Blackhawk

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stormfather
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Blackhawk

Beitrag von stormfather » 4. März 2010, 23:24

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Blizzard steht auf der Verpackung und der geneigte Zocker weiß, wenn Blizzard auf einer Verpackung steht, verbirgt sich meist großes dahinter. So auch im Falle dieses Actionkrachers. Tolle Grafik, guter Sound und eine Story die ihresgleichen sucht verbergen sich hinter dem geheimnisvollen Titel „Blackhawk“.
Zunächst sei erwähnt, das Spiel heißt lediglich in einigen europäischen Ländern „Blackhawk“. Original hört es auf den Namen „Blackthorne“. Vermutlich lag hier, wie bei „Star Fox“, ein Urheberrechtsstreit vor, in folge dessen das Spiel umbenannt wurde.
Worum geht es denn nun? Über viele hundert Jahre existierte ein Planet namens Tuul ohne Kenntnisnahme der Erdbevölkerung im Universum. Regiert wurde der Planet von einem Schamanen, welcher zwei Söhne hatte. Einen Nachfolger konnte er nicht auswählen, also entschloß er sich, mit seinen Jungs in die Wüste zu gehen um dort Suizid zu begehen. Sein Leichnam verwandelte sich in zwei Steine, „das Licht“ und „die Dunkelheit“, welche von den beiden Söhnen genommen wurden. Der Planet wurde in zwei Königreiche aufgeteilt, „Androth“ (das des Lichtes) und Ka’dra’suul (das der Dunkelheit) und die Söhne sollten miteinander im Frieden über diese herrschen. Doch die Bevölkerung Ka’dra’suuls verachtete den Stein und wurde so in ogerähnliche Monster verwandelt. Natürlich kam es zum Krieg zwischen den Königreichen. Der Herrscher Androth’s, Vlaros, schickte seinen einzigen Sohn zur Erde in der Hoffnung, dieser möge eines Tages zurückkehren und für sein Volk kämpfen. Sein Sohn heißt Kyle. 20 Jahre nach den Geschehnissen auf Tuul, Kyle ist in der Zwischenzeit ein berühmter Militärcaptain und auch ein berühmter Söldner, bricht dieser aus einem Gefängnis aus. Auf seiner Flucht hat Kyle merkwürdige Träume über einen Krieg auf einem weit entfernten Planeten. Galadril, der berühmteste Magier Androth’s, holt Kyle nach Tuul zurück. Er erklärt ihm was damals geschah und bittet ihn um Hilfe. Ab hier übernehmt ihr die Rolle Kyles. Mit einer Schrotflinte bewaffnet stürmt ihr los den bösen Diktator Sarlac zu stürzen und euer Volk zu befreien.
Die Dungens, die Gegner, der Sound...einfach alles an „Blackhawk“ ist toll, wobei die Story blizzardtypisch ihresgleichen sucht. Sehr dicht, sehr spannend…toll. Einzig, und das scheint sich wie ein roter Faden durch meine Berichte zu ziehen, die Steuerung fällt etwas hakelig auf. Sprünge werden gern zur Glückssache. Dennoch, „Blackhawk“ gehört für mich zu den ganz großen Nummern auf dem SNES und gilt nicht umsonst als Geheimtipp.
Zelda_BigBox_(SWE) hat geschrieben: Als bisexueller Allesficker stehen einem tatsächlich 7 Milliarden "Opfer" zur Verfügung. Als heterosexueller nicht-pädophiler nicht-Renter-vögelnder Mann sind es schon bedeutend weniger!

klappi

Re: Blackhawk

Beitrag von klappi » 4. März 2010, 23:29

Zu der Zeit war Blizzard noch Meilenweit entfernt wo es heute steht, sprich eher ein Underdog ;) in der deutschen version mal wieder geschnitten ;)

Christian
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Re: Blackhawk

Beitrag von Christian » 5. März 2010, 08:18

ach ja, die drei roten pixel. who the fuck cares?

blackhawk zählt zu meinen absoluten lieblingsspielen auf dem snes. sensationelle düstere athmosphäre, prima gameplay und im gegensatz zum genreverwandten another world ein fairer schwierigkeitsgrad. passwörter runden das vergnügen ab.

also, wer mal nen langen abend nix zu tun hat: licht aus, rolladen runter, mit zwei, drei bier aufs sofa und blackhawk angeschmissen.
ein fantastisches spiel, das sofort fesselt.
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Re: Blackhawk

Beitrag von Jaffar Sholva » 13. März 2010, 22:19

Irgendwie hab ich es nie über die ersten ein zwei Stunden hinausgeschafft. Die Atmosphäre ist wirklich grandios und ich glaube sogar, ich habe das Game damals gekauft, weil du Christian es empfohlen hast :D Aber ich weiss nicht, warum es mich nie vollends begeistern konnte. Vielleicht ist mir das Gameplay zu lahm / ungewöhnlich. Hab auch dieses Game verkauft und so gehört es (zumindest vorläufig!) nicht mehr zu meiner Sammlung.
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Re: Blackhawk

Beitrag von Christian » 14. März 2010, 11:44

heieiei... zocken alle nextgen-games mit hochkomplizierten gameplay und werfen vor blackhawk das handtuch... ;)

es ist nichts von der stange. aber im prinzip auch nix anderes als der ganze metal-gear-schleich-stealth-brei.
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Re: Blackhawk

Beitrag von trashfan » 16. März 2010, 17:19

klappi hat geschrieben:Zu der Zeit war Blizzard noch Meilenweit entfernt wo es heute steht, sprich eher ein Underdog ;) in der deutschen version mal wieder geschnitten ;)
In ALLEN SNES-Versionen geschnitten klappi ;)
Eine rein deutsche gibt es zudem nicht soviel ich weiß. Die beste Version dieses Spiels ist eindeutig die Mega Drive 32x Version, die meiner Meinung nach noch die PC-Variante übertrifft.

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Re: Blackhawk

Beitrag von Seemann » 24. September 2011, 23:11

Finde auch dass es einer der besten SNES-Titel ist. Das Spiel macht unbeschreiblich süchtig, obwohl man eigentlich immer, mehr oder weniger das Gleiche macht. Spielprinzip, Atmosphäre und Musik sind auf jeden Fall ziemlich einzigartig! Definitiv ein Must-Have. :duke:
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Re: Blackhawk

Beitrag von Shadow-Man » 16. Oktober 2011, 00:15

Ich erinnere mich nur dunkel an dieses Spiel. Irgendwer hatte es mir damals als ich ein Kind war mal ausgeliehen. Das einzige das ich von dem Spiel noch weiss ist, das es furchtbar schwer war! Zumindest für mich als Kind! :D

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Re: Blackhawk

Beitrag von IndianaJones » 27. Juni 2013, 20:33

Ein absolutes Must-Have.

Die Atmosphäre, die Sounds, das Gameplay einfach fesselnd. Eines meiner ersten Snes-games in meiner Kindheit und auch Heute noch Spielens wert. Ein jeder Muss dieses Game gespielt haben.Ein absolutes Meisterwerk auf dem Snes.

Weis wer woher die Grün-schwarz geschleierte OVP erkommt?? :?:
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Re: Blackhawk

Beitrag von Moeki » 28. Juni 2013, 15:40

UK und Australien?
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Re: Blackhawk

Beitrag von Radagast » 13. Juni 2015, 14:06

Endlich habe ich auch dieses sogenannte "Must Play" abschließen können und erlaube mir, meine Meinung zu diesem Titel hier dazulegen. Dazu greife ich auf den beliebten Kniff zurück, gute und schlechte Aspekte herauszupicken, um daraus ein nachvollziehbares Fazit abzuleiten.

Fangen wir mit dem positiven Kern an. Die Identifikation zwischen Spieler und Spielfigur funktioniert einwandfrei. Das gemächliche Tempo, die düster-atmosphärische Klangkulisse und die dazu thematisch passenden Bilder vermitteln das Gefühl, als würde man selbst zottelhaarig und mit einer Shotgun bewaffnet durch labyrinthartige Gänge und Höhlen ziehen. Die taktische Vorgehensweise bei Schussduellen mit der innovativen Technik mit dem Hintergrund zu verschmelzen (was mich sehr eine meine Lieblingsszene aus Rambo 2 erinnert, als Sly mit Matsch getarnt aus der Wand kommt), die Schalter- und Rätselpassagen sowie die zurückhaltenden, aber dennoch wirksamen Soundeffekte tun ihr übriges. Ich mag die dreckige Lache der Goblins, wenn ein Schuss unseren Helden ins Mark trifft, wenngleich dies ihre Deckung sträflich vernachlässigt und herzlichst zur Revanche einlädt. Zudem werden während des Spielens gleich mehrere Assoziationen mit anderen Videospielen hervorgerufen. Die Levelstruktur und Sprungmechanik erinnert stark an Prince of Persia, die Spielgeschwindigkeit und taktische Umsetzung in Duellen auf engstem Raum an Castlevania. Anderorts las ich von Parallelen zu Another World, was ich jedoch nicht bestätigen kann, da ich es nie spielte. 17 Level warten auf den Spieler (Mine, Dschungel, Wüste, Burg), wobei jedes Level ein eigenes Passwort parat hält. Zu guter Letzt fordert uns der Oberbösewicht persönlich zum High Noon heraus, was sicherlich eines der schwersten Endduelle auf dem SNES ist.

Klingt alles im allem sehr gut, weshalb das Spiel oftmals als Geheimtipp dargestellt wird. Und es ist fürwahr ein gutes Spiel. Dennoch kann ich einem Jump & Run, das die Grundtugenden des Genres, nämlich Springen und Rennen, derart schlecht umsetzt, unmöglich mit der Höchstwertung würdigen. Das Springen ist ein Krampf, das Rennen ist ein Krampf, Rennen und dann Springen ist das größte Krampf überhaupt. Es passiert nich selten, dass man in den ziemlich langen Levels ohne Schaden perfekt bis zur letzten Schlucht kommt und dann aufgrund technisch miserabler Umsetzung durch einen missglückten Sprung das Zeitige segnet. Das ist keine Herausforderung, das ist kein Spielspaß, das ist einfach nur frustrierend. Zuguthalten muss man dem Spiel, dass es so Passagen selten gibt, aber die Angst davor ist bei jedem Sprung trotzdem ein ständiger Begleiter. So versperrt dieses Defizit den Einzug Blackthornes in höhere Weihen und hinterlässt ein gutes, aber kein ausgezeichnetes Spiel, das als Geheimtipp Lite in die Annalen der Konsole eingeht.
Zuletzt geändert von Radagast am 13. Juni 2015, 15:06, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Blackhawk

Beitrag von Horst_Sergio » 13. Juni 2015, 14:48

Na ja, in der Kategorie Jump 'n Run ist Blackhawk eigentlich auch eher falsch aufgehoben. Ich würde es eher unter Action/Adventure einordnen. Ich persönlich finde es großartig gelungen. Gerade die Sprungpassagen funktionieren hier richtig gut. Es ist stets genug Raum vorhanden, um Anlauf zu nehmen und die Hürden und Abgründe zu meistern. Das Ganze spielt sich deutlich geschmeidiger und intuitiver als Flashback, Another World oder Prince Of Persia und verzeiht es dem Spieler durchaus, wenn dieser kein punktgenaues Timing für den Absprung an den Tag legt.

Was allerdings frustriert, ist das Ausloten der Level. Da stimme ich vollkommen zu: Trial & Error ist generell recht harsch und bitter ist es obendrein, wird man jedesmal zum Anfang der Szenerie zurückversetzt.

Ich habe kürzlich erst Nosferatu gesichtet. Ein Import-Only, der ebenso diese gemächliche Marschrichtung geht, vom Setting her noch eher an Castlevania / Prince Of Persia angelehnt ist und gleichzeitig aber auch noch die Elemente eines Beat 'em Up enthält. Fand ich sehr interessant, obwohl in den Kommentaren viel gemeckert wurde. Zudem auch ein eher teures, weil relativ seltenes Spiel.
Sebel hat geschrieben:Jeder Horst muss seine Pups-Sammlung präsentieren...
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Re: Blackhawk

Beitrag von Radagast » 13. Juni 2015, 15:43

Horst_Sergio hat geschrieben:Na ja, in der Kategorie Jump 'n Run ist Blackhawk eigentlich auch eher falsch aufgehoben. Ich würde es eher unter Action/Adventure einordnen. Ich persönlich finde es großartig gelungen. Gerade die Sprungpassagen funktionieren hier richtig gut. Es ist stets genug Raum vorhanden, um Anlauf zu nehmen und die Hürden und Abgründe zu meistern.
Ja, da muss ich dir in gewisser Hinsicht zustimmen, das Spiel ist die Schnittmenge zweier Genres. Konzipiert wie ein Action-Platformer, jedoch mit der Geschwindigkeit und Rätseldichte eines (Action)Adventures. Eine Art Sneak&Gun. Je nach Abschnitt kommen den beiden Stilrichtungen unterschiedliche Gewichtigungen zu.

Ich sag ja auch nicht, dass Blackthorne kein gutes Spiel ist. Ganz im Gegenteil! Ich finde allerdings, dass die dutzend Momente, die pixelgenaues Springen und schnelle Rennpassagen beinhalten, sehr schwammig und frustrierend programmiert wurden. Part 1 des Burg-Levels bspw. ist ein Paradebeispiel für. Dort muss via Schalter eine Tür geöffnet werden, um im Anschluss auf einem minimalen Absprungfeld einen Satz zu machen (kombiniert mit dem Sprint, da man ansonsten zu viel Zeit verliert). Wenn die Eingabe eine Zehntelsekunde zu früh erfolgt, springt man in den Tod, eine Zehntelsekunde zu spät ebenfalls. Lässt man nach einem erfolgreichen Sprung den Rennknopf zu lange gedrückt, läuft der Protagonist unkoordiniert am Schalter vorbei und man hat das Zeitlimit ebenfalls durchbrochen. Ich hatte bei misslungenen Sprüngen oder Läufen selten das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben, was nicht unbedingt für sauberes Arbeiten seitens der Entwickler steht.

Trotzdem ist Blackthorne sicherlich weit davon entfernt, ein Fehlkauf zu sein. Nur in die ganz hohen Lobeslieder, die oft gesungen werden, möchte ich nicht einstimmen.

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Re: Blackhawk

Beitrag von Horst_Sergio » 13. Juni 2015, 17:11

Radagast hat geschrieben:Ich sag ja auch nicht, dass Blackthorne kein gutes Spiel ist.
Hab ich auch so nicht verstanden. ;) Ich denke lediglich, dass Blackhawk / -thorne einen Vergleich mit den erwähnten Games Another World und Prince Of Persia in allen Belangen für sich entscheidet. :)
Sebel hat geschrieben:Jeder Horst muss seine Pups-Sammlung präsentieren...
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Re: Blackhawk

Beitrag von Radagast » 13. Juni 2015, 18:24

Das war nur indirekt an dich, weil ich beim Durchlesen meines Textes merkte, dass meine Kritik harscher anmutet, als sie gemeint war :D Vielleicht lag es auch daran, dass ich zuletzt wieder ein wenig Hagane spielte, das für mich beinahe das perfekte Spiel darstellt und danach alles ein wenig abfällt.

Ja, den direkten Vergleich entscheidet Blackthorne klar für sich (habe eben Another World angetestet, kam aber nicht sehr weit)

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