Allgemeine Preisentwicklung zu Retrospielen

Alles, was nicht direkt mit den Spielen zu tun hat, kommt hier rein. Diskutiert über Soundtracks und wählt Eure Top-Games.

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gaigig
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Re: Allgemeine Preisentwicklung zu Retrospielen

Beitrag von gaigig » 5. September 2013, 17:42

Es gibt selbstverständlich Skripte, die das übernehmen und problemlos überprüfen können. Natürlich muss man aber 2 Dinge beachten - zum einen wird eine intensive Überprüfung bei kleineren Summen und "kleineren" Pushereien eher nicht statt finden - und zum anderen wird bei der Meldung von nur einer Person dem ganzen auch keine SO hohe Priorität eingeräumt. Man muss also den "richtigen" Mitarbeiter bei eBay richtig nerven damit. Bekommen die dort mehrere Meldungen, immer und immer wieder, von verschiedenen Personen, dann wird (irgendwann) gehandelt. Aber es ist ja leider so, wie es ist: Viele meckern zwar, zurecht, melden die Leute aber nicht. Sei es "Weil es eh nichts nützt" oder "Weil das jeder so macht" oder "Weil ich ja auch bei anderen Verkäufern mitbieten kann". Ich nehme mich da übrigens gar nicht von aus. Bei mir trifft dann der letzte Fall zu - bei offensichtlichen Pushern kaufe ich grundsätzlich nichts.

Und jetzt wird es langsam etwas OT hier :D
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Re: Allgemeine Preisentwicklung zu Retrospielen

Beitrag von stahlwerk » 5. September 2013, 17:47

Ich denke, dass man eBay eher gar nicht dazu bekommt zu handeln, wenn dies mit verringerter Einnahme von Gebühren zu tun hat. eBay geht es einzig und allein um Cash, nicht mehr, nicht weniger.
Moi-Même hat geschrieben: Ich bin schwer enttäuscht.

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Re: AW: Allgemeine Preisentwicklung zu Retrospielen

Beitrag von Darkwing_duck » 9. September 2013, 14:00

Dann nochmal hier.

Mich würde interessieren was ihr über die Wertentwicklung des SNES denkt? Meint ihr die Preise sinken mal wieder? Stagnieren sie? Oder steigen sie sogar nur noch?

Ich mein rein logisch sollten die Preise nur noch steigen, da die Module nichtmehr produziert werden und wenn dann nur noch irgendwo in den Haushalten welche kaputt gehen.

Feste Anzahl - kaputte Titel = steigender Preis

Was denkt ihr? Mir gehts gerade besonders darum beim jetzigen klugen Einkauf kaum Verlust zu machen :P
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Re: Allgemeine Preisentwicklung zu Retrospielen

Beitrag von horle » 9. September 2013, 16:41

deine einschätzung ist schon mal richtig "Feste Anzahl - kaputte Titel = steigender Preis".
Jedoch denke ich persönlich mal das nicht unbedingt jedes Jahr neue leute dazu kommen die
sich fürs SNES interessieren. Dann gibt es Leute die Ihre Sammlungen aufgeben bzw andere
deren Sammlung komplett ist bzw viele Titel nicht mehr brauchen und somit auch nicht mehr
darauf bieten! Alles in allem denke ich aber mal das die Preise in nächster Zeit im groben das Niveau
halten werden,es jedoch durchaus möglich ist das die Preise auf lange Sicht sinken!Aber sicher kann
man sowas jedoch nie sagen! ;-) mfg

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Horst_Sergio
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Re: Allgemeine Preisentwicklung zu Retrospielen

Beitrag von Horst_Sergio » 10. September 2013, 10:23

OK, hier der Versuch, meine Erfahrungen der letzten Jahre unter einen Hut zu bekommen :D :

Ich habe es in den letzten 2 bis 3 Jahren so erlebt, dass ganz allgemein (abgesehen von diversen Megamännern oder Big Boxen vielleicht) die Games in OVP (entsprechend auch der logischerweise sinkenden Qualität der OVPs) wieder ein wenig günstiger geworden sind, dennoch immer noch bedeutend teurer als etwa vor 10 Jahren. Vielleicht liegts aber tatsächlich auch daran, dass, je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto realistischer mir meine persönlichen Preisvorstellungen erscheinen. Also, man entwickelt wohl ein Gespür dafür, ob gewisse Preise gerechtfertigt sind, während man zu Beginn "geblendet vor Faszination der Sache" ohne Hinterfragung konsumiert und die Preis (-entwicklung) gar nicht erst hinterfragt.

Na ja, andererseits merken vielleicht auch die Verkäufer irgendwann einmal, dass ein Sammlerstück einen gewissen Wert inne hat, zu den angebotenen Preisen für die potenziellen Käufer jedoch keinen Kaufanreiz darstellt. Wenn man beispielsweise bei Amazon Marketplace schaut, dann stehen dutzende Angebote drin, die einfach die Zeit überdauern und nicht verkauft werden, weil die Preisvorstellungen der Verkäufer zum Großteil nicht mehr zeitgemäß sind. Solche Angebote halten meiner Meinung nach den Durchschnittspreis künstlich hoch. Ich mein, klar wenns dann bei Ebay Kleinanzeigen heißt "Realistische Angebote machen" - schön und gut, aber ein stückweit steckt da logischerweise auch der Wille hinter, möglichst viel Knete abzugreifen. Und das find ich dann irgendwo auch nicht mehr gerechtfertigt. Wenn zwei Verkäufer sagen 10 bis 20 Euro, dann ist der Dritte mMn schön blöd, wenn er krampfhaft das Doppelte verlangt.
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Re: Allgemeine Preisentwicklung zu Retrospielen

Beitrag von eichrana » 27. Februar 2015, 20:56

Na dann will ich mal dieses Thema aus der Versenkung holen :D ist ja jetzt schon ein wenig her, dass hier das letzte Mal eine Meinung zu den Preisentwicklungen im SNES Bereich abgegeben wurde. Mich würde aber brennend interessieren, wie ihr die Preisentwicklung der letzten beiden Jahre seht und vor allem wie die zukünftige Preisentwicklung eingeschätzt wird. Also wär ich da recht dankbar für fachkundige Antworten :wink:

Persönlich glaube ich ja das der Hype noch eine Weile anhalten wird und sich dann einmal abschwächen wird, dass die Preise dann aber einmal fallen werden kann ich mir fast nicht vorstellen...

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Re: Allgemeine Preisentwicklung zu Retrospielen

Beitrag von gaigig » 27. Februar 2015, 21:14

Die Preise steigen in den letzten 2 Jahren immer weiter. Sowohl lose Module als auch OVP-Spiele. Bei einigen Spielen kann man ganz krasse Entwicklungen beobachten.

Beispiel 1: Super Metroid Big Box. Ende 2012 konnte man die in sehr gutem Zustand noch für 80,- regelmäßig als Auktion ersteigern und das war schon viel. Mittlerweile kann man selbst bei einer mittelmäßigen Big Box schon mit 130-140 rechnen.

Beispiel 2: Ein loses Mario Kart war Ende 2012 für 15-16 in Auktionen zu erhalten. Jetzt zahlt man dann doch eher so ~28 im Schnitt.

Im Moment gehen die Preise, verglichen zur Vorweihnachtszeit, minimal runter größtenteils, kurz vor Ostern wird sich das aber nochmal ändern und wieder ansteigen. Sammlerstücke bzw. außergewöhnlich seltene Spiele werden auch danach noch immer weiter im Preis steigen, "Massenware" so ab ~1 Monat nach Ostern bis ~2 Monate vor Weihnachten/Nikolaus leicht sinken. Wie in den Vorjahren halt.

Ein Ende der Preisspirale ist noch lange nicht in Sicht für mich. Auch wenn es Beiträge gibt die bis ins Jahr 2009(!) zurück gehen, wo ein Ende der höheren Preise schon alsbald in Aussicht gestellt wurde :D Wahrscheinlich gibt es aber noch ältere Beiträge wo ein platzen der "Blase" angekündigt wurde. Ergebnis bislang bekannt ;)
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Re: Allgemeine Preisentwicklung zu Retrospielen

Beitrag von Horst_Sergio » 27. Februar 2015, 23:08

Allgemein betrachtet steigen die Preise. Kein Wunder, wenn teilweise in Auktionen höhere Preise erzielt werden, als für Sofortkäufe ausgeschrieben stehen. Ich halte aber dennoch an meinem Credo fest und kann es auch nur jedem raten: Hör auf dein Bauchgefühl und zahle nicht mehr als nötig. Auch in Zeiten steigender Preise findet man immer wieder noch Schnäppchen.
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NaGoyah
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Re: Allgemeine Preisentwicklung zu Retrospielen

Beitrag von NaGoyah » 28. Februar 2015, 01:25

Sammle jetzt seit etwa 3 Jahren und muss sagen alleine in diesem Zeitraum sind die Preise erheblich gestiegen.Mein erstes OVP Game was ich mir besorgt hatte war Zelda komplett in OVP in gutem zustand für 30 euro bei ebay,heute nicht mehr vorstellbar,auch bei den modulen war es vor 2-3 Jahren noch wesentlich einfacher ein paar schnäppchen auf ebay zu machen,auf den Trödelmärkten siehts noch heftiger aus,am anfang machte ich dort meine meisten schnäppchen mit losen modulen (turtles 5 euro,som 5 euro,superman 5 euro etc.)in den letzten 7-8 Monaten dort aber überhaupt nichts mehr zu schnäppchen preisen gefunden mit glück sieht man mal ein supper soccer fürn 5er xD
Die händler dort treiben die preise ins unermässliche,vor zwei wochen auf ein trödel gewesen wo ein händler war,der hatte eine riesen auswahl aber als ich nach den preis für ein loses secret of evermore fragte und er mir 40 sagte bin ich ohne weiter zu schauen weiter gelaufen.Muss auch sagen das Nintendo viel dazu beiträgt das es im moment immer mehr leute gibt die anfangen zu sammeln obwohl die preise gerade am höchsten sind,durch ihre angebote in den jeweiligen e-shops mit den alten spielen,auch auf verschiedenen gaming seiten wird über retro spiele mehr geschrieben als vor 4-5 Jahren.Und leider sehen auch immer mehr Händler das sie mit Retro spielen ne menge Geld machen können,gibt auch viele die sich nur für 1-2 mal am Wochenende ne konsole mit mario kaufen manche geben dort 70-100 euro aus und wollen dementsprechend auch wieder so viel haben wenn sie es dann verkaufen wollen wieder.Ich denke der Hype wird sicher noch 4-5 Jahre gehen danach werden die "massenware" spiele deutlich im preis sinken,die seltenen Spiele werden aber steigen daher lieber für ein seltenes spiel 30 euro ausgeben als für ein mario kart 30 euro.

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Re: Allgemeine Preisentwicklung zu Retrospielen

Beitrag von Sebel » 28. Februar 2015, 09:51

Bei den japanischen Importen sieht es meiner Ansicht nach noch ein wenig schlimmer aus. Vor allem Genres, die man im Westen ohne Sprachbarriere spielen kann, werden teuer. So bekam man die ersten beiden Final Fight-Teile CIB im Schnitt für je 20 € (Anfang des letzten Jahres). Jetzt bewegt sich der Preis eher auf die 40 € zu.
Deutlicher ist es bei Umihara Kawase. Letztes Jahr im Sommer bekam man das Spiel noch für unter 100 €, jetzt fast nur noch für 130+ € ...

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Re: Allgemeine Preisentwicklung zu Retrospielen

Beitrag von Neko » 28. Februar 2015, 13:04

Umihara Kawase ging letztens aber mal für deutlich weniger weg. 62 EUR + Versand

http://www.ebay.de/itm/151558861759?_tr ... EBIDX%3AIT

War aber meine erste Auktion zum Spiel die ich beobachtet habe.

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Re: Allgemeine Preisentwicklung zu Retrospielen

Beitrag von eichrana » 28. Februar 2015, 20:37

Danke für die Antworten!

Also was die Preisentwicklung in der Vergangenheit bzw. in nächster Zukunft betrifft, scheint eh Einigkeit zu bestehen... Was mich schon verwundert ist, dass auch die SFC Spiele vom Preis her so anziehen, habe den Markt dafür eher als klein eingeschätzt... Aber zeigt wohl nur, dass das SNES sich wirklich großer Beliebtheit erfreut...

Aber eine Frage hät ich dann schon noch und zwar wie sieht es eigentlich mit der Langlebigkeit der Spiele aus? Laut Borti stellen die Elkos ja nicht so wirklich ein Problem dar (http://forum.snesfreaks.com/viewtopic.p ... ilit=Elkos), daher ist also nicht damit zu rechnen, dass sich die Anzahl der im Umlauf befindlichen Spiele nocheinmal stark verringert?

Und dann würde mich noch interessieren ob ihr die Einschätzung teilt, dass es einmal zu einem Preisverfall bei der "Massenware" kommt?

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Re: Allgemeine Preisentwicklung zu Retrospielen

Beitrag von Horst_Sergio » 28. Februar 2015, 22:09

eichrana hat geschrieben:Und dann würde mich noch interessieren ob ihr die Einschätzung teilt, dass es einmal zu einem Preisverfall bei der "Massenware" kommt?
So wie es derzeit allgemein aussieht eher nicht, nein. Ich schätze mal, der derzeitige Retrotrend ist im Wesentlichen einfach ein Gegenpol zu Downloadportalen und Online-Registrierungszwängen, und das wird als Subkultur der Spielewelt auch weiterhin Bestand haben, wenn auch nur im kleinen Rahmen. Ich denke, dass die Materie einfach den Reiz ausübt. Ein Modul mit nem Spiel drauf, ein Pappkarton rundherum, dicke, fette Booklets zum Durchblättern. Sowas kennen die Kiddies der Neuzeit doch gar nicht mehr.

Ich vergleiche das immer gerne mit der Musikwelt. Dort ist es schließlich ähnlich. Napster & Co. haben den Downloadscheiß vorgemacht, heute ist die Masse auf den Zug aufgesprungen, irgendwas an MP3 übers Smartphone dudeln zu lassen. Als Gegenpol erlebt das Vinyl seit einigen Jahren seinen zweiten Frühling und sinnigerweise gabs in den letzten Jahren zigtausend neue und blutjunge Bands, deren Mitglieder meist aussehen wie ihre verlodderten Papis in den Siebzigern.

Im Endeffekt zieht ja auch die Massenware an. Selbst Sportspiele, die man vor wenigen (und zwar wirklich wenigen) Jahren oder gar nur Monaten noch hinterhergeschmissen bekam, kosten jetzt teilweise richtig Asche.
Sebel hat geschrieben:Jeder Horst muss seine Pups-Sammlung präsentieren...
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Re: Allgemeine Preisentwicklung zu Retrospielen

Beitrag von Undead » 1. März 2015, 00:37

Das Problem liegt einfach darin, das viele Module auch von Moddern und Repro Heinis verwurstet werden. Da nimmt man gerne die "günstigen" Sportmodule als Spender(und wenn es nur um die Modulhülle geht)

Sieht man ja gut beim Game Boy. Vor Jahren wäre man noch ausgelacht worden, wenn man für einen vergilbten verkratzten Game Boy mehr als 5€ bezahlt hätte. Die Modder stehen mit offenen Händen da und greifen gerne zu.

Wenn es nur ums sammeln und zocken gehen würde, wären die Preise nie so hoch gestiegen, aber EINIGE haben das Hypen und pushen angefangen + das manche meinen, das bekommt man sonst nie wieder(bei Massenware :roll: ) dann bietet man eben mal 5€ mehr und logischerweise steigert sich das dann auch mit der Zeit.

Ich hatte zur richtigen Zeit angefangen zu sammeln und es trotzdem nicht kommen sehen, das die Preise mal so abartig werden und ich spreche von einer Zeit, da hat man GBA/GC Games Sealed für minimal teurer bekommen als die Spiele gebraucht gekostet haben, bsp. Mario Sunshine 15€? Und dann auch noch Sealed? Undenkbar heute :| (ja mich stört das, obwohl ich es bereits besitze, da alles Drumherum das ich damals nicht gekauft habe, natürlich auch gestiegen ist und heute man einfach nicht mehr zahlen will.)

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Re: Allgemeine Preisentwicklung zu Retrospielen

Beitrag von Maxim » 1. März 2015, 10:01

Kann man eigtl. anhand der ebay Preise iwo ablesen wie die preise für ein modul gestiegen sind?
Also beispielswiese Mario Kart lose ohne alles, für wie viel hat man es vor 5 Jahren bekommen und wie hat es sich seitdem entwickelt.
Gibt es da iwelche Ebay Tools oder sowas?
Man kann sonst bei den verkauften Artikeln ja glaube ich nur 3-4 Monate zurückblicken.

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