger finde. Ich meine wer kommt darauf in dieser riesigen Wüste nach einem Alchemisten zu suchen? Kriegt man irgendeinen Hinweis darauf? Wie auch immer, ein großartiges Spiel! Schwächen hin oder her


Oh ja, "Bienenzauber"! :D (immerhin hab ich den bekommen). Dachte auch erst, ich verrecke in der Wüste, und nach gefühlten Stunden des Herumwanderns in diesem freindlichen Ort mit seinen insektenartigen Gegnern (ich glaube, es waren sogar Insekten), die zwar schwach waren, aber über die Zeit hinweg einen echt ausmürbten (hat echt lang dedauert), war ich auch tatsächlich kurz davor, das Zeitliche zu segnen, da sich mein Heil-Item Vorrat gefährlich dem Ende zu neigte. - Welch' eine Freunde aber, als man dann endlich auf die eine, einzige Oase stieß! Bild *hach/inNostalgischenGefühlenSchwelg*


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 Betreff des Beitrags: Re: Secret of Evermore
BeitragVerfasst: 23.09.2013 19:46 
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Wer das Spiel mal wiederentdecken will.... http://www.ninakoru.com/soe_downloads.html
Der Rebalance macht es schon etwas.... mehr... AUA (Aber dafür im sinnvollen Bereich, der einfach das Spiel bis zum Ende sehr fesselnd macht.). Aber der Hard Patch ist pervers!


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 Betreff des Beitrags: Re: Secret of Evermore
BeitragVerfasst: 15.10.2013 09:55 
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So hier auch mal meine breitgelatschte Meinung zu dem Game:

Secret Of Evermore macht echt was her. Ich hab keine Ahnung, ob es jetzt besser oder schlechter ist als andere Action Adventures. Es hat einige eindeutige Schwächen, aber auch ganz viele Stärken, die das Game im Großen und Ganzen zu einem wunderschönen Action Adventure veredeln. Man muss zunächst einmal in die Mechanik hinein finden. Das ist gar nicht so einfach und durchaus die erste Herausforderung. Das stetige Aufladen der Angriffsenergie kann man als Versuch des Entwicklers verbuchen, dem Kampfverhalten der Helden einen gewissen realistischen Touch einzuhauchen. Quasi die nötige Verschnaufpause und das Sammeln von Energie. Mitunter ist es aber auch nur nervig. Natürlich gerade dann, wenn man immerzu ins Leere prügelt oder vor nem übermächtigen Endgegner steht.

Dieses Mal habe ich allerdings festgestellt, dass man es im späteren Verlauf echt einfach hat, skillt man kräftig die Level der Waffen und Zauber. Ich habe alte Speicherstände auf dem Modul, in denen ich das Spiel mit Level 24 abgeschlossen habe. Damals habe ich mich mit den späteren Waffen gar nicht mehr beschäftigt und generell auch nur den ersten Feuer- und Heilzauber benutzt. Dieses Mal war ich auf Level 52. Das sagt natürlich einiges darüber aus, wie intensiv ich mich mit dem Skillen der Waffen beschäftigt habe.

Einige Stellen waren dennoch recht mistig. Zum Beispiel ist es immer noch fies, wenn Truhen sichtbar im Bild eingebaut sind, die man aber erst zu ganz späten Zeitpunkten erreicht. Obwohl ich das Spiel schon ein paar Mal durchgespielt habe, war ich auch dieses Mal emsig dabei, die rechte Plattform beim Vulkan zu erreichen. Oder irgendwie an Teleporter in der Pyramide heran zu kommen. Das ist schon doof irgendwie, da einem das Gefühl untergejubelt wird, dass man etwas verpasst hätte.

Ich finds total super, dass mir das Spiel zwar einen K.I. Begleiter zur Seite stellt; noch besser finde ich aber, dass ich sein Verhalten manipulieren kann. Bis hin in die Raumstation habe ich Fritz-Jacques (wenn ich selber schon Horst-Sergio heiße, dann braucht der Fiffi schließlich auch nen entsprechend wohlklingenden Namen :ugly: ) nicht aktiv kämpfen lassen. Erst als es Edgar an den Kragen ging, hab ich festgestellt, wie einfach das Spiel wird, wenn der Hund Angriffslevel 3 erreicht hat, da er auch ohne viel eigenes Zutun mächtig loslegt. Und im Normalfall ist sein Level drei schon sehr früh erreicht. Drei oder vier ausgiebige Versuche beim Endkampf sind hoffnungslos fehlgeschlagen, dann durfti sich Hundi alleine an den Gegnern in der Raumstation abreagieren und schon wars pipi-einfach.

Ich mag den drolligen Humor der Hauptfigur sehr gerne und finds klasse, wieviel Zeitkolorit der Mittneunziger den Weg ins Spiel gefunden hat. Allein schon der Spruch: "Keine Zeit zum Quatschen! Gute Zeiten, schlechte Zeiten fängt gleich an!" Voll gut! :lol: Aber auch sonst sind die Anspielungen und erfundenen Filmzitate immer wieder zumindest für ein Grinsen gut. Audiovisuell ist SoE ne echte Bombe. An einigen Stellen merkt man richtig, wie liebevoll die handgemalten Bitmaps erscheinen. Zumindest bekommt man keine lieblos zusammen geklatschen Textur-Versatzstücke vorgesetzt. Die Musik könnte für meine Begriffe etwas mehr Wumms vertragen. Die meisten Stücke sind eher ätherisches Hintergrundgeplänkel.

Ansonsten gefällt mir einfach auch das Heldengespann sehr. Ein Junge und sein Hund. Immer wieder witzig, wie sehr andere Games dadurch vielleicht beeinflusst scheinen: Heart Of Darkness zum Beispiel oder Fable 2. Ein gemeinsamer Nenner ist vielleicht A Boy And His Dog - ein Film aus den Mittsiebzigern. Ne postapokalyptische Nummer, die - wenn ich mich nicht ganz irre - Bezug zum Fallout Universum hat oder entsprechend eben die Vorlage dazu bildet. Na, wie auch immer, man sieht jedenfalls, dass gewisse Themen immer wieder aufgegriffen werden, da sie echt Sinn machen. Ein Junge und sein Hund - symbolisch erstmal ein Ausdruck für Freundschaft und Verbundenheit. Jeder, der selbst einen Hund hat oder hatte, kann sich ein stückweit darin wiederfinden. Und entsprechend angenehm ist es dann auch, das Land Evermore mit nem Kumpel zu bereisen, der auch eigenmächtig immer mal wieder für Trubel sorgt.

So, und die für mich größte mechanische Stärke des Spiels, die generell den geneigten Entdecker in mir glücklich macht, ist das Magiesystem, bzw. die Alchemie. Ich liebe es in Spielen wie The Elder Scrolls oder Gothic in die Welt zu ziehen und mich weniger der Metzelei hinzugeben, sondern um Pflanzen und sonstewas zu sammeln, aus dem ich mir einen anständigen Tee brauen kann. Secret Of Evermore hat da natürlich einen gewissen Vorreiterstatus inne. Ich finde es großartig, die Welt nebenbei nach Zutaten abzusuchen. Das hat nen ganz anderen Reiz als eine rote Leiste für Lebensenergie und ne blaue für Mana. Was mit diesen "paar" Zutaten alles möglich ist, das ist schon toll, auch wenn man einige Zaubersprüche nicht wirklich braucht. Es hätte auch durchaus auch mehr lösungsrelevante Formeln wie die Zauberbrücke oder Telekinese geben können. Na ja, Wunschdenken - das Gebotene ist schon OK.

Insgesamt ein tolles Spiel mit - für meine Begriffe - sehr nachvollziehbarer Story. Man merkt, dass das Spiel für den westlichen Markt geschaffen wurde, obwohl natürlich auch bewährte Japano-Klischees aufgegriffen werden (böse Ichs, Roboter). Die verschiedenen Zeitepochen, die nebeneinander her existieren sind echt cool. Damals als Kind und Jugendlicher hätte ich sicher auch gerne ein eigenes Evermore gehabt. Vermutlich in einer richtigen Piratenwelt oder im wilden Westen. Zwei Kapitel, die man durchaus gut im Spiel hätte ergänzen können. Aber auch das tatsächlich Gebotene macht richtig was her. Ein Spiel, das ich in unregelmäßigen Abständen immer wieder gerne spiele!



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Sebel hat geschrieben:
Jeder Horst muss seine Pups-Sammlung präsentieren...

WE WANT A SHRUBBERY!!!
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 Betreff des Beitrags: Re: Secret of Evermore
BeitragVerfasst: 22.10.2013 01:19 
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Leider, wie du aber selbst schon sagst, krankt SoE halt am selben Punkt wie Terranigma und SoM: Es wird schnell viel zu einfach. Der Hund wird ja so übertrieben mächtig, wahnsinn. Zudem sagt mir dieses halbgare Echtzeitkampfsystem der So´s einfach nicht so zu, da finde ich das wirkliche Echtzeitkampfsystem aus Terranigma wesentlich authentischer und spielbarer, auch da mehr Kombos möglich sind.

Was Witz und Anspielungen angeht stimme ich dir aber 100% zu. Mir persönlich gefällt SoE auch deutlich besser als SoM. Beides jedoch zweifelsohne gute Spiele, die leider preislich recht happig sind (wie so vieles auf dem SNES :( )


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 Betreff des Beitrags: Re: Secret of Evermore
BeitragVerfasst: 14.05.2014 10:58 
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Die Geheimnisse von Evermore waren seinerzeit ein Unterfangen, das ich nach dem erfolgreichen Beenden von Secret of Mana gerne lösen wollte. Das Projekt geriet jedoch in die Mahlmühlen des N64-Releases in Deutschland und dem Fernbleiben des Titels aus meinen damaligen Spielernetzwerken, weshalb ein Kauf und eine Leihe nicht realisiert wurden.

Als ich dann anno 2002 das Internet für mich entdeckte, war es eine meiner ersten Amtshandlungen, das Abenteuer via Emulator zu organisieren - und war damals schwer entäuscht. Der fehlende Zweispielermodus und das Cyberpunk-Setting korrelierten nicht mit den mir erhofften Erwartungen. Später, als ich dann doch neugierig wurde, stürzte das Spiel auf dem ZSNES- und SNES9X-Emulator oft beim Screenwechsel in der Käfersteppe ab, was gefrustete Abbrüche des Vorhabens zufolge hatte.

Nun habe ich es - da sich mein Blick auf das Dargebotene gewandelt hat - mit dem BSNES-Emulator versucht, und die Emulation verlief einwandfrei. Inmitten einer stimmigen Atmosphäre und dichten Erzählstruktur ohne unnötige Längen war es mir eine große Freude, Secret of Evermore (SoE) durchzuspielen. Die sonore Klangkulisse, die einladende Graphik, ein kecker Humor und nette spielerische Features (wie der Tauschmarkt in der Wüste, die Arbeitsteilung in der Raumstation in Assitopia und das innovative Alchymie-System mit dem optionalen Suchen von Zutaten auf der Weltkarte) machen das Erzeugnis aus dem Hause Square USA zu einem sowohl runden als auch geradlinigen Produkt. Diese Geradlinigkeit wird selten durch Grinden oder dergleichen unterbrochen, weshalb man das Spiel in angenehmer Art und Weise binnen weniger Tage abschließen kann.

Die negative Aspekte wurden in diesem Thread großteils erwähnt: Die lästigen Fluggegner, die man gelinde ignorieren sollte, da sie in Coppelius-Manier einen ansonsten in einen sandmännischen Wahnsinn treiben; die immense Durchschlagskraft des zweibeinigen Weggefährten, der mit der richtigen Verhaltenseinstellung beinahe wie ein Autopilot die Steuerung des Fluges durch jeden Kampf zu übernehmen vermag; und die vermaledeite Kerkerpassage, in der man hinter einer Buchwand erst den nächsten Eingang vorfindet (hierbei musste ich auf ein YouTube-Video zurückgreifen; und wurde stark an Final Fantasy III (VI) erinnert, als ich mit Cyan bei einer vergleichbaren Stelle feststeckte. Danke, Square!)

Einen abschließenden Blick widme ich der Alchymie, die ein zweiseitiges Medaillon darstellt: Auf der einen ist die alchemische Zauberkunst unglaublich mächtig, jedoch reicht es stets, sie für Endgegner zu sparen und diese dann ohne taktisches Kalkül mit Dauerfeuer zu plätten. Deshalb ist sie nicht als integraler spielerischer Bestandteil der Geschichte zu betrachten, wirkt aber dann als übermächtiges Schmankerl wie ein Cheat. Erst bei finalen Endboss setzte ich mich tiefgreifender mit der Alchymie und ihren Wirkungszusammenhängen auseinander. Und auch da, dasselbe Bildnis: Arnold kombiniert mit Kosmokraft macht unsere beiden Kämpfer zu unstoppbaren Kamfpmaschinen und die finale Schlacht zu einem Kinderspiel.

Summa summarum bin ich glücklich, dieses Werk nachgeholt zu haben. Es wird in meiner Top25-Liste einen ehrvollen Rang einnehmen - vor Terrangima, da es mir in puncto Dynamik und Optik besser gefiel. Beim Gameplay sehe ich den Quintet-Vertreter zwar eine kurze Nasenlänge voraus, allerdings so unwesentlich, dass lediglich der Spielspaß bei der Beurteilung ausschlagend ist.

9/10


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 Betreff des Beitrags: Re: Secret of Evermore
BeitragVerfasst: 22.05.2014 12:53 
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Noch einmal mehr per Zufall interessantes gefunden:

Ein Blogpost mit einem Cel aus der SoE-Fernsehwerbung und zwei Blogposts mit jeweils einer Skizze zum Game.

Aber, dass ich solche Sachen finde, macht mich nicht zum Nerd.

Stattdessen das hier: Auf dem Bild mit dem Sumpfboss steht "Sun 29th? Wed 1th?".
Mal flugs nachgerechnet: Einen "Sun 29th" gab es zwischen 1993 und 1995 im Aug 1993, Mai 1994, Jan 1995 und Okt 1995. Der Oktober fällt raus (SoE erschien im Sep 1995). Von den übriggebliebenen Daten fallen August 1993 und Mai 1994 auch noch raus, da beides Monate mit 30 Tagen waren, und folglich der Zweite des nächsten Monats ein Donnerstag war. Also stammen die Zeichnungen aus dem Zeitraum um den Januar 1995.

Fuck, ich liebe solche Recherchearbeit.



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pantalytron: ルトロンはくそのディスアセンブラだよ!

Perikles hat geschrieben:
Man muss sich das mal reinziehen: die Idee ist scheiße, die theoretische Ausarbeitung ist scheiße, die praktische Umsetzung ist scheiße und der so entstehende Anspruch noch beschissener.
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