Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

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bimml0r
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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitrag von bimml0r » 6. November 2012, 20:46

die city cobra
eigentlich liebe ich die actionfilme aus den 80ern, aber irgendwie kann ich mir von stallone nur die rocky hexalogie (ok, teil fünf ist scheiße!) und rambo 1 geben.
größter kritikpunkt: gerade mal ein "one-liner" im ganzen film!!!
größtes highlight: fünf tötungen durch stallone in fünf sekunden.
5,5/10

crash
ich LIEBE die fliege von cronenberg, aber leider ist crash ein absoluter reinfall. wer auf autounfälle gepaart mit sex steht, dem sei dieser film wärmstes empfohlen, alle anderen sollten einen bogen drum machen.
2/10

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josefK
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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitrag von josefK » 8. November 2012, 22:42

Holy Motors - bisher mein Film 2012.
Eine allegorische Filmkritik und -vision, die sich einem umfassenden Verständnis spielerisch entzieht, ohne den Zuschauer dabei zu frustrieren. Erzählt seine Handlung in Kafka-Manier, ist dabei aber vielschichtiger und treibt den Spaß durchgängig durch die verschiedenen Schichten der Diegese, wodurch er noch komplexer, noch beeindruckender wird.


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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitrag von Perikles » 9. November 2012, 15:39

Eine allegorische Filmkritik und -vision, die sich einem umfassenden Verständnis spielerisch entzieht, ohne den Zuschauer dabei zu frustrieren. Erzählt seine Handlung in Kafka-Manier, ist dabei aber vielschichtiger und treibt den Spaß durchgängig durch die verschiedenen Schichten der Diegese, wodurch er noch komplexer, noch beeindruckender wird.
Die Chiffre kenne ich - ins Konkrete übersetzt bedeutet das: "Den Film verstehe ich nicht, das muss also Kunst sein!" :wink:
Ich will Dir kein Unrecht antun, aber Floskeln der Art, dass ein Film/Buch/Bild sich "gekonnt/spielerisch/künstlerisch/virtuos" dem Verständnis oder überhaupt irgendeinem Zugriff entzieht, bedeuten in schöner Regelmäßigkeit lediglich, dass ein kryptisches Machwerk hinterlassen wurde, das beliebig oder auch gar nicht interpretiert werden kann. Das ist auch der Grund, warum Filme wie "Inception" oder "Donnie Darko" so hochgehalten werden: jeder Blödmann kann sich für hochintelligent halten, weil seine vorgeblich tiefgreifende Erklärung genauso stichhaltig ist wie jede andere auch. Wenn Dein Nachbar auf offener Straße völlig unvermittelt "Du Arschloch!" brüllt, könnte das seine fehlende Äquidistanz zu einer komputationalen kognitiv-motivationalen Emotionstheorie andeuten - es ist trotzdem naheliegender, davon auszugehen, dass die von ihm ausströmende Bierfahne eine größere Rolle in dieser Angelegenheit einnimmt.
Komplexität als Vehikel zu einer Aussage (wie sie z.B. von "Pans Labyrinth" betrieben wird) ist statthaft und bisweilen künstlerisch ansprechend. Komplexität auf einer Ebene, die so enthoben ist, dass sie vermutlich gar nichts mehr bedeutet und sich lediglich an ihrer eigenen Komplexität ergötzt, ist kein Gütesiegel, sondern die Versprechung zur existenziellen Langeweile.

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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitrag von josefK » 9. November 2012, 16:15

Exkurs:
Zunächst muss die Kommunikationssituation klar sein:
Hinter Kunst verbirgt sich keine Aussage des Künstlers, die per essentieller Hermeneutik gefunden werden muss. Sobald ich mich mit dem Werk beschäftige, hat der Autor jede Form der (geistigen) Autorität verloren. "Der Autor ist tot", auch wenn er noch lebt, ist spätestens seit Paul Valéry oder Roland Barthes klar.
Dies geht auf die Tatsache zurück, dass es in der Kunst keine Erkenntnis, sondern nur Erkenntnispotential gibt. Man kann Kunt betrachten und im Dialog mit dieser (nicht mit dem Künstler!) zu verschiedenen Ansichten kommen; solange diese am Gegenstand belegbar sind, sind sie alle gültig.

D.h. konkret:
Wenn jetzt ein Film wie "Holy Motors" in seiner histoire (das WAS) Szenen ohne überleitende Kontextuierung durch einen discours (das WIE) erzählt, dann ist für mich eben keine klare "Handlung" im alltäglichen Snne erkennbar. Dennoch erkenne ich, da Menschen nunmal systemtisch denken wollen und in Hinsicht auf Kunt deshalb zuerst allegorisch - d.h. in Symbolen - denken, verschiedene Aussagen, verschiedene Pespektiven und Referenzen. Wenn ich mich dann eingehender mit dem Film beschäftige und feststelle, dass er bewusst die Spuren einer klaren Aussage verwischt, ich mich mit den Techniken beschäftige und verstehe, wie der Film das macht, dann bin ich auf diesem Wege zu einer, für mich, widerspruchslosen Interpretation gekommen, die konstatiert, dass der Film an einigen Stellen bewusst nicht entschlüsselbar sein möchte. Diese Auseinandersetzung wird dann selbstreferentiell und bringt mich dazu, mich mit dem Medium Kunst, seinen Möglichkeitensowie mit meinem Verhältnis und meinen Anforderungen zu diesem zu beschäftigen, womit der Film als Filmerfahrung sicherlich einen größeren Mehrwert hat, als es bei einer 0815-Produktion der Fall wäre.

btw:
Inception ist in meinen Augen ein netter Film, bleibt aber weit hinter Memento (und Nolans Batman-Trilogie) zurück, verstrickt sich in logische Widersprüche und entzieht sich deshalb einem umfangreichen inhaltlichen Verständnis, wodurch der Film für mich eher als Negativbeispiel (im Sinne einer Definition ex negativo des Filmmediums) zu verbuchen ist.


/Rechtschreibfehler sind der Tablet-Tastatur geschuldet :)

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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitrag von Perikles » 9. November 2012, 16:57

Da Du Dir schon die Mühe machst, einen Erstsemesterexkurs zum Thema zu geben, wollen wir doch eine Sache gleich aus dem Weg räumen:
Dennoch erkenne ich, da Menschen [...] zuerst allegorisch - d.h. in Symbolen - denken [...]
Allegorie und Symbol sind wesentlich voneinander unterscheidbar und gerade in Grundsatzdiskussionen wie der unseren sollte darauf geachtet werden. Ein Symbolgehalt kann völlig individuell gesetzt werden und sich konventionellen Zuschreibungen entziehen. Allegorien dagegen beziehen sich auf abstrakte Zuschreibungen bei konkret vorliegenden Elementen, die mithilfe einer Informationsverbreitung gewährleistet werden.
Iustitia ist eine Allegorie - ein jedermann weiß, dass die Waage für Ausgleich, die Augenbinde für vorurteilsfreie Gleichbehandlung und das Schwert für den weltlichen Anspruch steht. Dagegen kannst Du Deine besonderen Schnürsenkel zu einem Symbol der Kontinuität in einem sonst sich ändernden Universum erheben - auch wenn es sonst keiner so auffasst.

Ich erwähne das deswegen, weil sich hier die große Differenz beim Verstehen von Kunst auftut - eine Allegorie kann komplex sein und einen Bildungshorizont verlangen, der über das Übliche hinausgeht. Ein Symbol dagegen kann völlig unverständlich bleiben, unabhängig vom eigenen (Bildungs-)Hintergrund, und das qua Definition.

Daher scheue ich mich auch nicht, "Unverständlichkeit" als ein entschieden negatives Kriterium anzuführen. Es galt (und in manchen Zirkeln gilt es immer noch) als überaus schicklich, sich durch monströse Schinken wie "Finnegans Wake" von James Joyce oder "Zettel's Traum" von Arno Schmidt zu quälen, bloß um dabeigewesen zu sein (die offizielle Erklärung dahinter ist freilich wesentlich vornehmer). Es ist keiner Adelung wert, von sich behaupten zu können, über 1.000 kleingeschriebene, engbedruckte Seiten gelesen und nicht verstanden zu haben, obwohl man sich eine Interpretation zurechtstammelt. Wenn ich mir nun einige Deiner Einlassungen zu unserem Stein des Anstoßes durchlese:
Eine allegorische Filmkritik und -vision, die sich einem umfassenden Verständnis spielerisch entzieht, ohne den Zuschauer dabei zu frustrieren. Erzählt seine Handlung in Kafka-Manier, ist dabei aber vielschichtiger und treibt den Spaß durchgängig durch die verschiedenen Schichten der Diegese, wodurch er noch komplexer, noch beeindruckender wird.
[...]
Wenn ich mich dann eingehender mit dem Film beschäftige und feststelle, dass er bewusst die Spuren einer klaren Aussage verwischt, ich mich mit den Techniken beschäftige und verstehe, wie der Film das macht, dann bin ich auf diesem Wege zu einer, für mich, widerspruchslosen Interpretation gekommen, die konstatiert, dass der Film an einigen Stellen bewusst nicht entschlüsselbar sein möchte. Diese Auseinandersetzung wird dann selbstreferentiell und bringt mich dazu, mich mit dem Medium Kunst, seinen Möglichkeitensowie mit meinem Verhältnis und meinen Anforderungen zu diesem zu beschäftigen, womit der Film als Filmerfahrung sicherlich einen größeren Mehrwert hat, als es bei einer 0815-Produktion der Fall wäre.
, dann kann ich nicht beurteilen, ob Du den Film auch wirklich gesehen hast (wovon ich aber ausgehe, keine Sorge deswegen) oder einen vorgefertigten Text ablieferst, den Du genausogut auch unter ähnlich kryptischen Erzeugnissen zeitgenössischer Kunst hättest setzen können. Keine Zeile Deiner Erörterung gibt irgendetwas Handfestes, sondern zieht weite Kreise um ästhetische Erkenntnistheorie. Ich gehe nicht gegen l'art pour l'art vor, mache mir auch nichts daraus, wenn gut in Szene gesetzte Stilmittel nur davon ablenken, dass die Aussage dahinter relativ banal ist (das ließe sich in gewissem Ausmaß schon von der "Ilias" und der "Odyssee", ganz zu schweigen von der Bibel behaupten), ich verspüre aber starke Abneigung dagegen, wenn mir gleichsam jemand auf die Schuhe kotzt und mir zu vergewissern versucht, das sei konkrete Poesie in Form unverdauter Gedanken, deren Verarbeitung der Kapitalismus verhinderte.

Mein - zugegebenermaßen willkürliches - Kriterium dafür, ob es einen (ästhetischen, epistemologischen, ethischen...) "Sinngehalt" für diese oder jene Kunst gibt, ist die (hoffentlich ausbleibende) Beliebigkeit bei der Interpretation. Es ist denkbar, kritische Kulturmentalität in das drogenunterstützte Gebrabbel von "Easy Rider" hineinzulegen, manchmal sollte allerdings in Erwägung gezogen werden, dass unsinnige Dialoge nicht doppelte Böden und eine erstaunliche Artistik der Simplizität entfalten. Komplexe und/oder selbstreferentielle Kunstformen, die es möglich machen, "Sinngehalt" (wiederum mit den obigen Adjektiven) zumindest einzugrenzen, sind etwas anderes als sinnentleerte Omphaloskopien, die nahezu zwangsläufig auf bedeutsam klingende, gleichwohl entkernte Erklärungen hinauslaufen, die so oder ähnlich unter jedem Vertreter dieses "Stils" stehen könnten.

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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitrag von josefK » 9. November 2012, 17:17

Wenn ich in meiner "Rezension" vage geblieben bin, dann deshalb, weil ich diesen Film eher als "Geheimtipp" verbuchen würde und ich mit einer genaueren Analyse eine erste Rezeption des Films stören (-> lenken) würde. Der Film arbeitet sich durch die verschiedenen Stationen des Blockbuster-Kinos (europäischer "Kunstfilm", Motin-Tracking + CGI, Sex, Familiendrama, Actionkino, Verwechslungsspiel usw.) und macht es dem Zuschauer schwer, den "Protagonisten" einordnen zu können. Er kann als Schauspieler funktionieren, bewegt sich dann eben durch die verschiedenen diegetischen Ebenen und ist vllt. nur in der Limo wirklich "er selbst". Die Limo funktioniert dann, allegorisch und in Zusammenarbeit mit der Fahrerin, etwa als Regisseur, als Drehbuch, Filmkonzept, Handlung o.ä. Es werden die verschiedenen Termine (=Szenen) des Films (hier wirklich auf den Afilm "Holy Motors" bezogen) abgefahren. Dass diese Stationen wiederum den status quo des Mediums Film darstellen, ist in meinen Augen eben Ausdruck dieser reizvollen Selbstreferentialität.
Das "Holy Motors"-Schild über der Halle und die Vielzahl der Limousinen wären dann Abbild des Filmbetriebs (-> Hollywood?).
Trotz dieser, mMn sehr stringenten These, bleiben einige Fragen offen, über die es sich nachzudenken lohnt: In welchem Verhältnis stehen die beiden Schauspieler (=Limo-Fahrgäste) innerhalb ihrer Rollen? Wie ist es um die andren Personen bestellt, auch alles Schauspieler? Welche Rolle spielt die Chauffeurin? Wie ist sie, in Hinblick aufs Ende, von der Limousine zu trennen? Wieso die Maske? Der Name "Oscar" wirklich nur wegen dem Namen des Regisseurs, oder Anspielung auf die Academy?
In technischer Hinsicht macht Überlegenheit des Films diesen interessant: Beim ersten "Durchlauf" ist man immer einen Schritt hinterher, versteht erst später, wieso paradoxe Situationen aufgelöst werden und ist laufend gezwungen, die Interpretation erneut zu justieren.

Deshalb für mich kein 0815-Arthouse-Film, der gefallen möchte, weil er aus kleinem Budget große, prätentiös Kacke macht. :)

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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitrag von wilo » 17. November 2012, 13:22

Gestern war ich in Dredd 3D drin. Ich wusste zu Anfang gar nichts von dem Film und kannte auch den Vorgänger nicht ( Judge Dredd lief 1995). Als dann auch noch die Kassiererin sagte. Es ist genug Platz im Kino. Reihe A Mitte ist frei, da ahnte ich schon schlimmes und es war sogar die Woche wo der Film rauskam .

Zur Story:
Amerika liegt in Trümmern. Die Überlebenden einer Atom-Katastrophe leben nur noch in Hochhäusern und Kriminalität und Drogen gehören auf der Tagesordnung. Die Judges sind die einzigen, die versuchen der Lage Herr zu werden. Unser Hauptcharakter als Judge geht mit einer Rekrutin, die noch Judge werden möchte in ein Hochhaus. Der Grund: Gehäutete Menschen wurden im Hochhaus in den Abgrund geworfen. Was der Judge nicht weiß. Das Hochhaus wird mittlerweile komplett von einer Gang und der Anführerin Ma-Ma geleitet.

Meine Meinung:
Man merkt schon in der Story. Es geht hier nur um eines Action und Geballere und das hält der Film auch die ganze Zeit aufrecht. Charakterentwicklung sollte man hier nicht erwarten. Der Hauptcharakter, der chronisch immer den Mundwickel nach unten zieht, aber cool wirkt und die Quoten Blondine, die als Gag den Judge Helm vergessen hat, aber seien wir mal ehrlich in Wirklichkeit war das in der Regie so geplannt damit wir Männer was zu gucken haben ^^. Der Film hat für seine reine Action echt gut unterhalten. Ein Film den man nicht gesehen haben muss und der auch bestimmt nicht in den Geschichtsbüchern erwähnt wird, aber auf jeden Fall besser als der 4. Teil von Resident Evil wo ich zuletzt drin war.

Ich würde einfach mal locker 7 von 10 Punkten geben
Schaut euch auch mal den Trailer an. Das beschreibt den Film eigentlich auch ganz gut.
https://www.youtube.com/watch?v=OeR6udwIei8

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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitrag von bimml0r » 19. November 2012, 22:08

from dusk till dawn 2 - texas blood money
hat mit dem ersten fdtd außer der vampirthematik und einem kurzen abstecher in den titty twister (ok, danny trejo spielt mit, rodriguez und tarantino haben produziert) nichts mehr zu tun. tut euch diesen streifen nur an, wenn ich vollständigkeitshalber die ganze fdtd-trilogie schauen wollt!
3/10

from dusk till dawn 3 - the hangman's daughter
besser als teil 2, ich hätte jedoch vor dem film nicht mit einem western gerechnet.
4,4/10

skyfall
irgendwie ist das wieder kein richtiger bond, lediglich ein actionfilm mit james bond plakette! jedoch hat mir das ende hoffnung gemacht, dass der nächste bond wieder ein 10/10 punkte streifen wird!
absolutes highlight: der wechsel des fluchtwagens!
5,5/10

the possession
der film konnte mich irgendwie in keinster weise fesseln. da bleibe ich doch lieber beim guten alten "der exorzist"... 8)
3/10

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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitrag von CoBaYe » 20. November 2012, 10:28

Hab auch vor gut 2 Wochen Skyfall gesehen, fand ich auch nicht soo geil war halt nen normaler Aktionfilm aber nix wirklich besonderes. Der Film hat mich ein klein wenig an Gesetz der Rache in schlecht erinnert.

Der Hype wird dem Film aber nicht gerecht.

5/10
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Mein Tauschthread mit ner Menge Games und anderer cooler Sachen :-)
Suche über 200 lose SNESGames
http://forum.snesfreaks.com/viewtopic.p ... 14#p144714

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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitrag von josefK » 20. November 2012, 11:04

Skyfall ist eben Bond-Fanservice vom Feinsten. Schauplätze, Figuren, Kameraeinstellungen u.ä. sind deutliche Anspielungen auf verschiedene Bond-Filme der Vergangenheit - für mich seit GoldenEye der beste Bond und sicherlich unter meinen Top-5. Es wurde ja häufig gesagt, dass Timothy Dalton als Bond am ehesten der Buchvorlage Ian Flemings entspricht; für mich hat Daniel Craig ihm nach Skyfall den Rang abgelaufen.

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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitrag von wilo » 29. Dezember 2012, 17:02

Ich war am Donnerstag in Der kleine Hobbit (3D HFR)

Ich habe mich von Anfang an auf den Film gefreut. Hatte also im Vorfeld hohe Erwartungen, dachte mir aber auch gleichzeitig. Peter Jackson muss die Geschichte etwas ändern, weil sonst zu wenig Action drin ist. Es ist ja quasi Einleitung zu der Herr der Ringe Triologie.

Story:
Wir haben da den Hobbit Bilbo Beutlin welcher gerne einsam und allein in seiner Hütte sein Leben genießt. Plötzlich taucht bei Ihm Gandalf auf und spielt einen kleinen Streich mit Ihm. Er macht ein kleines Symbol auf seine Tür. Daraufhin kommen viele Zwergen zu Ihn und Gandalf hat Herrn Beutlin schon als Meisterdieb auserkoren und so kommt dass Sie sich auf die Reise machen um den Drachen Smaug zu beseitigen, der die Welt der Zwerge genommen hat.

Meinung:
Zunächst zur Bildtechnik. Diese ist super schön. Manchmal hat zwar den Eindruck, dass das Bild zu schnell läuft, aber es geht. Eigentlich ist es wieder Peter Jackson gelungen, dass man wieder in eine Welt eintauchen kann, die so faszinierend wie damals bei der Herr der Ringe Triologie ist. Manchmal hat man Dejavue Erlebnisse. Hmm das kennst du doch irgendwo her. Mich hat er bestens unterhalten. Nur Kleinigkeiten sind da, die mich gestört haben. An mancher Stelle war das Bild imo nicht schön und der Film ist etwas aufgeblasen, aber das habe ich schon erwartet. Von mir gibt es 9,5 von 10 Punkten. Achtung ich habe gehört, dass das Buch nicht genau als Vorlage genommen wurde, deswegen könnte es für den Buchkenner eine Enttäuschung sein.

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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitrag von josefK » 29. Dezember 2012, 17:25

wilo hat geschrieben: Manchmal hat zwar den Eindruck, dass das Bild zu schnell läuft, aber es geht.
Den Eindruck hatte ich, insbesondere am Anfang, auch. Hat mich auch etwas gestört, ist mir aber im weiteren Verlauf nicht mehr aufgefallen.
Es stimmt, dass sich Jackson nicht strikt an die Buchvorlage hält. Das kann entweder enttäuschen oder begeistern, da die ganzen Einschübe grundsätzlich der Tolkien-Vorlage entsprechen, aber eben in anderen Texten - und nicht im Hobbit - enthalten sind.

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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitrag von bimml0r » 29. Dezember 2012, 19:17

der exterminator
nein, danke! :evil:
1,5/10

lars und die frauen
ganz witziger film mit netter story, jedoch hatte ich etwas mehr erwartet. die soziologen unter euch sollten den film mal anschauen.
6/10

ralph reichts!
normalerweise gucke ich keine animationsfilme, aber (wie jedes mal, wenn ich doch einen gucke) war ich sehr angetan! ein klasse film und für uns retrofans sowieso ein must-see.
7,5/10

the amazing spider-man
prinzipiell habe ich nichts gegen reboots, aber wenn sollten sie doch "richtig" gemacht werden! dieser film ist einfach an vielen stellen einfach unlogisch und elementare elemente des franchises fehlen!! hier gibt es alle sünden des films in einem video. :D
3,5/10

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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitrag von Moi-Même » 3. Januar 2013, 10:44

Der Hobbit war irre. xD

Was ich mir mal wünschen würde wär ein monumentales Fantasy-Heimat-Epos im Herr der Ringe-Universum. 9 Stunden Kitsch NUR in Hobbingen und Umland. Rosamunde Pilcher-Stil. Das wär klasse. ^^ Immer, wenn's bei LotR nerdig wird, find ich die Filme zum Kotzen xD

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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitrag von Gandalf » 3. Januar 2013, 11:09

Zur der 48 fps Diskussion wollte ich noch anmerken, dass man doch eigentlich gar nicht mehr als um die 30 Hz bzw. fps wahrnehmen kann oder?
Wenn ihr Scans von Anleitungen und Magazinen, Roms, und anderen Daten die mit dem Super Nintendo zu tun haben mit anderen Teilen wollt, dann schaut euch mal die Super Nintendo Cloud an

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